Archiv der Kategorie Internet

Mai 21

Werbeagentur Dreamland
Die Dreamland ist im Bereich Social Media Marketing sehr gut aufgestellt und auf Facebook Marketing spezialisiert. Wir entwickeln und gestalten Strategien, die Ihre Markenbotschaft innerhalb von Sozialen Netzwerken stärkt und fördert. Mit über 430.000.000 Benutzern ist Facebook, wenn es ein Land wäre – das 4. größte hinter den Vereinigten Staaten von Amerika. In Sozialen Netzwerken bewerten und informieren sich Millionen von Benutzern über Produkte und Dienstleistugen. Dienste wie Twitter verbreiten aktuell Kurznachrichten – die von ca. 19 Millionen Benutzern via Internet oder Handys ständig aktualisiert werden. Haben Sie sich schon gefragt, wie Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Ihre Produkte innerhalb von Social Media bewertet wird?

Umsetzung für Yiid.com
Yiid ist ein Aggregator für Onlinenetzwerke und ebenso eine clevere Lösung zur Verwaltung unterschiedlicher ID´s in verschiedenen Communitys. Die Werbeagentur Dreamland entwickelte für Yiid die Community Fanpage für Facebook. Die Basis bildete das bestehende Corporate Design, welches einen neuen und “frischen” Touch erhielt. Als Kommunikationselement restellten die Kreativen der Werbeagentur eine 3D Video Wall, welche beliebige Inhalte direkt von You Tube in die Facebook Fanpage integrieren kann.

Yiid – Fanpage

Mrz 25

Didacta 2010 – größte Bildungsmesse in Europa
Auch dieses Jahr öffnete die größte Bildungsmesse in Europa ihre Türen. Die Didacta richtet sich hauptsächlich an die Themenbereiche Schule, Hochschule, Ausbildung, Qualifikation, Weiterbildung, Beratung. Auch der Bereich Internet ist seit vielen Jahren auf der Messe vertreten. Dieses Jahr wurde Herr Suttner, als Referent für den Fachbereich Internetmarketing und SEO von der Didacta 2010 eingeladen.

Vortrag von Herrn Suttner

Internetmarketing und Werbung sind schon lange keine Begriffe mehr, die man getrennt behandeln muss sondern ein Thema, welches viele Menschen interessiert. Herr Suttner, welcher im Bereich Internet zum Urgestein des Netzes zählt, gab einen Fachvortrag zum Thema Internetmarketing, Google und SEO für Dozenten auf der Didacta 2010 in Köln. Obwohl das Thema sehr komplex ist, war das Interesse bei den Zuhörern sehr groß.

Das Internetmarketing, welches im Jahr 1999 – 2004 haupsächlich durch “bunte” Werbebanner beschrieben wurde, hat sich grundsätzlich verändert. Die Einbindung der Suchmaschinen und der Social Network Angebote  spielt eine große Rolle in der Neukundengewinnung. Doch welche Verknüpfungen müssen vorgenommen werden und wie reagieren Benutzer auf Marketing durch Paid Listing? Diese Fragen versuchte Herr Suttner durch Studien und Beispiele zu beantworten.

Die Reaktionen der Teilnehmer des Referats Internetmarketing:
“Ein schwungvoller Vortrag mit hohem Fachwissen – sehr gut!”
“Praktiker wie Herr Suttner vermitteln massives Know How – guter Vortrag!”
“Klasse, bitte senden Sie mir Ihre Zusammenfassung.”
“Internetmarketing richtig erklärt – so tickt Google.”
“Es gibt viele Agenturen – aber nur wenige die Ahnung haben wie in diesem Beispiel.”
“Danke für Ihren Vortrag und Ihr Engagement!”
“Whow! Genial gut erklärt.”
“Okay, jetzt ist mir klar wie Suchmaschinenmarketing funktioniert.”
“Wann halten Sie den nächsten Vortrag zu diesem spannenden Thema?”
“Praktiker wie Herrn Suttner brauchen wir als Referenten in der Uni Köln.”
“Danke, Sie sollten mehr Vorträge geben.”

