Archiv der Kategorie Allgemein

Jun 17

Die blonden Mädels mit dem knappen Outfitt
Die wohl schönste Werbung in Sachen Fußballweltmeisterschaft wurde nun durch den Verband der FIFA verboten – wegen Schleichwerbung. Eine Werbeagentur einer niederländischen Brauerei hatte die geniale Idee, einige wohl proportionierte niederländische Mädels als sexy Werbebotschafter einzusetzen. In ihren knappen Outfitts leisteten diese eine wohl so überzeugende Werbearbeit, daß die Zuschauer wohl mehr die hübschen weiblichen Fans betrachteten als das Spiel der südafrikanischen Elf.

Verhaftet wegen Schleichwerbung
Schönes ist eben leider auch vergänglich – wie schon die Dichter wussten. So wurden die die Mädels von den Ordnungskräften des Weltfußballverbandes verhaftet und nach Presseangaben bis zu 3 Stunden verhört. Einige der Mädels haben diese Prozedur lt. Pressemedlungen nur “schwer” verkraftet. Die Niederländerinnen sollen für diese Guerilla Marketing Aktion bestens trainiert worden sein, lt. einem Sprecher der FIFA. Es sei “unverantwortlich”  eine entsprechende Aktion mit Zitat: “unschuldigen, jungen Mädchen” durchgeführt zu haben.

Der Fifa Mediendirektor Cicolas Maingot bestätigte, daß die Angelegenheit nun von der Justiz untersucht würde. Nach neusten Erkenntnissen wurden zwei der “Drahtzieherinnen” von der Polizei verhaftet, die die Mädchen “angeheuert” haben. Diesen droht nun eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten. Die niederländische Botschaft bezeichnete die Festnahme der zwei Frauen als “unangemessen und nicht korrekt”.

Werbeagentur: Mission accomplished!
Da nun “die ganze Welt” über den Vorfall mit den jungen Damen spricht sowie über  das Vorgehen der FIFA (die scheinbar ein Monopol auf die Farbe “Orange” besitzt), ist die Brauerei bekannt geworden und hat die Symphatien auf ihrer Seite. Natürlich geht es um die Wahrung der Rechte des offiziellen Sponsors die US-Biermarke Budweiser die alleine für diesen Bereich autorisiert ist, doch ist das Vorgehen gegen diese Form des Pirate Marketings zu hart gewesen.

Randbemerkung:

Schade, daß die Damen als Augenweide nicht mehr vorhanden sind. Beim Spiel der Südafrikanischen Fußballmannschaft und dem penetranten Lärm durch die Vuvuzela Tröten war dies eine willkommene Abwechslung. Übrigens, wussten Sie eigentlich das die Vuvuzelas in früheren Zeiten eingesetzt wurden, um einen angreifenden Feind in Angst und Schrecken zu versetzen?

Mrz 17

Twitter und Web 2.0
Wenn man Tools & Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.

Businessplan und Web 2.0
Wenn ein Entwickler eine tolle Idee hat, ist der Businessplan etwas – das erst später gemacht wird. Und an genau diesem Modell scheitern viele interessante Projekte. Die Kurznachrichtendienst Twitter ist hier keine Ausnahme. Zwar wurde schon versucht den Weg der Werbeanzeigen zu gehen, jedoch nur mit geringem Erfolg. Nun hat sich Twitter-Cheff Evan Williams etwas neues überlegt, was die Kuh vom Eis holen soll.

Wir wollen Geld verdienen mit viralem Marketing
Potzblitz, was waren wir überrascht, als Twitter-Chef Evan Williams  die Bühne im Austin Convention Center betreten hatte und verkündete, es gibt nun ein Geschäftsmodell. Man nehme zum Start einige der “Big Shots” wie YouTube, Bing, Ebay, die “New York Times”, Yahoo! und Amazon und bietet den Usern der Präsenzen einen integrierten Twitterdienst. Dieser Twitterdienst ist einfach einzubinden und wird die entsprechenden Präsenzen um Twitter erweitern. Doch wie genau sieht nun das Geschäftsmodell aus? Es liegt auf den Schultern der User.

