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	<title>Werbeagentur Dreamland Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Werbeagentur Dreamland Blog - Kreativer Notizblock</description>
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		<title>Social Media Marketing &#8211; aber richtig</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing &#8211; Prolog Warum funktioniert Social Media eigentlich nur &#8220;bedingt&#8221; in Unternehmen? Grundsätzlich ist Social Media Marketing eine gutes Marketingwerkzeug &#8211; wenn die Strategie stimmt. Doch wie sieht die Realität aus? Warum werden oft Werbebudgets buchstäblich verbrannt ohne großen Nutzen aus dem Medium zu ziehen?  Man kann hier viel schreiben, sehr viel. Jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Marketing &#8211; Prolog<br />
</strong>Warum funktioniert Social Media eigentlich nur &#8220;bedingt&#8221; in Unternehmen? Grundsätzlich ist Social Media Marketing eine gutes Marketingwerkzeug &#8211; wenn die Strategie stimmt. Doch wie sieht die Realität aus? Warum werden oft Werbebudgets buchstäblich verbrannt ohne großen Nutzen aus dem Medium zu ziehen?  Man kann hier viel schreiben, sehr viel. Jedoch ist es manchmal besser einen Inhalt zu vermitteln durch ein fiktives Bespiel, bei dem alle Personen frei erfunden sind. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen, insolventen Unternehmen sind rein zufällig.</p>
<p><strong>Marketing &#8211; reine Chefsache<br />
</strong>Willkommen bei Schimpel und Schröder, ein mittelständisches Unternehmen aus dem Bereich Automotive. Die beiden Inhaber Robert Schimpel und Manfred Schröder unterhalten sich über einen Mitbewerber, welcher im IHK Magazin für seine Web 2.0 Strategie ausgezeichnet wurde. &#8220;Vorbildlich, verbesserte Kundenbindung und Innovation!&#8221;, liest Schröder aus dem Beitrag vor. Schröder ist etwas angespannt. Ausgerechnet Otto Holzapfel wurde mit seinem Unternehmen ausgezeichnet, der letztes Jahr eines der Patente von Schimpel und Schröder verletzte. Er kratzt sich am Kopf und blickt auf das grinsende Gesicht von Otto Holzapfel im IHK Magazin. &#8220;Ich frage mich gerade, was machen wir eigentlich in diesem Web 2.0? Robert, was macht die Müller da überhaupt? Sind wir da überhaupt drin?&#8221; &#8220;Keine Ahnung!&#8221;, gibt Herr Schimpel zu Protokoll. &#8220;Was kostet sowas?&#8221;, fügt er dann noch dazu. &#8220;Tja, das werden wir wohl bald erfahren. Ich geh mal runter zu Frau Müller. Ich spreche mal mit unserer Abteilung.&#8221; &#8220;Gut!&#8221; meint Schimpel. &#8220;Gib mir ein Update wie die das sehen.&#8221;</p>
<p>Wenig später ist Herr Schröder im Konferenzraum mit Frau Müller und Paul Bollmann. Herr Schröder sagt: &#8220;Wir müssen etwas tun, alle machen das!&#8221; Dabei geht ihm das Grinsen von Otto Holzapfel nicht aus dem Kopf. Die Marketingleitung meint dazu: &#8220;Unsere Business to Customer Relations können wir massiv verbessern. Die User Experience zum Produkt steigern und binden, auf Du und Du mit dem Kunden. Produktidentifikation in dessen Social Media Usernetwork &#8211; ja, das ist das was ich schon immer gesagt habe!&#8221;, meint Fau Müller vom Marketing.  Und dann fügt sich noch dazu: &#8220;Diese Presseartikel, die wir jeden Monat über den Presseverteiler raus lassen, liest sowieso niemand. Ist doch total Web 1.0! Herr Bollmann, was meinen Sie?&#8221; &#8220;Also, ich habe im Moment dazu keine genauen Daten, aber Ihr Vorschlag Frau Müller ist wie immer sehr innovativ.&#8221; Frau Müller fühlt sich bestätigt. &#8220;Herr Bollmann, machen Sie doch bitte einen Termin mit dem Herrn Radzek von Radzek und Partner. Die haben damals auch unsere Webseite gemacht.&#8221;, sagt Frau Müller und lächelt Bollmann an. &#8220;Gut, meint Bollmann &#8211; ist schon notiert.&#8221; &#8220;Mensch Bollmann, wann kaufen Sie sich eigentlich mal ein iPad. Sie immer mit Ihrem Taschenkalender. Ich plan das mal bei der nächsten Besprechung mit unserem Chef ein.&#8221;, zwitschert Müller. &#8220;Ehm, ja &#8211; danke.&#8221;, meint Bollmann und ist ein wenig verärgert, weil er kein iPad haben will.</p>
