Archiv der Kategorie Marketing

Jan 27
CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

Internet- und Suchmaschinenmarketing
Das Internet setzt seinen Siegeszug durch die Medien weiter erfolgreich fort. Gleichzeitig nimmt die Dominanz der Suchmaschinen im Internet weiter zu, insbesondere die des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Jedoch entstehen durch die Beliebtheit der Suchmaschine, sowie die Einführung von neuen “Segnungen” nicht nur Vorteile für das Netz.

Der Kampf im Netz um die TOP 30 in den organischen Suchergebnissen ist schon lange in vollem Gange, besonders unter den hart umkämpften Suchbegriffen. Ein normales Unternehmen oder eine Einzelperson besitzt so gut wie keine Chance auf eine gute Suchmaschinenpositionierung, auch wenn Qualität und Leistungen die Mitbewerber übertreffen.

Peter Suttner vermittelt in seinem 30 Minuten Vortrag auf der Didacta 2010 kompaktes Wissen in Sachen Suchmaschinen, Möglichkeiten und Chancen der Vermarktung und Positionierung für Entscheider und Trainer.

Anmeldung_VA

Themen des Vortags:

  • Vorstellung
  • Internetmarketing 2010 – Trendspotting
  • Suchmaschinen
  • Wohin geht die Reise?
  • Sharktank – Regeln
  • Möglichkeiten für Unternehmen
  • Ausblicke
  • Fragen & Antworten

logo_messeWerbeagentur Dreamland
Peter Suttner – Fachreferent Internet Marketing
19. März 2010 – Konferenzraum 3 -
Congresscentrum Ost – Block B – 14:00 Uhr

Links:
Didacta 2010 – Fachmesse für Bildung
Anmeldung und Übersicht Vorträge am 19. März 2010

Okt 12

Die Blogger – eine wichtige Instanz und Spezies des Internets die geschützt werden muss
Eine wichtige Spezies die das WEB 2.0 hervorgebracht hat, sind die Blogger. Wenn Sie jetzt an Jim Hendson und den Creature Shop denken, sind Sie nicht ganz richtig. Bei dieser besonders schützenswerten Spezies handelt es sich nämlich um ganz normale Mit(user)bürger, die in ihren digitalen Tagebüchern über vollkommen unterschiedliche Themen aus Wirtschaft, Politik, Soziales oder Technik berichten. Die Blogger sind im Netz eine sehr wichtige Institution der freien Meinungsbildung. Auch Ihre Aktionen sind in der Zwischenzeit legendär geworden und füllen mittlerweile auch die Seiten der klassischen Presse.

Blogger die sich für Geld anbieten
Wie mit allen Menschen die einen öffentlichen Bekanntheitsgrad erreichen, werden diese früher oder später auch von kommerziellen Vertretern aus Industrie und Werbung angesprochen, um Werbung für ein Produkt oder eine bestimmte Sache zu machen. So gibt es auch Blogs, die gezielte Artikel gegen Geld für einen bekannten oder unbekannten Auftraggeber schreiben. Auch gibt es in der Zwischenzeit Unternehmen, die solchen Bloggern anbieten, ihr Blog für einen bestimmten Betrag zu prostituieren. Solche Blogs werden in der Blogger Szene gemieden und auch Google starft diese Blogs ab durch Rankingverlusst. Doch das Geschäft geht munter weiter, zu den Lasten der Leser dieser Blogs, die kaum erkennen können ob der Artikel die ehrliche Meinung des Autors ist – oder ein gekauftes Statement. Nun soll endlich Schluss mit dieser Form des Marketings sein – und wir von Dreamland begrüßen dies sehr.