Diese können dann Infos über die neusten Videos (Youtube) oder ihre persönlichen Kauferlebnisse und Endeckungen (Amazon) via Kurznachrichtendienst im Netz weiterverbreiten. Meldungen wie “Gerd25: Hey, iPhone Zubehör jetzt um 30% reduziert auf Amazon!” oder “Neustes Skandalvideo von Max Mustermann” tragen sicher zur Steigerung der Qualität des Dienstes bei.

Schöne neue Twitter Welt
Für Werbeagenturen ist es nichts neues, in Twitter via Seeding Infos zu spreaden. Alte Ideen in neuem Gewändern? Es scheint wohl so zu sein, denn alle Beteiligten finden zwar die Idee gut, aber niemand weiß, welche Kaufanreize damit geschaffen werden sollen. Eines dürfte jedoch nach der Umsetzung sicher sein. Die Qualität in Twitter wird weiter sinken und es wird weiter viele neue Dienste geben, die ambitionierte Twitter User von diesen Tweets befreien.


Mrz 04

Werbung kann manchmal peinlich sein und Frau Hilton ist mittendrin (wie immer)
Paris wurde für eine Bierwerbung von einer Werbeagentur in Brasilien engagiert. Alleine diese Aussage ist ein Wiederspruch in sich selbst, denn warum sollte Frau Hilton als Millionen Erbin Werbung machen müssen? Nun, das Image von Paris, so wie wir sie alle kennen – ist kein Zufall und sehr genau durchdacht. Hinter Paris steht ebenfalls eine Agentur, die ganz gezielt entsprechende “Fettnäpfchen” ausstellt – um aus Paris eine Marke zu generieren. Wir müssen uns schon über die Kollegen wundern, die wieder entsetzt über Frau Hilton schreiben oder diese sogar als “hole Nuss” bezeichnen. Sorry, aber ihr habt einfach nicht den Masterplan verstanden, der Blond ist und mit einer Mischung aus Sex, Dummheit und Reichtum das Interesse auf sich zieht. Gratulation – es funktioniert (noch immer).

Schauen wir uns mal einige Highlights von Paris an…

•    Paris Hilton beim “Oben ohne” PC Training
•    Paris Hiltons peinlichste Sauf-Party Videos
•    Paris Hilton beim Kiffen in Amsterdam
•    Paris erste “Schauspiel-Versuche” – Oben ohne…
•    Ein Bad mit Paris Hilton…
•    Im Bett mit Paris Hilton…
•    Paris Hilton steigt aus einem Auto und zeigt uns mehr…
•    Paris macht mit Ihrem Exfreund rum…
•    Paris Hilton peinliches Privatleben…
•    Paris Hiltons bekloppte Freunde…
•    etc.

Nun regt sich die Welt über ein Bier-Werbespot auf und wieder mal hat es die überflüssigste Blondine in dieser Galaxie geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Selbst Imperator Zurg aus dem Planetensystem Quasar Bubbelgeuze – der dem gefräßigem Plapper Käfer von Traal jeden Samstag einen kompletten Knabenchor aus der Nachbargalaxie zum Fraß vorschmeisst, besitzt nicht diese Aufmerksamkeit in den Medien.
Wenn wir wirklich wissen wollen, was hinter Paris steckt, so sollten wir die Enzyklopedia Galaktika befragen, jenes Helferlein für galaktische Reisende oder Anhalter. Das ist dann auch gleich für diese Woche unser Buchtipp: Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis (Buchtipp von Dreamland, bitte merken und lesen – bildet ungemein!)

Und dieser sagt uns;
Paris Hilten (vorgonischer Vertipper) Hilton, eine auf Kohlenstoff und Silikonimplantate basierende Lebensform aus der Milchstrasse, Sol System, Planet Erde – Selbstvermarktungswunder.

Die Lebensform Hilon wurde als das ursprüngliche Null Device von Deep Thought entwickelt, wurde aber durch G.W. Bush ersetzt im Rahmen eines planetarischen Updates der Erde auf Version 1.3 Beta. (Universe Reload Patch)

Bravo, Paris – wir lieben Dich! Du bist ein echtes Selbstvermarktungswunder in Blond.