<p><strong>Das Meeting &#8211; Innovationen</strong><br />
Zwei Wochen sind nun vorbei und nun sitzen sitzen Frau Müller, Herr Bollmann, Herr Peter Radzek und Maik Heuberger im Konferenzraum von Schimpel und Schröder. Nach dem alle einen Platz gefunden haben, ausreichend mit Wasser oder Kaffee versorgt wurden, gibt Frau Müller ein Review des letzten GF Meetings. Herr Radzek folgt angespannt den News von Frau Müller. Offensichtlich ist man mit dem klassischen Marketing soweit zufrieden und möchte nun ein neues Medium eröffnen. Erleichterung macht sich bei Radzek breit. Müller führt nun ihre neuen Ideen aus in einer Power Point Präsentation. &#8221;Wir brauchen Twitter, Facebook, Google Plus, Linked-In, Xing, Flickr und the whole Blogsphere!&#8221;, meint die Hausagentur. &#8220;Klingt gut!&#8221;, meint die Marketingabteilung und lehnt sich zurück, denn der Druck von &#8220;oben&#8221; ist nun weg. Auch Peter Radzek, der PR-Spezialist und Inhaber der Hausagentur ist mit sich rund um zufrieden. Wie gut das er sich in der Mittagspause mit den neuen FH Studenten unterhalten hat, die eine Duale Ausbildung in der Werbeagentur vollziehen. Die sind in Facebook und haben doch neulich die Facebook Fanseite der FH gezeigt. Und seine Tochter ist ja auch in Facebook. Vielleicht sollte er selbst auch ein Facebook Profil anlegen, damit er Freundschaftsanträge an Frau Müller und Herrn Bollmann senden kann. Gute Idee, denkt er sich und schreibt eine Notiz in sein iPhone: &#8220;Tochter fragen &#8211; Profil Erstellung in Facebook.&#8221; Hat die Agentur eigentlich einen Twitter Channel? Ach ja, das Ding in dem niemand so richtig schreiben will:  25 Follower. &#8220;Wie stellen Sie sich das vor und zu welcher Strategie Raten Sie Herr Radzek?&#8221;, frägt Frau Müller und holt sich noch einen Kaffee. &#8220;Ja, Frau Müller &#8211; ich glaube wir sollten da mit Facebook anfangen.&#8221;, mein Radzek. Er schaut dann rüber zu Maik Heuberger, der diesen Blick als Signal wertet. &#8220;Wie schon Herr Radzek vorgeschlagen hat, müssen wir mit Facebook anfangen. Wir bauen auf der Basis Ihres CD´s eine Facebook Fanpage.&#8221;, klärt Heuberger die Zuhörer auf. &#8220;Oh Prima! Können wir da nicht sowas mit Flash machen, so was Interaktives? So ein Applek oder so?&#8221;, meint Frau Müller ganz begeistert. &#8220;Sie meinen eine Facebook Application? Ja, sicher &#8211; kein Problem für uns. Und da kann man doch viele tolle Sachen damit machen. Die Leute werden begeistert sein und die Application im Freundesnetzwerk verteilen. Das wird so Super!&#8221;, stimmt Radzek in das Trio ein. &#8220;Ja, genau! Und wir brauchen ein Blog! Ein Blog ist wichtig! Ganz wichtig!&#8221;, meint Bollmann. &#8220;Da haben sie Recht Herr Bollmann, das Rückrat eines jeden guten Social Media Marketings ist ein Blog. Können wir gerne für Sie machen.&#8221;, meint Peter Radzek. In der Zwischenzeit hat Radzek erkannt, dass dieses Meeting seinen Traum von einem Porsche Boxter näher rücken lässt. &#8220;Klasse Idee, Frau Müller! Und dann werden wir alles miteinander vernetzten. Das wird richtig geil!&#8221;, meint Radzek. &#8220;Aber Herr Radzek &#8211; geil?&#8221;, kontert Frau Müller mit gespieltem Unterton. Alle Lachen und finden das Meeting sehr entspannend und produktiv. &#8220;Wer schreibt eigentlich in unserem Blog?&#8221;, frägt Herr Bollmann. &#8220;Da müssen doch sicherlich gute Artikel geschrieben werden, damit die Leute informiert werden.&#8221; &#8220;Mensch Bollmann, denken sie doch nicht immer so kontraproduktiv. Sie müssen vernetzter denken. Wir nehmen dazu die alten Presseartikel. Damit machen wir unseren Grundaufbau.&#8221;, belehrt Müller. &#8220;Haben Sie keine Praktikanten?&#8221;, frägt Radzek. &#8220;Wieso fragen Sie Herr Radzek? Doch haben wir auch.&#8221;, meint Bollmann und blickt tief in die Kaffeetasse. &#8220;Na, da wird schon einer dabei sein, der die Artikel für Sie schreiben kann.&#8221;, klärt Radzek auf und lächelt Frau Müller an. &#8220;Genau Bollmann, Herr Radzek hat Recht. Eine gute Idee!&#8221;, stimmt Müller zu. &#8220;Dann machen wir das so. Sie senden uns ein Angebot Herr Radzek?&#8221;, frägt Frau Müller. &#8220;Ja, sehr gerne Frau Müller.&#8221;, meint Radzek beim Verlassen des Konferenzraums.</p>