Der Leser ist der Dumme
Die Zeche des PR Artikels, der in der “Ich” Form durch den Blogbetreiber verfasst wurde, zahlt der Leser des Blogs. Diesem wird “Schleichwerbung” als Eigenmeinung verkauft. Diese Form des Internet Marketing hat nichts mit guter Werbung im Internet zu tun und schon gar nicht mit der Arbeit professioneller Agenturen. Meistens sind es Unternehmen, die die Arbeit der kreativen Köpfe nicht schätzen und auch nicht vor Plagiaten der Konzepte zurückschrecken. Um diesem Treiben ein Ende zu bereiten, ist noch dieses Jahr eine Netiquette geplant, die auf einem Verhaltensindex basiert und ganz neue Möglichkeiten öffnet. Möglichkeiten, die den Auftraggebern und Auftragnehmern nicht unbedingt gefallen werden…

Schleichwerbung an den öffentlichen Pranger
Nach bisherigen Plänen wird das unter anderem von Alexander Güttler, Präsident der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA), erarbeitete Regelwerk bis zum Jahreswechsel stehen. Neben Bloggern soll es dann auch für PR-Agenturen, soziale Netzwerke und Unternehmen gelten. Ziel sei ‘eine Standesorganisation, die den Finger in die Wunde legt und negative Fälle mithilfe der Medien öffentlich macht’, so Güttler in der Wirtschaftswoche.

Spitze Steine, stumpfe Steine, runde Steine
Dies alles erinnert uns irgendwie an die berühmte Szene aus “Das Leben des Brian”, in dem eine öffentliche Steinigung stattfindet. Wo soll das alles noch hinführen? Es gibt sicherlich auch andere Lösungen, bei denen den Protagonisten diese Form der Aufmerksamkeit erspart bleibt. Nun, wie uns schon Brian lehrt – sowas, kann auch ganz böse nach hinten los gehen.

Mai 26

Virales Web 2.0 Marketing will verstanden sein
Ein bekannte Telefongesellschaft gibt einen Spot für die üblichen Verdächtigen der One-Way-Kommunikation in Auftrag. Die Zielgruppe ist die Generation Internet – in den Köpfen der Strategien Leute ab Jahrgang 80. Wie peinlich ein solcher Spot werden kann, wenn man mit rudimentärem Wissen über ein Medium arbeitet – sieht man an der wohlverdienten Kritik und Hähme des Netzes.

Die Protagonisten

  • Pseydo Parkour / Free Runner die von Hochhäuser hüpfen und sich selbst dabei filmen
  • Leute die mit einen Technikspielzeug irgendwelche “coolen” Dinge tun und dämlich grinzen
  • Eine Mutter die in einem Flog die neuen Artikel des Mobilfunkanbieters als toll und cool anpreist
  • Ein Sympathieträger und “Internetspezialist” der vor 10 Jahren vermutlich nicht wusste wie das Wort Internet buchstabiert wird

Kann man tatsächlich so – pardon – “dämlich” sein und an eine solche Kampagne glauben?

Ja es gibt sie noch tatsächlich – die Leute die der Meinung sind, das junge, kreative Leute die vom Dach eines Hochhauses hüpfen, sich selbst fotografieren mit einem “Web 2.0 Handy” – die Blogsphere darstellen. Nein, es kommt noch besser. Es soll sogar Werber geben, die der Meinung sind, das Leute mit einem Irokesenschnitt die vom Internet so viel Ahnung haben wie ein Stück Brot von Quantenmechanik, das “Netz” darstellen. Eigenwerber in Sachen Internet, die sich gegen Internetsperren stark machen und gleichzeitig für ein Unternehmen werben, welches sich mit von der Leyen auf das kooperative Filtern geeinigt hatte.

Frage: Vielleicht sollten diese Leute erst mal den “Internet Führerschein” machen, bevor diese eine Werbekampagnen streuen.

Okt 30

Erst im vergangen Jahr hat Mark Zuckerberg ein Kaufangebot für sein Unternehmen von Yahoo ausgeschlagen, welches sich auf 1 Milliarde Dollar belaufen hat – und dies für eine Internetseite, die gerade mal 2 Jahre alt war.