Auch in Twitter wird gezwitschert…
Trainertag #didacta: Peter Suttner von Dreamland über Seo. Kein Zweifel: Er ist Master der organischen Suchergebnisse :-)
“Internetmarketing 2010 – Peter Suttner – Didacta … super Vortrag!! Aber die meisten im Raum schalten ab”
Anmerkung: Danke für diesen Tweet – der ist wirklich lustig und Herr Suttner gab sich wirklich viel Mühe :-)
weitere…

Herzlichen Dank nochmals für diese tollen Reaktionen und den Zuspruch!

Die Zusammenfassung des Vortrags, Links sowie eine Anleitung für den Einstieg in das Suchmaschinenmarketing wurde allen Teilnehmern versendet, die Herrn Suttner kontaktiert haben.

Wir bedanken uns für das große Interesse bei allen Zuhöreren, sowie den Referenten.

Einige Impressionen des Vortrags finden Sie auf unserer FaceBook Fanpage.

Mrz 17

Twitter und Web 2.0
Wenn man Tools & Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.

Businessplan und Web 2.0
Wenn ein Entwickler eine tolle Idee hat, ist der Businessplan etwas – das erst später gemacht wird. Und an genau diesem Modell scheitern viele interessante Projekte. Die Kurznachrichtendienst Twitter ist hier keine Ausnahme. Zwar wurde schon versucht den Weg der Werbeanzeigen zu gehen, jedoch nur mit geringem Erfolg. Nun hat sich Twitter-Cheff Evan Williams etwas neues überlegt, was die Kuh vom Eis holen soll.

Wir wollen Geld verdienen mit viralem Marketing
Potzblitz, was waren wir überrascht, als Twitter-Chef Evan Williams  die Bühne im Austin Convention Center betreten hatte und verkündete, es gibt nun ein Geschäftsmodell. Man nehme zum Start einige der “Big Shots” wie YouTube, Bing, Ebay, die “New York Times”, Yahoo! und Amazon und bietet den Usern der Präsenzen einen integrierten Twitterdienst. Dieser Twitterdienst ist einfach einzubinden und wird die entsprechenden Präsenzen um Twitter erweitern. Doch wie genau sieht nun das Geschäftsmodell aus? Es liegt auf den Schultern der User.

Diese können dann Infos über die neusten Videos (Youtube) oder ihre persönlichen Kauferlebnisse und Endeckungen (Amazon) via Kurznachrichtendienst im Netz weiterverbreiten. Meldungen wie “Gerd25: Hey, iPhone Zubehör jetzt um 30% reduziert auf Amazon!” oder “Neustes Skandalvideo von Max Mustermann” tragen sicher zur Steigerung der Qualität des Dienstes bei.

Schöne neue Twitter Welt
Für Werbeagenturen ist es nichts neues, in Twitter via Seeding Infos zu spreaden. Alte Ideen in neuem Gewändern? Es scheint wohl so zu sein, denn alle Beteiligten finden zwar die Idee gut, aber niemand weiß, welche Kaufanreize damit geschaffen werden sollen. Eines dürfte jedoch nach der Umsetzung sicher sein. Die Qualität in Twitter wird weiter sinken und es wird weiter viele neue Dienste geben, die ambitionierte Twitter User von diesen Tweets befreien.


Feb 19

Die Werbung braucht Helden – wir haben Sie im Programm
Virales Marketing im Internet, setzt auf eine Information die von Internetusern innerhalb des Netzes weiter transportiert wird. Hierbei spielt die Idee eine große Rolle, in der eine Werbebotschaft versteckt ist. Auch wir haben Helden, die mit Kreativität und Innovation unsere Clients beeindrucken. Einen unserer Helden, wollen wir Ihnen heute vorstellen.