Ein Bad mit Paris Hilton Teil 1 – 3
Feb 19

Die Werbung braucht Helden – wir haben Sie im Programm
Virales Marketing im Internet, setzt auf eine Information die von Internetusern innerhalb des Netzes weiter transportiert wird. Hierbei spielt die Idee eine große Rolle, in der eine Werbebotschaft versteckt ist. Auch wir haben Helden, die mit Kreativität und Innovation unsere Clients beeindrucken. Einen unserer Helden, wollen wir Ihnen heute vorstellen.

marcusundpeter

Wussten Sie eigentlich, dass das erste iPhone in Europa von Dreamland stammte und in einer sehr erfolgreichen Kampagne in den Blogs beworben wurde?
Auf dem oberen Bild sehen Sie unsere Helden, Peter Suttner und Marcus Fache. Im Jahr 2007 stellten diese einen neuen Rekord in Sachen virales Marketing in Verbindung mit SEO auf. Hierbei wurde in eine virale Kampagne gestartet, in der ein iPhone Freak von den beiden Geschäftsführern nach Orlando geschickt wurde, um das erste iPhone zu kaufen. Alle seine Aktionen sollte dieser mit einer Handy Cam filmen, ähnlich dem Blair Witch Project – nur ohne Hexe. So machte sich dieser auf die Reise nach Orlando USA und filmte seine persönlichen Eindrücke. Gleichzeitig wurden diese an die Agentur gesendet, die diese als virales Video aufbereitete. Dieses Video wurde auf verschiedene Video Portale gepostet und in der Blog-Sphere vernetzt. So folgten tausende von Apple Freunden und iPhone Interessenten den Podcasts des “Cracy German”. Diesen Namen verliehen die amerikanischen Medien unserem Beauftragten, den diese beim Kauf des iPhones schon morgens vor dem Store mit einem Kamerateam begrüßten. Tatsächlich war unser Mann in USA der erste Europäer, der ein iPhone erworben hatte. Die Medien berichteten über den “Cracy German” – von den Nachrichtensendern, New York Financial Times bis zu Süddeutschen Zeitung oder Lokalpresse war alles vertreten.

Das Gerät wurde im Anschluss in einer Kooperation mit Ebay für das Kinder Hilfswerk für den guten Zweck versteigert (65.000 Auktionsverfolger). Der Lohn für so viel Mühe – Platz 1 in Google bei 165.000.000 Suchergebnissen unter iPhone. Unserem Dank gilt dem kompetenten SEO Team, PR, Bloggern – dem ganzem Team aus Freiwilligen und Helfern.

Unser Lohn – Kunden die Ihre Leadagentur fragten: “Welche Werbeagentur ist so clever? Wer hat das gemacht? Genial! Kann unsere Agentur das auch?” Schon bald klingelten unsere Telefone, mit der Frage ob wir für die eine oder andere Lead Agentur arbeiten könnten. Können wir – machen wir auch.

Können wir auch für Sie – einfach das Kontaktformular ausfüllen und los!

Feb 18

Das Internet – erfreut sich zunehmender Beliebtheit
Die Userzahlen im Internet sind weiter steigend. Immer weiter löst das Medium die heilige Dreifaltigkeit der klassichen Medien (TV, Radio und Zeitungen) ab. Man erfasst und konsumiert Information dann, wenn man gerade Zeit hat. Hierzu braucht man keine spezielle Technik, ausser einen handelsüblichen PC mit Internetanschluß. Immer mehr Portale bieten Sendungen und Serien aus dem TV auch im Internet an. Ist mal eine Sendung verpasst, so kann man diese auch bequem in Netz nochmals anschauen. Und wenn man möchte, geht dies auch bequem Unterwegs mit einem entsprechenden Handy, PDA oder Netbook.

Werbung wohin das Auge sieht
Viele Portale finanzieren ihre Leistungen für den User durch Werbung, die zufällig oder ganz nach dem Benutzerprofil eingeblendet wird. So prognostiziert der Online-Vermarkterkreis (OVK) in seinem Online-Report 2010/01 für die Internet-Werbung Bruttoeinnahmen von 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Auch im Vorjahr 2009 war ein Anstieg der Werbeeinnahmen um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro zu verzeichnen. Ein weiterer interessanter Bereich ist die Vermarktung in den Suchmaschinen durch SEM (Suchmaschinen Marketing) oder SEO. Um entsprechende Besucherzahlen zu erhalten, müssen auch Unternehmen, Portale und Dienstleister Werbung im Internet schalten.