Auch Herr Larry Page, Entwickler und Hauptaktionär von Google – hat nun durch die Hintertür “Interesse” an Facebook bekundet. Alle Bemühungen von Herrn Page in der Vergangenheit wurden jedoch von Herrn Zuckerberg dankend abgelehnt, der sein Unternehmen auf 10 Milliarden Dollar schätzt. Aus diesem Grunde soll Google für Facebook nun 15 Milliarden Dollar geboten haben über Sergey Brin – dem Mitentwickler von Google.Wenige Stunden nach der Verkündung der Quartalsergebnisse, hatte sich dieser auf den Weg nach San Franciso gemacht, um ein scheinbar eilig einberufenes Treffen mit einem Vertreter vom Investmentunternehmen Greylock nicht zu verpassen. Über den Inhalt des Gespräches ist nichts bekannt, aber Greylock hat vor 1,5 Jahren 25 Millionen Dollar in Facebook investiert und besitzt einen recht großen Anteil am seit damals stark gewachsenen Social Network.

Auch der Softwarekonzern Microsoft befindet sich auf “Einkaufstour” im Word Wide Web, um vor anderen Konzernen einen Teil des interessanten Web 2.0 Anteils zu sichern um den Aktienwert seines Unternehmens durch vermehrte Online-Präsenz steigern zu können. Im Ziel der Jäger befinden sich vor allem Social Network Systeme – so wie Facebook mit 250.000 neuen Anmeldungen täglich. Als “alter Hase” in diesem Bereich, muss ich an dieser Stelle hinweisen, daß es sich um einen Hype handelt. Und Hypes haben die Eigenschaft schnell zu sterben und zu Zombies zu werden. Die Todesursachen für Hypes liegen meistens im tatsächlichen Mehrwert – der für einen User gegeben sein muss und ständige Qualität des Angebotes. Auch die User sind diesen Trends unterworfen, denn die Profis bezeichnen den schnellen Wechsel von Usern in Web 2.0 Angeboten auch als “Userhopping” zum nächsten angesagten Projekt – exemplarisch Studi VZ.

Das konnte den Microsoft-CEO Steve Ballmer nicht davon abhalten 1,6 % Marktanteile in Wert von 240 Millionen Dollar von Facebook zu kaufen. Dies wundert doch sehr, da er vor nicht einem Monat soziale Netzwerke als eine “Modeerscheinung” bezeichnet hat. Nun, wir sind ja schon einiges gewohnt von Herrn Ballmer (Video “Monkey Dance“) (Video “Balmers Einschätzung des Iphones“)- also bewerten wir dies nicht weiter.

Es bleibt also spannend im Internet ;-)

Dreamland / Peter Suttner

Was ist Fachebook? Dieses kleine Video erläutert dies genauer:

Okt 29

Second LifeEigenes Second Life Projekt starten, ist dies sinnvoll?
Wer kennt Sie nicht – die Onlinewelten in Second Life. Second Life wurde ab 1999 von Linden Lab in den USA entwickelt. Ziel dieser Entwicklung war es, eine virtuelle Welt zu schaffen, in der User einen allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Um an dieser Welt teilnehmen zu können, benötigt man einen Internetanschluss und einen Personal Computer. Auf diesen wird ein Programm installiert, ein sogenannter Client, der die Kommunikation mit der Serverfarm des Herstellers aufnimmt. Die gesammte Welt wird von der Client Software als 3D Welt dargestellt in der man sich frei bewegen kann.

Second Life Grundlagen
In der virtuellen Welt, kann der Spieler ein virtuelles “ich” erschaffen – und “nochmal von vorne” anfangen. Wie im realen Leben, ist es Möglich mit der Umwelt zu interagieren und bestimmte Dinge zu kaufen, um das Leben in der virtuellen Welt angenehmer zu gestalten. In dem Medien wurden 2006 immer wieder die Möglichkeiten für Geschäftsleute in dieser virtuellen Welt angepriesen, in denen diese von Häuser, Kleider bis zu Grundstücken den Spielern alles verkaufen können. Aus Sicht der PR ist das Thema nach dem Hype des letzten Jahres gestorben, da alleine die Reichweite der deutschen Spieler sich nur auf 45.000 beschränkt (Es gibt HTML Onlinespiele, die weit mehr aktive User vorweisen können).