marcusundpeter

Wussten Sie eigentlich, dass das erste iPhone in Europa von Dreamland stammte und in einer sehr erfolgreichen Kampagne in den Blogs beworben wurde?
Auf dem oberen Bild sehen Sie unsere Helden, Peter Suttner und Marcus Fache. Im Jahr 2007 stellten diese einen neuen Rekord in Sachen virales Marketing in Verbindung mit SEO auf. Hierbei wurde in eine virale Kampagne gestartet, in der ein iPhone Freak von den beiden Geschäftsführern nach Orlando geschickt wurde, um das erste iPhone zu kaufen. Alle seine Aktionen sollte dieser mit einer Handy Cam filmen, ähnlich dem Blair Witch Project – nur ohne Hexe. So machte sich dieser auf die Reise nach Orlando USA und filmte seine persönlichen Eindrücke. Gleichzeitig wurden diese an die Agentur gesendet, die diese als virales Video aufbereitete. Dieses Video wurde auf verschiedene Video Portale gepostet und in der Blog-Sphere vernetzt. So folgten tausende von Apple Freunden und iPhone Interessenten den Podcasts des “Cracy German”. Diesen Namen verliehen die amerikanischen Medien unserem Beauftragten, den diese beim Kauf des iPhones schon morgens vor dem Store mit einem Kamerateam begrüßten. Tatsächlich war unser Mann in USA der erste Europäer, der ein iPhone erworben hatte. Die Medien berichteten über den “Cracy German” – von den Nachrichtensendern, New York Financial Times bis zu Süddeutschen Zeitung oder Lokalpresse war alles vertreten.

Das Gerät wurde im Anschluss in einer Kooperation mit Ebay für das Kinder Hilfswerk für den guten Zweck versteigert (65.000 Auktionsverfolger). Der Lohn für so viel Mühe – Platz 1 in Google bei 165.000.000 Suchergebnissen unter iPhone. Unserem Dank gilt dem kompetenten SEO Team, PR, Bloggern – dem ganzem Team aus Freiwilligen und Helfern.

Unser Lohn – Kunden die Ihre Leadagentur fragten: “Welche Werbeagentur ist so clever? Wer hat das gemacht? Genial! Kann unsere Agentur das auch?” Schon bald klingelten unsere Telefone, mit der Frage ob wir für die eine oder andere Lead Agentur arbeiten könnten. Können wir – machen wir auch.

Können wir auch für Sie – einfach das Kontaktformular ausfüllen und los!

Feb 18

Das Internet – erfreut sich zunehmender Beliebtheit
Die Userzahlen im Internet sind weiter steigend. Immer weiter löst das Medium die heilige Dreifaltigkeit der klassichen Medien (TV, Radio und Zeitungen) ab. Man erfasst und konsumiert Information dann, wenn man gerade Zeit hat. Hierzu braucht man keine spezielle Technik, ausser einen handelsüblichen PC mit Internetanschluß. Immer mehr Portale bieten Sendungen und Serien aus dem TV auch im Internet an. Ist mal eine Sendung verpasst, so kann man diese auch bequem in Netz nochmals anschauen. Und wenn man möchte, geht dies auch bequem Unterwegs mit einem entsprechenden Handy, PDA oder Netbook.

Werbung wohin das Auge sieht
Viele Portale finanzieren ihre Leistungen für den User durch Werbung, die zufällig oder ganz nach dem Benutzerprofil eingeblendet wird. So prognostiziert der Online-Vermarkterkreis (OVK) in seinem Online-Report 2010/01 für die Internet-Werbung Bruttoeinnahmen von 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Auch im Vorjahr 2009 war ein Anstieg der Werbeeinnahmen um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro zu verzeichnen. Ein weiterer interessanter Bereich ist die Vermarktung in den Suchmaschinen durch SEM (Suchmaschinen Marketing) oder SEO. Um entsprechende Besucherzahlen zu erhalten, müssen auch Unternehmen, Portale und Dienstleister Werbung im Internet schalten.