Vorsicht ist geboten – die Deutschen mögen keine personalisierte Werbung
Personalisierte Online-Werbung stößt bei der Mehrheit der Internet-Nutzer auf Ablehnung. Nach einer Umfrage, in der 120.000 Internetnutzer befragt wurden, gaben 52% der Nutzer an, dass diesen personalisierte Werbung auffällt. Jeder zweite Nutzer lehnt jedoch diese Werbeform ab, da auf Seiten der Benutzer große Bedenken im Bereich des Datenschutzes bestehen. Besonders kritisch stehen ältere Internetbenutzer entsprechender Werbung gegenüber. Personalisierte Onlinewerbung wird eine Gratwanderung zwischen Akzeptanz und Reaktanz bleiben, in der die Werbeagentur gefordert ist, die diese einsetzt.

Das Internet rückt bis Ende 2010 Platz Zwei auf
Die Zeitungen werden bis Ende 2010 durch das Internet auf Platz Drei verdrängt werden. Deutlich wird diese Entwicklung in den Verkaufszahlen, die weiter rückläufig sind. Neue Produkte wie das Apple iPad kurbeln diesen Trend an, werden sogar von den Verlagen als “Rettungsanker” gesehen – um das Interesse der Benutzer auf deren Onlineangebote zu lenken. Auch das Fernsehen selbst muss umstellen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sinnfreier Brei mit Zwangswerbung  für den Betrachter gesendet wurde. Durch das Medium Intenet wird der Betrachter zum Regiseur. Dieser bestimmt wann und welche Sendungen er anschauen möchte. Eine neue Lösung aus den USA soll sogar die Gewohnheiten und Präferenzen der Zuschauer selbst erlernen. So findet diese selbstständig aus der Auswahl an Informationen, die Sendungen, die den Betrachter tatsächlich interessieren könnten.

Feb 12

Werbeagentur zum goldenen Hirschen - abgeschossen wegen Betrugsverdacht
Wer kennt sie nicht, die Kreativagentur aus Hamburg, welche  den Fußball-Bund, die Supermarktkette Real, Europcar, Cebit und auch die Gründen in den Bundestagswahlen betreut: Die goldenen Hirschen. Bekannt in der Agenturbranche, selbstbewusst in der Selbstdarstellung. Eine Agentur, die mal so eben den einen oder anderen Award auf den Schrank stellt, der dort neben anderen  “verstaubt” (Zitat). Und nun die große Überraschung: Betrugsverdacht. Versuchte die Werbeagentur einen Award für illegale und kreative Wege für Mehreinnahmen zu generien? Zumindest hat es die Agentur geschafft neue Clients für sich zu gewinnen: Die Hamburger Staatsanwaltschaft – eine neuer Stern auf der Clientliste. Diese hatte gestern Mittag einen Überraschungsbesuch in der Werbeagentur abgestattet und die Büros der Agentur auf den Kopf gestellt. Der Verdacht: Unrechtmäßiges beziehen von Kurzarbeitergeld von der Bundesanstalt für Arbeit.

Die goldenen Hirschen und Kurzarbeitergeld?

Das konjunkturelle Kurzarbeitergeld (Kug) wird gewährt, wenn in Betrieben oder Betriebsabteilungen die regelmäßige betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit infolge wirtschaftlicher Ursachen oder eines unabwendbaren Ereignisses vorübergehend verkürzt wird. Die Voraussetzungen der §§ 169 bis 182 Sozialgesetzbuch 3 (SGB III) müssen dabei erfüllt sein. Geht es der renomierten Werbeagentur so schlecht, die nach den Kreativrankings in Deutschland auf Platz 2 der Agenturlisten steht? Wie kann das sein bei diesen Clients und Budgets? Jammern auf hohem Niveau oder einfach nur der Versuch, in der Masse der Profiteure der Krise mitzuschwimmen, flasche Angaben zu machen und den Steuerzahler zur Kasse zu bitten? Es scheint wohl so, dass es die Hamburger Staatsanwaltschaft ähnlich sieht und begründete Verdachtsmomente vorliegen, die eine Hausdurchsuchung und Razia rechtfertigen.