<p><strong>Mission accomplished &#8211; Ende gut alles ist gut<br />
</strong>Fünf Wochen später ist ein Twitter Channel, eine Facebook Seite und das neue Blog online. Müller und Bollmann haben nun auch ein Xing Profil und fast täglich neue Einladungen zu Fortbildungskursen und Onlineseminare. Auch Schimpel und Schröder sind zufrieden. Die neue Facebook Seite steht nun auch auf den neu gestalteten Visitenkarten der Geschäftsführer. Schon oft sind diese von ihren Kollegen auf das kleine &#8220;f&#8221; angesprochen worden. Viele wollen jetzt auch ganz Web 2.0 sein. Die beiden Geschäftsführer sind in ihrem Golfclub jetzt ganz in und können viel positives über das Web 2.0 berichten. Dadurch haben Sie neue Geschäfte abgeschlossen und konnten interessierte Kunden gewinnen. In der nächsten Ausgabe der IHK ist ein Bild zu sehen, mit Schimpel und Schröder und ihren Visitenkarten &#8211; Überschrift: &#8220;Schimpel und Schröder sind Web 2.0&#8243;. Peter Radzek besucht jetzt öfters mit seinem neuen Auto Frau Müller um nach den Xing Fortbildungsseminaren das Thema Web 2.0 zu vertiefen.</p>
<p><strong>Eplilog mit F</strong><br />
Social Media Marketing und Erfolg kann natürlich auch so definiert werden. Wenn Sie Social Media durch Ihre Agentur genau so kennen, machen Sie etwas falsch. Ein &#8220;F&#8221; auf der Visitenkarte bedeutet nicht neue Kunden oder einen größeren Bekanntheitsgrad. Starten Sie mit einer Social Media Analyse, die Ihnen einen Überblick über Ihre eigene Aufstellung und Ihrer Mitbewerber verschafft. Wir können ihnen sagen, wie das Web über Ihre Mitbewerber, Produkte oder Kampagnen denkt. Wir ermitteln Influencer, Sentiments (Stimmungen) und schaffen auf dieser Basis eine nachhaltige Strategie. Nur wenn Sie wissen, wo Ihre Kunden sich befinden, was diese interessiert und was nicht &#8211; können Sie erfolgreich im Web 2.0 sein. Fast 90% aller Kampagnen sind wie stochern im Nebel, ohne das Kommunikationsziel überhaupt zu erreichen. Wir sind für Sie da und freuen uns über Ihre Anfrage.</p>
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		<title>Werbeagentur JVM, die BILD und Wir sind Helden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 23:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[ethik in der Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeagentur JVM, BILD und "Wir sind Helden" - so macht man keine virale Werbung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbeagentur sind eigentlich für Kreativität bekannt und manche für keine<br />
</strong>Im November des Jahres 2010 demonstrierten viele Menschen gegen die Castor Transporte, mit edelen Zielen. Leider gab es unter den Castor-Demonstranten eine spezielle Gruppe, die irgendwie nicht ganz ins Bild passte. Diese enthüllte vor den verblüfften Castor-Demonstranten ein Banner mit der Aufschrift: <strong>“Stoppt teure Transporte! Mietet Van&amp;Truck von Sixt!”.</strong> Whow, war das kreativ &#8211; so kreativ, daß viele Web 2.0 Experten, darunter auch Felix Holzapfel (Verfasser von Facebook &#8211; Marketing unter Freunden) sich schon in einem Interview fragen mussten: &#8220;War das wirklich gutes Viral-Marketing?&#8221; Nein, mit Sicherheit nicht &#8211; denn es hat den schalen Geschmack von &#8220;Hauptsache auffallen &#8211; egal wie peinlich die Aktion ist&#8221;. Viele haben sich gefragt: &#8220;Sind die sich eigentlich für nichts mehr zu schade? Ist es ehrenvoller als Klavierspieler in einem Bordell zu arbeiten als in einer Werbeagentur?&#8221;</p>
<p>Logisch das die Aktion auch in der Blog-Sphere für einige Beiträge sorgte. Besonders interessant war der Beitrag der  Blog Rebellen, die diese Aktion nicht für &#8220;gut&#8221; befunden hatten. In jedem Falle aber hatte es die Werbeagentur geschafft ihren Kunden &#8220;Sixt&#8221; mit einer niveaulosen Aktion in die Medien zu bekommen &#8211; Glückwunsch oder wie es einer der Kommentatoren in den Blogs verfasste: &#8220;Gute virale Werbung ist etwas anderes&#8230;&#8221;.</p>
<p><strong>Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel</strong><br />