Vorsicht ist geboten – die Deutschen mögen keine personalisierte Werbung
Personalisierte Online-Werbung stößt bei der Mehrheit der Internet-Nutzer auf Ablehnung. Nach einer Umfrage, in der 120.000 Internetnutzer befragt wurden, gaben 52% der Nutzer an, dass diesen personalisierte Werbung auffällt. Jeder zweite Nutzer lehnt jedoch diese Werbeform ab, da auf Seiten der Benutzer große Bedenken im Bereich des Datenschutzes bestehen. Besonders kritisch stehen ältere Internetbenutzer entsprechender Werbung gegenüber. Personalisierte Onlinewerbung wird eine Gratwanderung zwischen Akzeptanz und Reaktanz bleiben, in der die Werbeagentur gefordert ist, die diese einsetzt.

Das Internet rückt bis Ende 2010 Platz Zwei auf
Die Zeitungen werden bis Ende 2010 durch das Internet auf Platz Drei verdrängt werden. Deutlich wird diese Entwicklung in den Verkaufszahlen, die weiter rückläufig sind. Neue Produkte wie das Apple iPad kurbeln diesen Trend an, werden sogar von den Verlagen als “Rettungsanker” gesehen – um das Interesse der Benutzer auf deren Onlineangebote zu lenken. Auch das Fernsehen selbst muss umstellen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sinnfreier Brei mit Zwangswerbung  für den Betrachter gesendet wurde. Durch das Medium Intenet wird der Betrachter zum Regiseur. Dieser bestimmt wann und welche Sendungen er anschauen möchte. Eine neue Lösung aus den USA soll sogar die Gewohnheiten und Präferenzen der Zuschauer selbst erlernen. So findet diese selbstständig aus der Auswahl an Informationen, die Sendungen, die den Betrachter tatsächlich interessieren könnten.

Jan 29

Große Erwartungen – große Entäuschung
Bevor wir diesen Artikel beginnen, wollen wir doch klarstellen, das wir als Designer Fans von Apple sind. Nicht umsonst ziert unsere Seite ein Apple PowerBook. Und nicht umsonst haben wir das erste iPhone nach Europa gebracht in einer viralen Kampagne und in Zusammenarbeit mit Ebay für einen guten Zweck versteigert. Auch wir haben gewartet, uns gefreut und gehofft das Apple wieder einen so großen Wurf schafft wie das Apple iPone. Mann, wenn man daran denkt, wie cool es ist in einer Vorstandsbesprechung einen solchen, schönen Gegenstand aus der Tasche zu zaubern, wärend der Rest auf langweilige Tablets oder Netbooks schaut. Aber… die Entäuschung ist groß, ganz groß und es sieht so aus – als wenn das Slate von HP bei uns das Rennen machen wird. Kaum zu glauben… aber wahr.

Die Spannung bei Dreamland
Schon seit Monaten geht das so beim Mittagessen oder auf einen Latte in der Küche. “Wann kommt das neue Apple Tablet heraus? Welche Funktionen wird es wohl haben? Das iPhone ist so schön, hoffentlich zieht Apple dieses Design durch…” Ja, so klingt das bei uns und die Spannung ist groß. Dann, auf der großen Steve Jobs Präsentation am 27. Januar  in San Francisco um 19:15 hält Jobs das “iPad” in die Luft. “Whow, sieht aus wie ein iPod Touch – nett!” Doch nach einigen Minuten kommen so manchen die ersten Zweifel: “Wie, Flash Content wird nicht angezeigt?”, “Ehm, keim OSX?” und “Uh… kein Multitasking?” -  und so zieht sich die Liste der fort.