Volle Auftragsbücher, Kurzarbeitergeld und möglicherweise Gehälter gekürzt – stimmt das?
Bereits im Mai 2009 sollen die Agentur Cheffs Klaus S. und Marcel L. Anträge für 30 Mitarbeiter auf Zuschuss von Kurzarbeitergeld gestellt haben, obwohl diese Mitarbeiter Überstunden machten und die Auftragsbücher der Agentur voll waren. Es bleibt im Unklaren ob sogar die Gehälter der Mitarbeiter für diese “kreativen Wege” der Gewinnmaximierung mit der Begründung auf Kurzarbeit gekürzt wurden. Sicher ist jedenfalls das es für solche Methoden keine Awards gibt . Die Anzeige und der Tipp an die Bundesanstalt für Arbeit erfolgte anonym. Weniger anonym verließen Polizei und Staatsanwälte, bepackt mit Datenträgern und Computern die Agentur.

Martin Blach, Chef der inzwischen auch in Berlin, Köln, Dubai und New York ansässigen Agenturgruppe, hat die Durchsuchung gegenüber dem Branchendienst “Horizont” bestätigt: “Es ist richtig, dass es in unserer Hamburger Agentur eine Datensicherung durch die Staatsanwaltschaft gegeben hat”, sagte er. Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers zu den Ermittlungen: “Wir werden jetzt die sichergestellten Unterlagen und Datenträger ansehen. Dann sehen wir, ob sich der Anfangsverdacht bewahrheitet oder sich die Anschuldigungen als falsch herausstellen.”

Schadensbegrenzung, unschuldig oder doch Betrug – das Image ist angeschlagen
Was bleibt sind viele Fragezeichen und ein angeschlagenes Image in der Öffentlichkeit. Stehen politisch Gründe hinter der Anzeige? Es bleiben viele Fragen offen. Eines ist jedoch sicher: Sollten die Inhaber der Agentur tatsächlich unschuldig sein, was man nur hoffen kann – so wäre es trotzdem ein großer wirtschaftlicher Schaden. Es bleibt also abzuwarten, welche Ergenisse die Staatsanwaltschaft aus den sichergestellten Unterlagen und Daten zieht.

Quellenverweis:
Hamburger Abendblatt vom 12. Februar 2010: Razzia in Werbeagentur – Betrug mit Kurzarbeitergeld?

Jan 29

Große Erwartungen – große Entäuschung
Bevor wir diesen Artikel beginnen, wollen wir doch klarstellen, das wir als Designer Fans von Apple sind. Nicht umsonst ziert unsere Seite ein Apple PowerBook. Und nicht umsonst haben wir das erste iPhone nach Europa gebracht in einer viralen Kampagne und in Zusammenarbeit mit Ebay für einen guten Zweck versteigert. Auch wir haben gewartet, uns gefreut und gehofft das Apple wieder einen so großen Wurf schafft wie das Apple iPone. Mann, wenn man daran denkt, wie cool es ist in einer Vorstandsbesprechung einen solchen, schönen Gegenstand aus der Tasche zu zaubern, wärend der Rest auf langweilige Tablets oder Netbooks schaut. Aber… die Entäuschung ist groß, ganz groß und es sieht so aus – als wenn das Slate von HP bei uns das Rennen machen wird. Kaum zu glauben… aber wahr.

Die Spannung bei Dreamland
Schon seit Monaten geht das so beim Mittagessen oder auf einen Latte in der Küche. “Wann kommt das neue Apple Tablet heraus? Welche Funktionen wird es wohl haben? Das iPhone ist so schön, hoffentlich zieht Apple dieses Design durch…” Ja, so klingt das bei uns und die Spannung ist groß. Dann, auf der großen Steve Jobs Präsentation am 27. Januar  in San Francisco um 19:15 hält Jobs das “iPad” in die Luft. “Whow, sieht aus wie ein iPod Touch – nett!” Doch nach einigen Minuten kommen so manchen die ersten Zweifel: “Wie, Flash Content wird nicht angezeigt?”, “Ehm, keim OSX?” und “Uh… kein Multitasking?” -  und so zieht sich die Liste der fort.