Vor einigen Monaten geisterte ein &#8220;Viral-Video&#8221; durch das Internet, welches auf das neue Angebot der BILD auf dem iPad aufmerksam machen sollte. Auch diesmal hatte es den viralen Effekt verfehlt, denn die Mehrheit redete nicht darüber. Es hatte schnell den Titel: &#8220;<span id="eow-title-title" title="Dittsche -- Die geheime Folge mit BILD-Chef Kai Diekmann" dir="ltr">Dittsche &#8212; Die geheime Folge mit BILD-Chef Kai Diekmann&#8221; erhalten, wobei geheim bei ca. 80.000 Views weit unter den möglichen Reichweiten eines guten VM´s zu sehen ist. Davon mal abgesehen: </span>Eine Zeitschrift wie der Stern, Focus, Capital, IX, Chip oder Spiegel auf den iPad &#8211; kein Problem, aber die Leser der BILD Zeitung? Überschriften wie: „Gute Journalisten erklären digitalen Müll“: Bild-App kommt auf das iPad &#8211; waren die harmlosesten. Ebenso haben wir uns gefragt, wie es die BILD schaffen würde, gewisse &#8220;nackte Tatsachen&#8221; durch die Zensur von Apple zu bekommen, die bekanntermaßen sehr konservativ solchen &#8220;Aufmachern&#8221; gegenübersteht.</p>
<p>Wenn wir schon im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten sind und bei den Medien, können wir auch hier gewisse Trends feststellen: Medien die nicht neutral sind &#8211; sondern Position beziehen, also offen für eine Seite Partei ergreifen. Auch die BILD schwimmt nun auf dieser Schiene, in der eine Zeitung nicht neutral ist &#8211; sondern &#8220;Stellung&#8221; bezieht &#8211; auch politisch. Das Ergebniss ist ein Bashing, also der direkte Schlagabtausch zwischen den Zeitungen. So wundert es auch nicht, dass der Spiegel in einer Ausgabe die Bild als &#8220;Brandstifter&#8221; bezeichnet. Bereits jetzt sind die ersten kritischen Beiträge zu diesem Artikel im Netz. Eines ist klar, das Image ist angeschlagen und muß in der Öffentlichkeit neu aufpoliert werden. So wurde die Werbeagentur JVM beauftragt, das Image der BILD zu verbessern. Die Idee: Man nehme prominente Zeitgeister, frage diese nach Ihrer Meinung. Die BILD darf im Anschluss und nach Spende eines Obolusses den entsprechenden Artikel als Werbeanzeige unter dem Slogan: &#8220;Bild Dir Deine Meinung!&#8221; nutzen.</p>
<p>Als erstes haben wir wieder das Problem der Zielgruppe und damit der Leser. Nicht jeder liest die BILD oder will sich vor den PR-Karren spannen lassen. Also dachte sich die Agentur: &#8220;Hey, wir fragen die Band &#8211; Wir sind Helden! Die sind populär, haben das gewisse Image und würden so prima in die Kampagne passen!&#8221;. Offensichtlich kennt bei JVM niemand die Songs &#8220;Denkmal&#8221;, &#8220;Die Reklamation&#8221; oder gar &#8220;Guten Tag&#8221; &#8211; und dies erklärt vermutlich einiges. Wer kam auf die Idee, dass sich die Band für eine Image-Kampagne der Bild einsetzen würde? Die Reaktion blieb  auf die Anfrage der Werbeagentur nicht aus.</p>
<p>Judith Holofernes, die Leadsängerin von &#8221;Wir sind Helden&#8221; richtete einen offenen Brief an die Werbeagentur &#8211; der ebenso auf der Homepage der Band veröffentlicht wurde.</p>
<p>Hier der ein Auszug aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>DIE ANT­WORT</p>
<p>Liebe Wer­be­agen­tur Jung von Matt,</p>
<p>bzgl. Eurer An­fra­ge, ob wir bei der ak­tu­el­len Bild -​Kam­pa­gne mit­ma­chen wol­len:</p>
<p>Ich glaub, es hackt.</p>
<p>Die lau­fen­de Pla­kat -​Ak­ti­on der Bild -​Zei­tung mit so­ge­nann­ten Testi­mo­ni­als, also ir­gend­wel­chem kom­men­tie­ren­dem Ge­seie­re (Auch kri­ti­schem! Hört, hört!) von so­ge­nann­ten Pro­mi­nen­ten (auch Kri­ti­schen! Oho!) ist das Per­fi­des­te, was mir seit lan­ger Zeit un­ter­ge­kom­men ist. Will hei­ßen: nach Euren Maß­stä­ben si­cher eine ge­lun­ge­ne Ak­ti­on.</p>
<p>Sel­ten hat eine Wer­be­kam­pa­gne so ge­schickt mit der Dumm­heit auf allen Sei­ten ge­spielt.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die BILD -​Zei­tung ist kein au­gen­zwin­kernd zu be­trach­ten­des Trash -​Kul­tur­gut und kein harm­lo­ses “Guil­ty Plea­su­re” für wohl­fri­sier­te Auf­stre­ber, keine wit­zi­ge so­zia­le Re­fe­renz und kein Li­fes­tyle -​Zi­tat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zei­tung das, als was ihr sie ver­kau­fen wollt: Hass­ge­lieb­tes, aber wei­test­ge­hend harm­lo­ses In­ven­tar eines ei­gent­lich viel schlaue­ren Deutsch­lands.</p>
