Monatsarchiv für Januar 2010
Jan 31

Ob Krise oder nicht – Singlebörsen versprechen im Internet immer gute Umsatzzahlen für die Betreiber, besonders dann wenn es sich um Randgruppen handelt. Jedoch brauchen auch Singlebörsen gute Werbung und clevere Werbeagenturen, die das Produkt in der Zielgruppe an den Mann bringen. An den Mann denkt auch die amerikanische Singlebörse für homosexuelle User www.mancrunch.com und wolle ihren Werbespot zum Superbowl ausstrahlen lassen, in dem sich zwei Männer küssen.

Der Super Bowl ist das Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga National Football League (NFL). Der Super Bowl ist weltweit eines der größten Einzelsportereignisse und erreicht in den Vereinigten Staaten regelmäßig die höchsten TV-Einschaltquoten des Jahres.

Die amerikanische CBS lehnte die Sendung des Werbespots ab, obwohl (Branchenunüblich) die Betreiber von mancrunch.com die Zahlung eines Barvorschusses angeboten hatten.

Die Betreiber von ManCrunch.com sind der Überzeugung, dass der Werbespot auf Grund seines Inhalts von liberalen Quellen abgelehnt wurde. Sie sind sehr enttäuscht darüber, dass sie auch 2010 noch so stark diskriminiert werden.

Sie sind sehr enttäuscht darüber, dass sie auch 2010 noch so stark diskriminiert werden.

Jan 30

Das Bundesheer Dein Freund und Helfer
Vor kurzer Zeit veröffentlichte das Bundesheer in Österreich einen Spot, der für neue Rektruten werben sollte – aber wohl nicht ganz “politisch korrekt” war. Auf Veranlassung des österreichischen Verteidigungsministers Norbert Darabos hat das Bundesheer den Werbespot nun wieder von der Website entfernen müssen.

Die Geschichte des Spots ist schnell erzählt:
Ein kahl geschorener Kerl sitzt in einem Sportflitzer um den sich vier junge, attraktive Frauen versammelt haben. Vermutlich sind nach Marketingumfragen kahlgeschorene Herren mit poliertem Sportflitzer für Fauen aus Österreich besonders attarktiv. Woher die Daten kommen – wir wissen es nicht. Auf jeden Fall fährt im Anschluss ein Panzer vor, aus dem ein Soldat des Bundesheers aussteigt. Mit seiner Hand fährt er über das “Geschütz” des Panzers (Anführungszeichen sind jetzt Absicht) und frägt die Damen, ob diese eine “Spritztour” machen möchten. Okay, okay… über diesen Spot würde sich Sigmund Freud, Salvadore Dali (Gala – The Tiger) mit Sicherheit freuen, denn so viel Methapher und ungesagte Aussagen, lassen jeden Sportflitzer, Glatze oder  Löwenfell (Siehe Caveman) verblassen.

Am Schluß des Spots erscheint die Aussage: “Das österreichische Bundesheer bietet einmalige Chancen für die Jugend ab 18. Alles andere ist Alltag.”

Wie peinlich ist das denn?
“Einmalige Chancen für die Jugend ab 18. Alles andere ist Alltag.” Das Ansehen des Bundesheers steht mit einer solchem Spot ganz klar auf dem Spiel. Hierbei handelt es sich nicht um ein “Produkt” sondern um eine “Marke” die Werte verkörpert für die Menschen in Österreich. Werte sind in unserer Gesellschaft sehr wichtig und besonders für Soldaten. Sexistische Werbespots haben hier keinen Platz und sind unter dem Niveau der Truppe. Als Agentur muss man bei einem Kunden wie dem Bundesheer mehr politisches Feingefühl in den Topf Werfen, das kann man erwarten.