So wird das nichts…
Intern witzeln unsere Leute über den “iFlop” – und die Apple Fraction in unserer Agentur interessiert sich plötzlich für HP. Warum das so ist, fassen wir schnell in diesem Artikel zusammen:

  1. Der Name: “Ipad”
    Irgendwie haben wir den Eindruck, dass jemand in Sachen Marketing und Produktnamen seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das Unternehmen Fujitsu brachte schon 2003 ein Telefon auf den Markt, welches diesen Namen für sich beansprucht. Der Rechtsstreit und die negative PR sind durch solche Schlampereien schon vorprogrammiert. Aber auch der Name  ist nicht gerade gut  für ein Device welches die Brücke zwischen Netbooks und iPhone schaffen soll. Die Macher von  Apple hätten sich besser ein bestimmtes Video von MAD TV angesehen, welches den Ausschlag für iTampon gab. Klicken Sie einfach auf den Link um in der Twitter Spehere den Begriff zu prüfen: iTamponWer würde schon mit einem Gerät arbeiten, bei dem jeder an einen Tampon denkt? Und dies passiert einem Unternehmen, dessen Werbetrailer Geschichte schrieben? Man denke nur an das Kultvideo 1984 – für den Apple Macintosh : We shall not obey! In einem Wort: Katastrophe!
  2. Kein Multitasking
    Betriebssysteme und Computer im Jahre 2010 besitzen in der Regel Features wie Multitasking, mit denen mehere Programme gleichzeitig ausgeführt werden können. Doch wie steht es um diese Fähigkeit beim neuen Apple Spitzenprodukt?  Fehlanzeige, gibt es nicht. Der neue Besitzer des iPad´s wird ins Jahr 1985 verbannt, in dem das Ausführen eines Programms ohne Absturz der Standard war.
  3. Keine Kammera
    Kopfschütteln, es gibt keine Kammera – Nada, Not a Zip, Zero, Null – nichts. Richtig gelesen, ein Multi Media Internet Gerät (zumidest erhebt es den Anspruch), mit dem man keine Videokonferenzen führen kann. Das wurde wohl auf dem Dienstweg zusammengebastelt.
  4. Kein OLED Display
    Ja, die Erwartungshaltung ist bei den Fans auch hier in der Agentur groß und man legt Wert auf Qualität, besonders dann – wenn der Apfel drauf ist. Das von Jobs gelobte hochauflösende Display ist kein OLED Display. Dies bedeutet perfekte und leuchtende Farben und die Möglichkeit das Gerät auch im freien nutzen zu können. Vermutlich ist die Technologie einfach nicht verwendet worden um den Preis des Produkts gering zu halten. Ein weiterer Punkt könnten die Akkulaufzeiten sein, die bei einem OLED Display deutlich geringer ausfallen würden.
  5. Kein HDMI
    Wer gerne eine Präsentation über HDMI über Beamer oder LED Display (TV) machen möchte, wird ebenfalls entäuscht sein.
  6. 4:3 anstelle von 16:9
    Wir lieben sie, die neue Generation von 16:9 Monitoren – aber wer ein solches Format vom iPad erwartet, der wird ebenso wie in Sachen Multitasking auf klassische Werte verwiesen.
  7. Riesige Adapter
    Von wegen einfach – wer seine Kammera (z.B. unsere Fotografen) an das neue Gerät anschliessen möchte, braucht einen sehr großen Adapter – der zum Konzept irgendwie nicht passt. So kann man gleich im Store nicht nur das neue iPad bestellen sondern die entsprechende Tasche dazu, in der man dann die gesammte Peripherie verstauen kann – incl. Keyboard für $70.
  8. Keyboard
    Eigentlich war das irgendwie anderst gedacht – aber es gibt ein Keyboard für das iPad für $70 zusätzlich zu kaufen, wenn man  damit arbeiten möchte.
  9. Kein Flash möglich
    Ja, man glaubt es nicht – aber das iPad ist nicht in der Lage Adobe Flash im Browser darzustellen oder zu verarbeiten. Vermutlich ist Flash aus unbekannten Gründen als Web Standard bei Apple noch nicht angekommen oder surfen die Entwickler im Internet von 1986, in dem Flash noch keine so große Bedeutung hatte. Okay, also keine Kammera, kein Multitasking, kein 16:9, kein Flash… wie geht das wohl noch weiter?
  10. Kompass “Ja!”, GPS “Nein!”
    Vielleicht wurde das iPad tatsächlich nicht als Multi Media Tablet für das Internet gebaut, sondern als Mousepad, Bilderrahmen oder Untersteller für Kaffetassen – denn es besitzt zwar einen Kompass aber kein GPS. Die Erwartungen der Fans lagen ganz sicher bei einem GPS und nicht auf einem elektronischen Kompass. Was soll das denn bitte Steve? Ist das Innovation? Wirklich?