<p>Die Bild­zei­tung ist ein ge­fähr­li­ches po­li­ti­sches In­stru­ment – nicht nur ein stark ver­grö­ßern­des Fern­rohr in den Ab­grund, son­dern ein bös­ar­ti­ges Wesen, das Deutsch­land nicht be­schreibt, son­dern macht. Mit einer Agen­da.</p>
<p>In der Ge­fahr, dass ich mich wie­der­ho­le: ich glaub es hackt.</p>
<p>Mit höf­li­chen Grü­ßen,<br />
Ju­dith Ho­lo­fer­nes</p></blockquote>
<p>Was für ein geiler Brief &#8211; ohne Umwege an die Werbeagentur JVM und die Bild! Aber wie beinahe schon zu erwarten war &#8211; die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. Dieser Wirt hat eine eigene Vorstellung von Kampagnen, die wir bereits  aus der Castor-Werbekampagne kennen: Keine Ethik, auffallen um jeden Preis und eher peinlich &#8211; zwischen Client und Agentur stimmt die Chemie.</p>
<p>Der Brief von Judith Holofernes wird nun als ganzseitige Werbeanzeige in einer großen Tageszeitung verwendet, was nicht die Intention der Band gewesen sein dürfte. Gute Werbung und vor allem virale funktioniert anders: Innovativ, Lustig oder anspruchsvoll. Ein gutes Beispiel für virales Marketing oder Guerilla Marketing ist der &#8220;Todesstern auf schwäbisch&#8221;. Mit 3.000.000 aufrufen hat er jede Schallmauer im Bereich der Aufrufe und den Medien durchbrochen und ist bekannter als das Video der Bild.</p>
<p><strong>Wenn die Katze von der Maus gefressen wird&#8230;</strong><br />
Übrigens, mal davon abgesehen passt die Anfrage von JVM und die Reaktion von &#8220;Wir sind Helden&#8221; wunderbar in eine eigene virale Kampagne, die das Image der Band unterstreicht und mit dem Zusammenbruch des Fanseitenservers ihr Ziel erreicht hat. Die Frage ist: Wer ist die Katze und wer ist die Maus? Hat die Maus die Katze gefressen? Wir glauben schon <img src='http://www.dreamland.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/AtX2OVhdmQ8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Facebook Places auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/11/05/facebook-places-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglichkeiten für Werbeagenturen bei Facebook Places]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook und Marketing</strong><br />
Als Marketingwerkzeug für Social Media ist Facebook neben anderen Web 2.0 Medien führend. Nun ist Facebook Places auch für Deutschland erhältlich und die User von Facebook haben weitere Features zur Verfügung. Im Vergleich mit anderen Anbietern besitzt die Facebook Places Applikation zwar weniger Features, die aber nach unserer Ansicht nach kein Nachteil sein müssen. Mit 200 Millionen Nutzern für die Mobilen Facebook Applikationen verfügt Facebook vor allem im Bereich der Details über eine sehr starke Position.</p>
<p><em>Facebook Places hilft dabei</em></p>
<ul>
<li><em>Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade befindet,</em></li>
<li><em></em><em>zu erfahren, wenn Freunde in der Nähe eingecheckt haben und</em></li>
<li><em></em><em>neue Orte durch die Empfehlungen von Freunden zu entdecken.</em></li>
<li><em></em><em>Facebook Orte ist kein Ortungsdienst und Facebook erstellt keine Bewegungsprofile der Nutzer.</em></li>
<li><em></em><em>Sämtliche individuellen Privatsphäre-Einstelllungen  stehen zur Verfügung, so dass genau eingestellt werden kann, welche  Freunde generell die Angaben über Facebook-Orte sehen können.</em></li>
<li><em></em><em>Wenn Nutzer dies zulassen, können Freunde sie an einem  Ort markieren, an dem sie auch selbst eingecheckt haben. Dies kann  jederzeit in den Privatsphäre-Einstellungen wieder ausgestellt werden.</em></li>
<li><em></em><em>Grundsätzlich können die Nutzer entscheiden, ob sie für  andere, am gleichen Ort eingecheckte Facebook-Nutzer, auf der Seite des  Ortes im Feld „Personen, die jetzt hier sind“ sichtbar sein möchten.</em></li>