Aber, der Spot wurde einfach falsch verstanden! Wir klären auf!
Eigentlich sollte der Spot für Zocker Nerds geschaltet werden, die Vertonung war nur falsch. Es sollte mit dem Klischee der langweiligen Nerds aufgeräumt werden. Die Storry ist packend und schnell erzählt. Die meisten Mädels stehen nicht auf Typen, die die meiste Zeit vor dem Rechner zubringen und Americas Army, Armed Assault, Operation Flashpoint, Counter Strike, Call of Duty – Modern Warfare 2, Battle Zone 2 und ähnliche Taktikshooter spielen. Also haben diese Ihre Jungs vor dem Rechner sitzen lassen und kamen auf die Idee mit Vorstadt Kalle in seiner Zauberkutsche eine Runde zu drehen. Im letzten Moment, in dem Vorstadt Kalle seine finsteren Pläne verwirklichen kann, taucht aus dem Nebel ein Schützenpanzer auf (Hintergrundmusik: Richard Wagner Ritt der Walküre) Die Nerds überraschen die Mädels mit dem Schützenpanzer des Bundesheers, den diese freundlicherweise ihrem Gameclan ausgeliehen haben. Total begeistert über so viel Kreativität und die verlockende Aussicht auf ein interessantes Picknick im Grünen, verlassen diese fluchtartig Vorstadt Kalle – der einsehen muss, das Nerds auch Ideen haben können.

Jan 29

Große Erwartungen – große Entäuschung
Bevor wir diesen Artikel beginnen, wollen wir doch klarstellen, das wir als Designer Fans von Apple sind. Nicht umsonst ziert unsere Seite ein Apple PowerBook. Und nicht umsonst haben wir das erste iPhone nach Europa gebracht in einer viralen Kampagne und in Zusammenarbeit mit Ebay für einen guten Zweck versteigert. Auch wir haben gewartet, uns gefreut und gehofft das Apple wieder einen so großen Wurf schafft wie das Apple iPone. Mann, wenn man daran denkt, wie cool es ist in einer Vorstandsbesprechung einen solchen, schönen Gegenstand aus der Tasche zu zaubern, wärend der Rest auf langweilige Tablets oder Netbooks schaut. Aber… die Entäuschung ist groß, ganz groß und es sieht so aus – als wenn das Slate von HP bei uns das Rennen machen wird. Kaum zu glauben… aber wahr.

Die Spannung bei Dreamland
Schon seit Monaten geht das so beim Mittagessen oder auf einen Latte in der Küche. “Wann kommt das neue Apple Tablet heraus? Welche Funktionen wird es wohl haben? Das iPhone ist so schön, hoffentlich zieht Apple dieses Design durch…” Ja, so klingt das bei uns und die Spannung ist groß. Dann, auf der großen Steve Jobs Präsentation am 27. Januar  in San Francisco um 19:15 hält Jobs das “iPad” in die Luft. “Whow, sieht aus wie ein iPod Touch – nett!” Doch nach einigen Minuten kommen so manchen die ersten Zweifel: “Wie, Flash Content wird nicht angezeigt?”, “Ehm, keim OSX?” und “Uh… kein Multitasking?” -  und so zieht sich die Liste der fort.

So wird das nichts…
Intern witzeln unsere Leute über den “iFlop” – und die Apple Fraction in unserer Agentur interessiert sich plötzlich für HP. Warum das so ist, fassen wir schnell in diesem Artikel zusammen:

  1. Der Name: “Ipad”
    Irgendwie haben wir den Eindruck, dass jemand in Sachen Marketing und Produktnamen seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das Unternehmen Fujitsu brachte schon 2003 ein Telefon auf den Markt, welches diesen Namen für sich beansprucht. Der Rechtsstreit und die negative PR sind durch solche Schlampereien schon vorprogrammiert. Aber auch der Name  ist nicht gerade gut  für ein Device welches die Brücke zwischen Netbooks und iPhone schaffen soll. Die Macher von  Apple hätten sich besser ein bestimmtes Video von MAD TV angesehen, welches den Ausschlag für iTampon gab. Klicken Sie einfach auf den Link um in der Twitter Spehere den Begriff zu prüfen: iTamponWer würde schon mit einem Gerät arbeiten, bei dem jeder an einen Tampon denkt? Und dies passiert einem Unternehmen, dessen Werbetrailer Geschichte schrieben? Man denke nur an das Kultvideo 1984 – für den Apple Macintosh : We shall not obey! In einem Wort: Katastrophe!
  2. Kein Multitasking
    Betriebssysteme und Computer im Jahre 2010 besitzen in der Regel Features wie Multitasking, mit denen mehere Programme gleichzeitig ausgeführt werden können. Doch wie steht es um diese Fähigkeit beim neuen Apple Spitzenprodukt?  Fehlanzeige, gibt es nicht. Der neue Besitzer des iPad´s wird ins Jahr 1985 verbannt, in dem das Ausführen eines Programms ohne Absturz der Standard war.
  3. Keine Kammera
    Kopfschütteln, es gibt keine Kammera – Nada, Not a Zip, Zero, Null – nichts. Richtig gelesen, ein Multi Media Internet Gerät (zumidest erhebt es den Anspruch), mit dem man keine Videokonferenzen führen kann. Das wurde wohl auf dem Dienstweg zusammengebastelt.
  4. Kein OLED Display
    Ja, die Erwartungshaltung ist bei den Fans auch hier in der Agentur groß und man legt Wert auf Qualität, besonders dann – wenn der Apfel drauf ist. Das von Jobs gelobte hochauflösende Display ist kein OLED Display. Dies bedeutet perfekte und leuchtende Farben und die Möglichkeit das Gerät auch im freien nutzen zu können. Vermutlich ist die Technologie einfach nicht verwendet worden um den Preis des Produkts gering zu halten. Ein weiterer Punkt könnten die Akkulaufzeiten sein, die bei einem OLED Display deutlich geringer ausfallen würden.
  5. Kein HDMI
    Wer gerne eine Präsentation über HDMI über Beamer oder LED Display (TV) machen möchte, wird ebenfalls entäuscht sein.
  6. 4:3 anstelle von 16:9
    Wir lieben sie, die neue Generation von 16:9 Monitoren – aber wer ein solches Format vom iPad erwartet, der wird ebenso wie in Sachen Multitasking auf klassische Werte verwiesen.
  7. Riesige Adapter
    Von wegen einfach – wer seine Kammera (z.B. unsere Fotografen) an das neue Gerät anschliessen möchte, braucht einen sehr großen Adapter – der zum Konzept irgendwie nicht passt. So kann man gleich im Store nicht nur das neue iPad bestellen sondern die entsprechende Tasche dazu, in der man dann die gesammte Peripherie verstauen kann – incl. Keyboard für $70.
  8. Keyboard
    Eigentlich war das irgendwie anderst gedacht – aber es gibt ein Keyboard für das iPad für $70 zusätzlich zu kaufen, wenn man  damit arbeiten möchte.
  9. Kein Flash möglich
    Ja, man glaubt es nicht – aber das iPad ist nicht in der Lage Adobe Flash im Browser darzustellen oder zu verarbeiten. Vermutlich ist Flash aus unbekannten Gründen als Web Standard bei Apple noch nicht angekommen oder surfen die Entwickler im Internet von 1986, in dem Flash noch keine so große Bedeutung hatte. Okay, also keine Kammera, kein Multitasking, kein 16:9, kein Flash… wie geht das wohl noch weiter?
  10. Kompass “Ja!”, GPS “Nein!”
    Vielleicht wurde das iPad tatsächlich nicht als Multi Media Tablet für das Internet gebaut, sondern als Mousepad, Bilderrahmen oder Untersteller für Kaffetassen – denn es besitzt zwar einen Kompass aber kein GPS. Die Erwartungen der Fans lagen ganz sicher bei einem GPS und nicht auf einem elektronischen Kompass. Was soll das denn bitte Steve? Ist das Innovation? Wirklich?