Steve ist ein Zauberer die Börse liebt Apple
Kaum ist das neue Gadget mit all seinen Fehlern erschienen, schon schreibt Apple wieder schwarze Zahlen an der Börse. Steve ist und bleibt ein PR Zauberer, auch wenn das Produkt hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Fazit
Es kommen wesentlich bessere Geräte auf den Markt, die das iPad in vieler Hinsicht schlagen werden. Einer der Kanidaten wird das HP Slate oder das Lenovo Ideapad U1 Hybrid sein – welches wir in diesen Videos vorstellen:

Jan 28

SPAM – das tägliche Übel im Postfach
Sie haben schon alles Versucht um Ihr Postfach “spamfrei” zu bekommen, schaffen es jedoch nicht? Ihr Internetprovider setzt auf Methoden, die erst den Spam durchlassen und dann prüfen, ob es sich dabei um SPAM handelt? Sie möchten endlich Ihre Ruhe haben, ein sauberes Postfach und arbeiten?

Billige Technik sorgt für Ihre Probleme
Die meisten Internetprovider setzen auf Techniken, die SPAM annehmen und diesen untersuchen. Innerhalb dieser Untersuchung werden dann die angenommenen Emails bewertet und nach einem Punktesystem als “Gut” oder “Schlecht” sortiert. Das Problem dabei ist – dass die Email vom Provider angenommen werden muss. Mit jeder Email die vom Provider angenommen wird, bestätigt dieser, dass Ihr Emailaccount korrekt ist.

Eine Bestätigung ist einer Einladung gleichzusetzen, noch mehr von diesem Werbemüll an den Kunden zu senden, da ja die Richtigkeit der Adresse vom Empfänger bestätigt wurde. Viele Spammer verwenden sogenannte “Pipes”, die im Anschluss den entsprechenden Server komplett zumüllen.

Dreamland SPAM Firewalls
Unser Fachbereich Informatik bietet unseren Kunden eine wesentlich intelligentere und clevere Lösung an, die das Aufkommen von SPAM sofort stoppt. Auch wenn Sie kein Client unserer Agentur sind und nicht wechseln möchten, können Sie trotzdem von unserer Technik profitieren und Ihren Email SPAM sofort stoppen.

Wir verwenden speziell von uns konfigurierte Emailfirewalls, die in meheren Phasen den Spamern das Handwerk legen. Die erste Phase ist eine sogenannte Tarpit. Als Tarpit wird eine Technik bezeichnet, die bei unbekannten Mailservern zunächst ein Wartezeit einräumt, bis der unbekannte Mailserver die Erlaubnis erhält, eine Email an uns zu versenden.

Ein Emailserver, der korrekt konfiguriert wurde, hält sich an die entsprechende Wartezeit und übermittelt die Email zum vorherbestimmten Zeitpunkt. Nach dieser Übermittlung wird der korrekt konfigurierte Emailserver 24 Stunden in die Datenbank der erlaubten Emailserver aufgenommen.

Ein Spamversender richtet sich nicht nach diesen Regeln, er versucht so viele Emails wie möglich in kurzer Zeit über seine Pipe an das Opfer weiterzuleiten – und gräbt sich dadurch in unsere Tarpit ein. Je nachdringlicher der Fremde Server versucht, eine Email an den Kunden weiterzuleiten, desto länger wird seine Wartefrist. Nach dem “nichts” mehr geht, verstopft die Pipe des Spamversenders und dieser nimmt die Emailadresse des Kunden aus seiner Spamdatenbank, da eine solche Adresse sein Geschäftsmodell zerstört.