<li><em></em><em>Minderjährige sind besonders geschützt und können ihren  Standort ausschließlich ihren eigenen Freunden anzeigen.  Dies gilt  auch für Markierungen durch Freunde und die Seiten der Orte. Der Name  von Minderjährigen ist ausschließlich für Freunde sichtbar.</em></li>
<li><em></em><em>Alle Einstellungen sind sowohl vom Rechner als auch vom Handy zugänglich.</em></li>
<li><em>Orte, die gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook verstoßen, können vom Rechner oder mobil gemeldet werden.</em></li>
</ul>
<p><strong>Die Frage nach dem Datenschutz<br />
</strong>Die Betreiber von Facebook haben durch die neue Applikation für Mobile Devices eine noch genauere Datenbasis. Nun ist es auch möglich, die bestehenden Daten mit kompletten Bewegungsprofilen abzugleichen. Wir empfehlen grundsätzlich Usern in ihren partiellen Identitäten nur so viel Informationen wie wirklich notwendig für Freunde oder Reputation entsprechenden Präsenzen zur Verfügung zu stellen. Eine weitere wichtige Alternative ist die Streuung der Daten in unterschiedliche Dienste, die sogar mehr Features als Facebook Places bieten.</p>
<p>Hier zu nennen ist www.foursquare.com und www.gowalla.com &#8211; die beide für Android, iPhone, Palm und Blackberry zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Für Marketing und Werbeagenturen<br />
</strong>Welche der betreffenden Features nun für Marketing und damit für Werbeagenturen interessant sein können, ist noch offen. Sicherlich werden einige der Features als Vertriebsmöglichkeiten ihren Weg in die Kommerzialisierung finden. Die besten Vertriebs- und Kundenbindungsmöglichkeiten zwischen den vorgestellten Plattformen findet man jedoch eindeutig bei Facebook.</p>
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		</item>
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		<title>Werbeagentur mach Schleichwerbung bei Fußball WM</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/06/17/werbeagentur-mach-schleichwerbung-bei-fusball-wm/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Pirate Marketing durch blonde Damen bei der Fußball WM 2010 in kurzem Outfitt wird durch die Polizei verboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die blonden Mädels mit dem knappen Outfitt</strong><br />
Die wohl schönste Werbung in Sachen Fußballweltmeisterschaft wurde nun durch den Verband der FIFA verboten &#8211; wegen Schleichwerbung. Eine Werbeagentur einer niederländischen Brauerei hatte die geniale Idee, einige wohl proportionierte niederländische Mädels als sexy Werbebotschafter einzusetzen. In ihren knappen Outfitts leisteten diese eine wohl so überzeugende Werbearbeit, daß die Zuschauer wohl mehr die hübschen weiblichen Fans betrachteten als das Spiel der südafrikanischen Elf.</p>
<p><strong>Verhaftet wegen Schleichwerbung</strong><br />
Schönes ist eben leider auch vergänglich &#8211; wie schon die Dichter wussten. So wurden die die Mädels von den Ordnungskräften des Weltfußballverbandes verhaftet und nach Presseangaben bis zu 3 Stunden verhört. Einige der Mädels haben diese Prozedur lt. Pressemedlungen nur &#8220;schwer&#8221; verkraftet. Die Niederländerinnen sollen für diese Guerilla Marketing Aktion bestens trainiert worden sein, lt. einem Sprecher der FIFA. Es sei &#8220;unverantwortlich&#8221;  eine entsprechende Aktion mit Zitat: &#8220;unschuldigen, jungen Mädchen&#8221; durchgeführt zu haben.</p>
<p>Der Fifa Mediendirektor Cicolas Maingot bestätigte, daß die Angelegenheit nun von der Justiz untersucht würde. Nach neusten Erkenntnissen wurden zwei der &#8220;Drahtzieherinnen&#8221; von der Polizei verhaftet, die die Mädchen &#8220;angeheuert&#8221; haben. Diesen droht nun eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten. Die niederländische Botschaft bezeichnete die Festnahme der zwei Frauen als &#8220;unangemessen und nicht korrekt&#8221;.</p>
<p><strong>Werbeagentur: Mission accomplished!</strong><br />
Da nun &#8220;die ganze Welt&#8221; über den Vorfall mit den jungen Damen spricht sowie über  das Vorgehen der FIFA (die scheinbar ein Monopol auf die Farbe &#8220;Orange&#8221; besitzt), ist die Brauerei bekannt geworden und hat die Symphatien auf ihrer Seite. Natürlich geht es um die Wahrung der Rechte des offiziellen Sponsors die US-Biermarke Budweiser die alleine für diesen Bereich autorisiert ist, doch ist das Vorgehen gegen diese Form des Pirate Marketings zu hart gewesen.<br />