Ignorieren Sie am besten die gesammten Presseartikel und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Jeder Investor oder Geschäftsmann, der über ein SL Projekt nachdenkt, sollte selbst einige Zeit in der SL Welt verbracht haben und Erfahrungen sammeln. Schnell wird bewusst, das SL eine Socialsoftware ist, die als Kernpunkt die Kommunikation mit anderen Spielern im SL Universum besitzt. Sollten Sie über diesen Weg den Einstieg in die SL Welt finden, so sollten Sie sich folgenden Aufgabenstellungen annehmen:

  • Brandet Entertainment: Die Schaffung von involvierenden Erlebnisumgebungen für die Benutzer von SL zur Markenbildung.
  • Prototyping: Produzieren Sie virtuelle Objekte und sammeln Sie Nutzer-Feedback.
  • Insight-Generierung: Analyse und Bestimmung von Daten aus den Wünschen, Verhalten und Motivationen der Zielgruppe.
  • Knowledge-Transfer: Wissenstransfer durch Erstellung von virtuellen Räumen für Abstimmungen und Konverrenzen zwischen geografisch getrennten Personen.

Der Umgang mit der 3D Welt von SL sollte ernsthaft und mutig sein. Gute Ergebnisse lassen sich schon durch einfache Kommunikation mit anderen Avataren erzielen, z.B. in Zielgruppenrelevanten Orten.

Entwickeln Sie Medienspezifische Konzepte
Die Architektonischen Möglichkeiten von SL sind fast unbegrenzt. Aus diesem Grund sollte man nicht auser Acht lassen, dass ein schickes Gebäude alleine nicht reicht. Schaffen Sie bei den Spielern einen Grund, wieder Ihr Gebäude zu besuchen z.B. durch besondere Anlässe in einem angenehmen Klima. Dreidimensionale Räume erfordern auch andere Ansprüche an das Navigationsdesign, die nicht mit der Erstellung einer Internetseite vergleichbar sind. Sollten Sie damit Schwierigkeiten haben, ziehen Sie einen Dienstleister hinzu, dessen Referenzprojekte Sie überprüfen können.

Wie kauft man Land und bebaut es?
Das “Land” in SL besteht aus geometrischen Objekten, die als “Prims” bezeichnet werden. Diese können zu komplexen Umgebungen zusammengefügt werden, die für jeden Avatar (Spieler) in Echtzeit berechnet werden müssen. Je komplexer die Objekte / Angebot sein soll und je größer die Anzahl der Avatare ist, die gleichzeitig einen Nutzen aus dem Projekt ziehen sollen, desto mehr Rechenleistung ist für das Projekt erforderlich. Da hinter jedem Quadratmeter eine bestimmte Serverleistung besteht, kann man diese bei Linden Lab oder bei freien Grundstückshändlern kaufen. Wie im realen Leben ist die Lage des Grundstücks wichtiger als der Preis, da kommerzielle Projekte nicht Überall erlaubt sind. Auch sollte man seine Nachbarn gut aussuchen, denn unseriöse Nachbarn können Kunden abschrecken. Der Kauf besteht aus einer einmaligen Zahlung und einer monatlichen Miete. So kostet ein Grundstück für 40 Avatare 1.650 US-Dollar als Kaufpreis und nochmals 299 US-Dollar Miete. Um Ihr gekauftes Land nutzbar zu machen, können Sie den integrierten Editor verwenden. Allerdings geht es immer um Programmierung und ein unerfahrener Unternehmer / Investor sollte auch hier auf professionelle Hilfe zurückgreifen.

Vermarktung in Second Life
Viele Orte in Second Life sind leer und somit stellt sich die Frage nach der Vermarktung des eigenen Angebots. Eine gute Möglichkeit ist es, Stichworte zum erworbenen Land zu definieren, da in Second Life – dies jeder Grundstücksbesitzer kann. Mit diesen Stichworten ist man von anderen Spielern in der internen Suchmaschine von Second Life auffindbar. Sollte dies nicht den gewünschten Zulauf bringen, so kann man auch eine Kleinanzeige aufgeben, die in der Internen suche als auch auf der Webseite von Second Life erscheint. Auch sind Internetforen auserhalb von Second Life sinnvoll für Piratemarketing.