So wird das nichts…
Intern witzeln unsere Leute über den “iFlop” – und die Apple Fraction in unserer Agentur interessiert sich plötzlich für HP. Warum das so ist, fassen wir schnell in diesem Artikel zusammen:

  1. Der Name: “Ipad”
    Irgendwie haben wir den Eindruck, dass jemand in Sachen Marketing und Produktnamen seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das Unternehmen Fujitsu brachte schon 2003 ein Telefon auf den Markt, welches diesen Namen für sich beansprucht. Der Rechtsstreit und die negative PR sind durch solche Schlampereien schon vorprogrammiert. Aber auch der Name  ist nicht gerade gut  für ein Device welches die Brücke zwischen Netbooks und iPhone schaffen soll. Die Macher von  Apple hätten sich besser ein bestimmtes Video von MAD TV angesehen, welches den Ausschlag für iTampon gab. Klicken Sie einfach auf den Link um in der Twitter Spehere den Begriff zu prüfen: iTamponWer würde schon mit einem Gerät arbeiten, bei dem jeder an einen Tampon denkt? Und dies passiert einem Unternehmen, dessen Werbetrailer Geschichte schrieben? Man denke nur an das Kultvideo 1984 – für den Apple Macintosh : We shall not obey! In einem Wort: Katastrophe!
  2. Kein Multitasking
    Betriebssysteme und Computer im Jahre 2010 besitzen in der Regel Features wie Multitasking, mit denen mehere Programme gleichzeitig ausgeführt werden können. Doch wie steht es um diese Fähigkeit beim neuen Apple Spitzenprodukt?  Fehlanzeige, gibt es nicht. Der neue Besitzer des iPad´s wird ins Jahr 1985 verbannt, in dem das Ausführen eines Programms ohne Absturz der Standard war.
  3. Keine Kammera
    Kopfschütteln, es gibt keine Kammera – Nada, Not a Zip, Zero, Null – nichts. Richtig gelesen, ein Multi Media Internet Gerät (zumidest erhebt es den Anspruch), mit dem man keine Videokonferenzen führen kann. Das wurde wohl auf dem Dienstweg zusammengebastelt.
  4. Kein OLED Display
    Ja, die Erwartungshaltung ist bei den Fans auch hier in der Agentur groß und man legt Wert auf Qualität, besonders dann – wenn der Apfel drauf ist. Das von Jobs gelobte hochauflösende Display ist kein OLED Display. Dies bedeutet perfekte und leuchtende Farben und die Möglichkeit das Gerät auch im freien nutzen zu können. Vermutlich ist die Technologie einfach nicht verwendet worden um den Preis des Produkts gering zu halten. Ein weiterer Punkt könnten die Akkulaufzeiten sein, die bei einem OLED Display deutlich geringer ausfallen würden.
  5. Kein HDMI
    Wer gerne eine Präsentation über HDMI über Beamer oder LED Display (TV) machen möchte, wird ebenfalls entäuscht sein.
  6. 4:3 anstelle von 16:9
    Wir lieben sie, die neue Generation von 16:9 Monitoren – aber wer ein solches Format vom iPad erwartet, der wird ebenso wie in Sachen Multitasking auf klassische Werte verwiesen.
  7. Riesige Adapter
    Von wegen einfach – wer seine Kammera (z.B. unsere Fotografen) an das neue Gerät anschliessen möchte, braucht einen sehr großen Adapter – der zum Konzept irgendwie nicht passt. So kann man gleich im Store nicht nur das neue iPad bestellen sondern die entsprechende Tasche dazu, in der man dann die gesammte Peripherie verstauen kann – incl. Keyboard für $70.
  8. Keyboard
    Eigentlich war das irgendwie anderst gedacht – aber es gibt ein Keyboard für das iPad für $70 zusätzlich zu kaufen, wenn man  damit arbeiten möchte.
  9. Kein Flash möglich
    Ja, man glaubt es nicht – aber das iPad ist nicht in der Lage Adobe Flash im Browser darzustellen oder zu verarbeiten. Vermutlich ist Flash aus unbekannten Gründen als Web Standard bei Apple noch nicht angekommen oder surfen die Entwickler im Internet von 1986, in dem Flash noch keine so große Bedeutung hatte. Okay, also keine Kammera, kein Multitasking, kein 16:9, kein Flash… wie geht das wohl noch weiter?
  10. Kompass “Ja!”, GPS “Nein!”
    Vielleicht wurde das iPad tatsächlich nicht als Multi Media Tablet für das Internet gebaut, sondern als Mousepad, Bilderrahmen oder Untersteller für Kaffetassen – denn es besitzt zwar einen Kompass aber kein GPS. Die Erwartungen der Fans lagen ganz sicher bei einem GPS und nicht auf einem elektronischen Kompass. Was soll das denn bitte Steve? Ist das Innovation? Wirklich?