<strong><br />
Randbemerkung:</strong><br />
Schade, daß die Damen als Augenweide nicht mehr vorhanden sind. Beim Spiel der Südafrikanischen Fußballmannschaft und dem penetranten Lärm durch die <span id="main" style="visibility: visible;"><span id="search" style="visibility: visible;">Vuvuzela Tröten war dies eine willkommene Abwechslung. Übrigens, wussten Sie eigentlich das die Vuvuzelas in früheren Zeiten eingesetzt wurden, um einen angreifenden Feind in Angst und Schrecken zu versetzen?<br />
</span></span></p>
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		<title>Twitter will ins Werbegeschäft einsteigen</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/03/17/twitter-will-ins-werbegeschaft-einsteigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter-Chef Evan Williams  verkündet neues Geschäftsmodell für Twitter - Werbung durch virales Marketing. Hierbei soll Twitter in die Präsenzen anderer Internet Big-Shots eingebunden werden, so dass mehr Werbebotschaften gezwitschert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter und Web 2.0<br />
</strong>Wenn man Tools &amp; Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.</p>
<p><strong>Businessplan und Web 2.0<br />
</strong>Wenn ein Entwickler eine tolle Idee hat, ist der Businessplan etwas &#8211; das erst später gemacht wird. Und an genau diesem Modell scheitern viele interessante Projekte. Die Kurznachrichtendienst Twitter ist hier keine Ausnahme. Zwar wurde schon versucht den Weg der Werbeanzeigen zu gehen, jedoch nur mit geringem Erfolg. Nun hat sich Twitter-Cheff Evan Williams etwas neues überlegt, was die Kuh vom Eis holen soll.</p>
<p><strong>Wir wollen Geld verdienen mit viralem Marketing<br />
</strong>Potzblitz, was waren wir überrascht, als Twitter-Chef Evan Williams  die Bühne im Austin Convention Center betreten hatte und verkündete, es gibt nun ein Geschäftsmodell. Man nehme zum Start einige der &#8220;Big Shots&#8221; wie YouTube, Bing, Ebay, die &#8220;New York Times&#8221;, Yahoo! und Amazon und bietet den Usern der Präsenzen einen integrierten Twitterdienst. Dieser Twitterdienst ist einfach einzubinden und wird die entsprechenden Präsenzen um Twitter erweitern. Doch wie genau sieht nun das Geschäftsmodell aus? Es liegt auf den Schultern der User.</p>
<p>Diese können dann Infos über die neusten Videos (Youtube) oder ihre persönlichen Kauferlebnisse und Endeckungen (Amazon) via Kurznachrichtendienst im Netz weiterverbreiten. Meldungen wie &#8220;Gerd25: Hey, iPhone Zubehör jetzt um 30% reduziert auf Amazon!&#8221; oder &#8220;Neustes Skandalvideo von Max Mustermann&#8221; tragen sicher zur Steigerung der Qualität des Dienstes bei.</p>
<p><strong>Schöne neue Twitter Welt</strong><br />
Für Werbeagenturen ist es nichts neues, in Twitter via Seeding Infos zu spreaden. Alte Ideen in neuem Gewändern? Es scheint wohl so zu sein, denn alle Beteiligten finden zwar die Idee gut, aber niemand weiß, welche Kaufanreize damit geschaffen werden sollen. Eines dürfte jedoch nach der Umsetzung sicher sein. Die Qualität in Twitter wird weiter sinken und es wird weiter viele neue Dienste geben, die ambitionierte Twitter User von diesen Tweets befreien.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Paris macht Werbung für Bier: Don´t Panic!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Don´t Panic]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris Hilten wurde von einer Werbeagentur für eine Bierwerbung gebucht. Viele bezeichnen Paris als eine "hohle Nuss" - wir kennen jedoch die wahren Pläne der wohl peinlichsten Blondine der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbung kann manchmal peinlich sein und Frau Hilton ist mittendrin (wie immer)</strong><br />