Steve ist ein Zauberer die Börse liebt Apple
Kaum ist das neue Gadget mit all seinen Fehlern erschienen, schon schreibt Apple wieder schwarze Zahlen an der Börse. Steve ist und bleibt ein PR Zauberer, auch wenn das Produkt hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Fazit
Es kommen wesentlich bessere Geräte auf den Markt, die das iPad in vieler Hinsicht schlagen werden. Einer der Kanidaten wird das HP Slate oder das Lenovo Ideapad U1 Hybrid sein – welches wir in diesen Videos vorstellen:

Jan 28

Ernüchterndes Ergebnis 2009 nach GWA
Der Gesammtverband der Kommunikationsagenturen (GWA) ermittelte auf Basis seines Herbstmonitors 2009 für die Agenturbranche ein Umsatzminus von fast acht Prozent. Als Grund wurden schrumpfende Umsätze, steigender Kostendruck und Entlassungen angegeben. Dies verwundert uns nicht, denn durch die “Krise” sind “große” Jahresbudgets eine Seltenheit geworden. Viele Unternehmen sind mit Verträgen für Agenturen als Headagentur vorsichtig geworden und setzen mehr auf kleine und flexible Agenturstrukturen.

Wird 2010 ein besseres Jahr für die Werbebranche werden?
Auf dem Deutschen Medienkongress 2010 (Horizont & Conference Group) wird dieses Jahr keine Besserung bringen. Die Preise stehen weiter unter Druck und die Spielräume der Agenturen im Bezug auf Preisnachlässe sind komplett ausgeschöpft.

Die Werbebudgetkrise ist bei vielen Großagenturen angekommen und sorgt weiter für lange Gesichter. Je nach Lager teilen sich die Meinungen in Zweckoptimismus und Skepsis. Die Vermarkter vertreten die Meinung, dass das Tief wohl nun endgültig erreicht sei und dadurch es nur noch “bessser” werden kann, während die Agenturvertreter noch lange keinen Boden sehen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die wirtschaftliche Situation weiterentwickelt.

Ohne Werbung sinken die Zahlen weiter
“Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.” – Henry Ford

Ohne Werbung geht es nicht und wird sich auch kein Produkt auf Dauer verkaufen. Wer in der Krise der Meinung ist, er müsse Preise von Agenturen drücken, schadet sich im Endeffekt selbst, seiner Marke und seinem Unternehmen. Um gute Werbung erstellen zu können, bedarf es auch guter und ausgebildeter Mitarbeiter und den entsprechenden Freiräumen. An dieser Stelle Einsparungen zu treffen, bedeutet auch die Krise zu beschleunigen – als eine Chance zu sehen.

Jan 28

SPAM – das tägliche Übel im Postfach
Sie haben schon alles Versucht um Ihr Postfach “spamfrei” zu bekommen, schaffen es jedoch nicht? Ihr Internetprovider setzt auf Methoden, die erst den Spam durchlassen und dann prüfen, ob es sich dabei um SPAM handelt? Sie möchten endlich Ihre Ruhe haben, ein sauberes Postfach und arbeiten?

Billige Technik sorgt für Ihre Probleme
Die meisten Internetprovider setzen auf Techniken, die SPAM annehmen und diesen untersuchen. Innerhalb dieser Untersuchung werden dann die angenommenen Emails bewertet und nach einem Punktesystem als “Gut” oder “Schlecht” sortiert. Das Problem dabei ist – dass die Email vom Provider angenommen werden muss. Mit jeder Email die vom Provider angenommen wird, bestätigt dieser, dass Ihr Emailaccount korrekt ist.

Eine Bestätigung ist einer Einladung gleichzusetzen, noch mehr von diesem Werbemüll an den Kunden zu senden, da ja die Richtigkeit der Adresse vom Empfänger bestätigt wurde. Viele Spammer verwenden sogenannte “Pipes”, die im Anschluss den entsprechenden Server komplett zumüllen.