Zeigen die ersten Spieler / User interesse an Ihrem Angebot, so ist die Bindung des Kunden wichtig. Service, Service und nochmals Service! Wenn Sie denken, das es einfacher ist, virtuell ein Vermögen anzuhäufen und dies bequem – so liegen Sie komplett falsch. Viele Händler ob Second Life oder Ebay Powerseller verbringen die meiste Zeit des Tages am Rechner mit der Betreuung der Kunden.

Fazit
Wer mit falschen Vorstellungen an das Projekt VRW / SL herangeht, sollte lieber in der realen Welt eine andere Einkommensmöglichkeit suchen. Die Medien liefern in diesem Bezug ein falsches Bild, das man mit dem virtuellen Dubai vergleichen kann. Auch hier gibt es Gewinner und Verlierer. Wenn Sie nicht zu den Verlierern zählen wollen, so müssen Sie sich diesen Schritt genau überlegen, da auch hier nicht mit Linden Dollars, sondern mit harter Münze bezahlt werden muss.

Peter Suttner / Dreamland

Anhang:

Mitgliedstarife von Second Liefe:

  • Basic – kostenlos
  • Additional Basic – einmalig US$9,95
  • Premium – Es gibt drei Optionen für Premium Tarife:
    • Monatlich – US$9,95
    • Vierteljährlich – US$22,50 (US$7,50 pro Monat)
    • Jährlich – US$72,00 (US$6,00 pro Monat)
Okt 28

In der Page 2007 / 11 ist ein Leitartikel zu finden, welcher sich mit der Frage der Zukunft der Medienbereiche und damit der Position von klassischen Agenturen und Agenturen im Bereich des Onlinemarketings auseinandersetzt.

In einem Artikel von Suzanne Vranica im Wall Street Journal Online vom 26. März 2007, zeigt sich Nike lt. Insiderinformationen “unzufrieden mit der digitalen Fachkompetenz der Agentur” und zog von Wieden+Kennedy einen großen Teil des Hauptetats zu Spezialagenturen ab – mit großem Erfolg. Laut Olaf Markhoff, dem Pressesprecher von Nike Deutschland, bliebe W+K jedoch die Leadagentur für Nike weltweit.

“Noch ist es so, dass die meisten Kampagnenleitlideen aus Agenturen mit klassichen Wurzeln kommen”, Karen Heumann, Jung von Matt.

Das Internet ist in seiner Natur, Dynamik und Schnelligkeit des Wandels mit keinem anderen bekannten Medium vergleichbar. Den “Takt” den das Medium den klassichen Medien vorgibt, kann von diesen nicht eingeholt werden und so werden TV und Printmedien in ihrer Form an Bedeutung verlieren. Der Kunde sucht geziehlt Marken und Informationen im Netz und kann seine Wünsche äusern, sogar konfigurieren. Die Aufgaben der Agenturen besteht darin, Produkte, Unternehmen und Kampagnen im Internet den Bewegungen des Netzes und der Kunden anzupassen. Das Anpassen verstehen wir nicht in inkompetenter Werbung durch blinkende Banner, sondern durch die Mechanismen der Entwicklung des Netzes und der sozialen Strukturen im Netz selbst.

Erfolgreiche Werbung im Internet, besitzt immer einen Mehrwert, mit dem das Netz selbst, die Werbung als solche akzeptiert und einbindet. Werbung im Internet, welche “zwangsgeschaltet” ist, hat keine Chance auf Erfolg. Mit der Entwicklung des Netzes, findet auch eine Entwicklung der Nutzer mit dem Umgang des Netzes statt, die eine wichtige Rolle spielt.

Elementare Fragen hierbei sind:

  • Was würde ich als Werber von Werbung erwarten?
  • Was würde in mir die “purcase decision” auslösen?
  • Welche Produktseiten besuche ich öfters oder waurm finde ich diese spannend?
  • Würde ich diese Seite/Produkt weiterempfehlen?

Der Schlüsselfaktor ist die Einbindung und der Mehrwert der Werbung. Hier durch schafft man nachhaltige Ergebnisse, die von der Community angenommen werden können.

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