In weiteren Schritten nimmt unsere Firewall verschiedene Tests vor, bis zur automatischen Prüfung auf Viren und Schädlinge, so dass unsere Kunden saubere Emails erhalten.

Machen Sie Ihren Emailserver glücklich…
Schon ab EUR 15.- / Monat pro Domain kommen Sie in den Genuss eines werbefreien Postfachs. Gerne nehmen wir Ihre Anfragen entgegen.

Jan 27
CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

Internet- und Suchmaschinenmarketing
Das Internet setzt seinen Siegeszug durch die Medien weiter erfolgreich fort. Gleichzeitig nimmt die Dominanz der Suchmaschinen im Internet weiter zu, insbesondere die des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Jedoch entstehen durch die Beliebtheit der Suchmaschine, sowie die Einführung von neuen “Segnungen” nicht nur Vorteile für das Netz.

Der Kampf im Netz um die TOP 30 in den organischen Suchergebnissen ist schon lange in vollem Gange, besonders unter den hart umkämpften Suchbegriffen. Ein normales Unternehmen oder eine Einzelperson besitzt so gut wie keine Chance auf eine gute Suchmaschinenpositionierung, auch wenn Qualität und Leistungen die Mitbewerber übertreffen.

Peter Suttner vermittelt in seinem 30 Minuten Vortrag auf der Didacta 2010 kompaktes Wissen in Sachen Suchmaschinen, Möglichkeiten und Chancen der Vermarktung und Positionierung für Entscheider und Trainer.

Anmeldung_VA

Themen des Vortags:

  • Vorstellung
  • Internetmarketing 2010 – Trendspotting
  • Suchmaschinen
  • Wohin geht die Reise?
  • Sharktank – Regeln
  • Möglichkeiten für Unternehmen
  • Ausblicke
  • Fragen & Antworten

logo_messeWerbeagentur Dreamland
Peter Suttner – Fachreferent Internet Marketing
19. März 2010 – Konferenzraum 3 -
Congresscentrum Ost – Block B – 14:00 Uhr

Links:
Didacta 2010 – Fachmesse für Bildung
Anmeldung und Übersicht Vorträge am 19. März 2010

Okt 12

Die Blogger – eine wichtige Instanz und Spezies des Internets die geschützt werden muss
Eine wichtige Spezies die das WEB 2.0 hervorgebracht hat, sind die Blogger. Wenn Sie jetzt an Jim Hendson und den Creature Shop denken, sind Sie nicht ganz richtig. Bei dieser besonders schützenswerten Spezies handelt es sich nämlich um ganz normale Mit(user)bürger, die in ihren digitalen Tagebüchern über vollkommen unterschiedliche Themen aus Wirtschaft, Politik, Soziales oder Technik berichten. Die Blogger sind im Netz eine sehr wichtige Institution der freien Meinungsbildung. Auch Ihre Aktionen sind in der Zwischenzeit legendär geworden und füllen mittlerweile auch die Seiten der klassischen Presse.

Blogger die sich für Geld anbieten
Wie mit allen Menschen die einen öffentlichen Bekanntheitsgrad erreichen, werden diese früher oder später auch von kommerziellen Vertretern aus Industrie und Werbung angesprochen, um Werbung für ein Produkt oder eine bestimmte Sache zu machen. So gibt es auch Blogs, die gezielte Artikel gegen Geld für einen bekannten oder unbekannten Auftraggeber schreiben. Auch gibt es in der Zwischenzeit Unternehmen, die solchen Bloggern anbieten, ihr Blog für einen bestimmten Betrag zu prostituieren. Solche Blogs werden in der Blogger Szene gemieden und auch Google starft diese Blogs ab durch Rankingverlusst. Doch das Geschäft geht munter weiter, zu den Lasten der Leser dieser Blogs, die kaum erkennen können ob der Artikel die ehrliche Meinung des Autors ist – oder ein gekauftes Statement. Nun soll endlich Schluss mit dieser Form des Marketings sein – und wir von Dreamland begrüßen dies sehr.