Steve ist ein Zauberer die Börse liebt Apple
Kaum ist das neue Gadget mit all seinen Fehlern erschienen, schon schreibt Apple wieder schwarze Zahlen an der Börse. Steve ist und bleibt ein PR Zauberer, auch wenn das Produkt hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Fazit
Es kommen wesentlich bessere Geräte auf den Markt, die das iPad in vieler Hinsicht schlagen werden. Einer der Kanidaten wird das HP Slate oder das Lenovo Ideapad U1 Hybrid sein – welches wir in diesen Videos vorstellen:

Jan 28

Ernüchterndes Ergebnis 2009 nach GWA
Der Gesammtverband der Kommunikationsagenturen (GWA) ermittelte auf Basis seines Herbstmonitors 2009 für die Agenturbranche ein Umsatzminus von fast acht Prozent. Als Grund wurden schrumpfende Umsätze, steigender Kostendruck und Entlassungen angegeben. Dies verwundert uns nicht, denn durch die “Krise” sind “große” Jahresbudgets eine Seltenheit geworden. Viele Unternehmen sind mit Verträgen für Agenturen als Headagentur vorsichtig geworden und setzen mehr auf kleine und flexible Agenturstrukturen.

Wird 2010 ein besseres Jahr für die Werbebranche werden?
Auf dem Deutschen Medienkongress 2010 (Horizont & Conference Group) wird dieses Jahr keine Besserung bringen. Die Preise stehen weiter unter Druck und die Spielräume der Agenturen im Bezug auf Preisnachlässe sind komplett ausgeschöpft.

Die Werbebudgetkrise ist bei vielen Großagenturen angekommen und sorgt weiter für lange Gesichter. Je nach Lager teilen sich die Meinungen in Zweckoptimismus und Skepsis. Die Vermarkter vertreten die Meinung, dass das Tief wohl nun endgültig erreicht sei und dadurch es nur noch “bessser” werden kann, während die Agenturvertreter noch lange keinen Boden sehen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die wirtschaftliche Situation weiterentwickelt.

Ohne Werbung sinken die Zahlen weiter
“Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.” – Henry Ford

Ohne Werbung geht es nicht und wird sich auch kein Produkt auf Dauer verkaufen. Wer in der Krise der Meinung ist, er müsse Preise von Agenturen drücken, schadet sich im Endeffekt selbst, seiner Marke und seinem Unternehmen. Um gute Werbung erstellen zu können, bedarf es auch guter und ausgebildeter Mitarbeiter und den entsprechenden Freiräumen. An dieser Stelle Einsparungen zu treffen, bedeutet auch die Krise zu beschleunigen – als eine Chance zu sehen.

Jan 28

SPAM – das tägliche Übel im Postfach
Sie haben schon alles Versucht um Ihr Postfach “spamfrei” zu bekommen, schaffen es jedoch nicht? Ihr Internetprovider setzt auf Methoden, die erst den Spam durchlassen und dann prüfen, ob es sich dabei um SPAM handelt? Sie möchten endlich Ihre Ruhe haben, ein sauberes Postfach und arbeiten?

Billige Technik sorgt für Ihre Probleme
Die meisten Internetprovider setzen auf Techniken, die SPAM annehmen und diesen untersuchen. Innerhalb dieser Untersuchung werden dann die angenommenen Emails bewertet und nach einem Punktesystem als “Gut” oder “Schlecht” sortiert. Das Problem dabei ist – dass die Email vom Provider angenommen werden muss. Mit jeder Email die vom Provider angenommen wird, bestätigt dieser, dass Ihr Emailaccount korrekt ist.