Dreamland SPAM Firewalls
Unser Fachbereich Informatik bietet unseren Kunden eine wesentlich intelligentere und clevere Lösung an, die das Aufkommen von SPAM sofort stoppt. Auch wenn Sie kein Client unserer Agentur sind und nicht wechseln möchten, können Sie trotzdem von unserer Technik profitieren und Ihren Email SPAM sofort stoppen.

Wir verwenden speziell von uns konfigurierte Emailfirewalls, die in meheren Phasen den Spamern das Handwerk legen. Die erste Phase ist eine sogenannte Tarpit. Als Tarpit wird eine Technik bezeichnet, die bei unbekannten Mailservern zunächst ein Wartezeit einräumt, bis der unbekannte Mailserver die Erlaubnis erhält, eine Email an uns zu versenden.

Ein Emailserver, der korrekt konfiguriert wurde, hält sich an die entsprechende Wartezeit und übermittelt die Email zum vorherbestimmten Zeitpunkt. Nach dieser Übermittlung wird der korrekt konfigurierte Emailserver 24 Stunden in die Datenbank der erlaubten Emailserver aufgenommen.

Ein Spamversender richtet sich nicht nach diesen Regeln, er versucht so viele Emails wie möglich in kurzer Zeit über seine Pipe an das Opfer weiterzuleiten – und gräbt sich dadurch in unsere Tarpit ein. Je nachdringlicher der Fremde Server versucht, eine Email an den Kunden weiterzuleiten, desto länger wird seine Wartefrist. Nach dem “nichts” mehr geht, verstopft die Pipe des Spamversenders und dieser nimmt die Emailadresse des Kunden aus seiner Spamdatenbank, da eine solche Adresse sein Geschäftsmodell zerstört.

In weiteren Schritten nimmt unsere Firewall verschiedene Tests vor, bis zur automatischen Prüfung auf Viren und Schädlinge, so dass unsere Kunden saubere Emails erhalten.

Machen Sie Ihren Emailserver glücklich…
Schon ab EUR 15.- / Monat pro Domain kommen Sie in den Genuss eines werbefreien Postfachs. Gerne nehmen wir Ihre Anfragen entgegen.

Jan 27
CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

Internet- und Suchmaschinenmarketing
Das Internet setzt seinen Siegeszug durch die Medien weiter erfolgreich fort. Gleichzeitig nimmt die Dominanz der Suchmaschinen im Internet weiter zu, insbesondere die des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Jedoch entstehen durch die Beliebtheit der Suchmaschine, sowie die Einführung von neuen “Segnungen” nicht nur Vorteile für das Netz.

Der Kampf im Netz um die TOP 30 in den organischen Suchergebnissen ist schon lange in vollem Gange, besonders unter den hart umkämpften Suchbegriffen. Ein normales Unternehmen oder eine Einzelperson besitzt so gut wie keine Chance auf eine gute Suchmaschinenpositionierung, auch wenn Qualität und Leistungen die Mitbewerber übertreffen.

Peter Suttner vermittelt in seinem 30 Minuten Vortrag auf der Didacta 2010 kompaktes Wissen in Sachen Suchmaschinen, Möglichkeiten und Chancen der Vermarktung und Positionierung für Entscheider und Trainer.

Anmeldung_VA

Themen des Vortags:

  • Vorstellung
  • Internetmarketing 2010 – Trendspotting
  • Suchmaschinen
  • Wohin geht die Reise?
  • Sharktank – Regeln
  • Möglichkeiten für Unternehmen
  • Ausblicke
  • Fragen & Antworten

logo_messeWerbeagentur Dreamland
Peter Suttner – Fachreferent Internet Marketing
19. März 2010 – Konferenzraum 3 -
Congresscentrum Ost – Block B – 14:00 Uhr

Links:
Didacta 2010 – Fachmesse für Bildung
Anmeldung und Übersicht Vorträge am 19. März 2010