Der Leser ist der Dumme
Die Zeche des PR Artikels, der in der “Ich” Form durch den Blogbetreiber verfasst wurde, zahlt der Leser des Blogs. Diesem wird “Schleichwerbung” als Eigenmeinung verkauft. Diese Form des Internet Marketing hat nichts mit guter Werbung im Internet zu tun und schon gar nicht mit der Arbeit professioneller Agenturen. Meistens sind es Unternehmen, die die Arbeit der kreativen Köpfe nicht schätzen und auch nicht vor Plagiaten der Konzepte zurückschrecken. Um diesem Treiben ein Ende zu bereiten, ist noch dieses Jahr eine Netiquette geplant, die auf einem Verhaltensindex basiert und ganz neue Möglichkeiten öffnet. Möglichkeiten, die den Auftraggebern und Auftragnehmern nicht unbedingt gefallen werden…

Schleichwerbung an den öffentlichen Pranger
Nach bisherigen Plänen wird das unter anderem von Alexander Güttler, Präsident der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA), erarbeitete Regelwerk bis zum Jahreswechsel stehen. Neben Bloggern soll es dann auch für PR-Agenturen, soziale Netzwerke und Unternehmen gelten. Ziel sei ‘eine Standesorganisation, die den Finger in die Wunde legt und negative Fälle mithilfe der Medien öffentlich macht’, so Güttler in der Wirtschaftswoche.

Spitze Steine, stumpfe Steine, runde Steine
Dies alles erinnert uns irgendwie an die berühmte Szene aus “Das Leben des Brian”, in dem eine öffentliche Steinigung stattfindet. Wo soll das alles noch hinführen? Es gibt sicherlich auch andere Lösungen, bei denen den Protagonisten diese Form der Aufmerksamkeit erspart bleibt. Nun, wie uns schon Brian lehrt – sowas, kann auch ganz böse nach hinten los gehen.

Mai 26

Virales Web 2.0 Marketing will verstanden sein
Ein bekannte Telefongesellschaft gibt einen Spot für die üblichen Verdächtigen der One-Way-Kommunikation in Auftrag. Die Zielgruppe ist die Generation Internet – in den Köpfen der Strategien Leute ab Jahrgang 80. Wie peinlich ein solcher Spot werden kann, wenn man mit rudimentärem Wissen über ein Medium arbeitet – sieht man an der wohlverdienten Kritik und Hähme des Netzes.

Die Protagonisten

  • Pseydo Parkour / Free Runner die von Hochhäuser hüpfen und sich selbst dabei filmen
  • Leute die mit einen Technikspielzeug irgendwelche “coolen” Dinge tun und dämlich grinzen
  • Eine Mutter die in einem Flog die neuen Artikel des Mobilfunkanbieters als toll und cool anpreist
  • Ein Sympathieträger und “Internetspezialist” der vor 10 Jahren vermutlich nicht wusste wie das Wort Internet buchstabiert wird

Kann man tatsächlich so – pardon – “dämlich” sein und an eine solche Kampagne glauben?

Ja es gibt sie noch tatsächlich – die Leute die der Meinung sind, das junge, kreative Leute die vom Dach eines Hochhauses hüpfen, sich selbst fotografieren mit einem “Web 2.0 Handy” – die Blogsphere darstellen. Nein, es kommt noch besser. Es soll sogar Werber geben, die der Meinung sind, das Leute mit einem Irokesenschnitt die vom Internet so viel Ahnung haben wie ein Stück Brot von Quantenmechanik, das “Netz” darstellen. Eigenwerber in Sachen Internet, die sich gegen Internetsperren stark machen und gleichzeitig für ein Unternehmen werben, welches sich mit von der Leyen auf das kooperative Filtern geeinigt hatte.

Frage: Vielleicht sollten diese Leute erst mal den “Internet Führerschein” machen, bevor diese eine Werbekampagnen streuen.

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