Eine Bestätigung ist einer Einladung gleichzusetzen, noch mehr von diesem Werbemüll an den Kunden zu senden, da ja die Richtigkeit der Adresse vom Empfänger bestätigt wurde. Viele Spammer verwenden sogenannte “Pipes”, die im Anschluss den entsprechenden Server komplett zumüllen.

Dreamland SPAM Firewalls
Unser Fachbereich Informatik bietet unseren Kunden eine wesentlich intelligentere und clevere Lösung an, die das Aufkommen von SPAM sofort stoppt. Auch wenn Sie kein Client unserer Agentur sind und nicht wechseln möchten, können Sie trotzdem von unserer Technik profitieren und Ihren Email SPAM sofort stoppen.

Wir verwenden speziell von uns konfigurierte Emailfirewalls, die in meheren Phasen den Spamern das Handwerk legen. Die erste Phase ist eine sogenannte Tarpit. Als Tarpit wird eine Technik bezeichnet, die bei unbekannten Mailservern zunächst ein Wartezeit einräumt, bis der unbekannte Mailserver die Erlaubnis erhält, eine Email an uns zu versenden.

Ein Emailserver, der korrekt konfiguriert wurde, hält sich an die entsprechende Wartezeit und übermittelt die Email zum vorherbestimmten Zeitpunkt. Nach dieser Übermittlung wird der korrekt konfigurierte Emailserver 24 Stunden in die Datenbank der erlaubten Emailserver aufgenommen.

Ein Spamversender richtet sich nicht nach diesen Regeln, er versucht so viele Emails wie möglich in kurzer Zeit über seine Pipe an das Opfer weiterzuleiten – und gräbt sich dadurch in unsere Tarpit ein. Je nachdringlicher der Fremde Server versucht, eine Email an den Kunden weiterzuleiten, desto länger wird seine Wartefrist. Nach dem “nichts” mehr geht, verstopft die Pipe des Spamversenders und dieser nimmt die Emailadresse des Kunden aus seiner Spamdatenbank, da eine solche Adresse sein Geschäftsmodell zerstört.

In weiteren Schritten nimmt unsere Firewall verschiedene Tests vor, bis zur automatischen Prüfung auf Viren und Schädlinge, so dass unsere Kunden saubere Emails erhalten.

Machen Sie Ihren Emailserver glücklich…
Schon ab EUR 15.- / Monat pro Domain kommen Sie in den Genuss eines werbefreien Postfachs. Gerne nehmen wir Ihre Anfragen entgegen.

Jan 27
CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

CEO Werbeagentur Dreamland - Peter Suttner

Internet- und Suchmaschinenmarketing
Das Internet setzt seinen Siegeszug durch die Medien weiter erfolgreich fort. Gleichzeitig nimmt die Dominanz der Suchmaschinen im Internet weiter zu, insbesondere die des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Jedoch entstehen durch die Beliebtheit der Suchmaschine, sowie die Einführung von neuen “Segnungen” nicht nur Vorteile für das Netz.

Der Kampf im Netz um die TOP 30 in den organischen Suchergebnissen ist schon lange in vollem Gange, besonders unter den hart umkämpften Suchbegriffen. Ein normales Unternehmen oder eine Einzelperson besitzt so gut wie keine Chance auf eine gute Suchmaschinenpositionierung, auch wenn Qualität und Leistungen die Mitbewerber übertreffen.

Peter Suttner vermittelt in seinem 30 Minuten Vortrag auf der Didacta 2010 kompaktes Wissen in Sachen Suchmaschinen, Möglichkeiten und Chancen der Vermarktung und Positionierung für Entscheider und Trainer.

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Themen des Vortags:

  • Vorstellung
  • Internetmarketing 2010 – Trendspotting
  • Suchmaschinen
  • Wohin geht die Reise?
  • Sharktank – Regeln
  • Möglichkeiten für Unternehmen
  • Ausblicke
  • Fragen & Antworten

logo_messeWerbeagentur Dreamland
Peter Suttner – Fachreferent Internet Marketing
19. März 2010 – Konferenzraum 3 -
Congresscentrum Ost – Block B – 14:00 Uhr

Links:
Didacta 2010 – Fachmesse für Bildung
Anmeldung und Übersicht Vorträge am 19. März 2010

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