Paris wurde für eine Bierwerbung von einer Werbeagentur in Brasilien engagiert. Alleine diese Aussage ist ein Wiederspruch in sich selbst, denn warum sollte Frau Hilton als Millionen Erbin Werbung machen müssen? Nun, das Image von Paris, so wie wir sie alle kennen &#8211; ist kein Zufall und sehr genau durchdacht. Hinter Paris steht ebenfalls eine Agentur, die ganz gezielt entsprechende &#8220;Fettnäpfchen&#8221; ausstellt &#8211; um aus Paris eine Marke zu generieren. Wir müssen uns schon über die Kollegen wundern, die wieder entsetzt über Frau Hilton schreiben oder diese sogar als &#8220;hole Nuss&#8221; bezeichnen. Sorry, aber ihr habt einfach nicht den Masterplan verstanden, der Blond ist und mit einer Mischung aus Sex, Dummheit und Reichtum das Interesse auf sich zieht. Gratulation &#8211; es funktioniert (noch immer).</p>
<p>Schauen wir uns mal einige Highlights von Paris an&#8230;</p>
<p>•    Paris Hilton beim &#8220;Oben ohne&#8221; PC Training<br />
•    Paris Hiltons peinlichste Sauf-Party Videos<br />
•    Paris Hilton beim Kiffen in Amsterdam<br />
•    Paris erste &#8220;Schauspiel-Versuche&#8221; – Oben ohne&#8230;<br />
•    Ein Bad mit Paris Hilton&#8230;<br />
•    Im Bett mit Paris Hilton…<br />
•    Paris Hilton steigt aus einem Auto und zeigt uns mehr&#8230;<br />
•    Paris macht mit Ihrem Exfreund rum&#8230;<br />
•    Paris Hilton peinliches Privatleben&#8230;<br />
•    Paris Hiltons bekloppte Freunde&#8230;<br />
•    etc.</p>
<p>Nun regt sich die Welt über ein Bier-Werbespot auf und wieder mal hat es die überflüssigste Blondine in dieser Galaxie geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Selbst Imperator Zurg aus dem Planetensystem Quasar Bubbelgeuze &#8211; der dem gefräßigem Plapper Käfer von Traal jeden Samstag einen kompletten Knabenchor aus der Nachbargalaxie zum Fraß vorschmeisst, besitzt nicht diese Aufmerksamkeit in den Medien.<br />
Wenn wir wirklich wissen wollen, was hinter Paris steckt, so sollten wir die Enzyklopedia Galaktika befragen, jenes Helferlein für galaktische Reisende oder Anhalter. Das ist dann auch gleich für diese Woche unser Buchtipp: Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis (Buchtipp von Dreamland, bitte merken und lesen &#8211; bildet ungemein!)</p>
<p>Und dieser sagt uns;<br />
Paris Hilten (vorgonischer Vertipper) Hilton, eine auf Kohlenstoff und Silikonimplantate basierende Lebensform aus der Milchstrasse, Sol System, Planet Erde &#8211; Selbstvermarktungswunder.</p>
<p>Die Lebensform Hilon wurde als das ursprüngliche Null Device von Deep Thought entwickelt, wurde aber durch G.W. Bush ersetzt im Rahmen eines planetarischen Updates der Erde auf Version 1.3 Beta. (Universe Reload Patch)</p>
<p>Bravo, Paris &#8211; wir lieben Dich! Du bist ein echtes Selbstvermarktungswunder in Blond.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"> </span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x2mvFv0Ennc&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/x2mvFv0Ennc&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 64px; width: 1px; height: 1px;">Ein Bad mit Paris Hilton Teil 1 – 3</div>
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		<title>Die Welt braucht Helden &#8211; wir haben sie!</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/02/19/die-welt-braucht-helden-wir-haben-sie/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Suchmaschinenoptimerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt braucht Helden - wir haben sie! Clevere Ideen im Bereich Virales Marketing schaffen Hypes oder kurbeln diese an. Sie steigern Verkaufsraten durch geschicktes taktieren und verbreiten sich in den Köpfen der Menschen. Heute stellen wir Ihnen einige unserer stillen Helden vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Werbung braucht Helden &#8211; wir haben Sie im Programm<br />
</strong> Virales Marketing im Internet, setzt auf eine Information die von Internetusern innerhalb des Netzes weiter transportiert wird. Hierbei spielt die Idee eine große Rolle, in der eine Werbebotschaft versteckt ist. Auch wir haben Helden, die mit Kreativität und Innovation unsere Clients beeindrucken. Einen unserer Helden, wollen wir Ihnen heute vorstellen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://en.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1266590428806RA22&amp;folder=12665" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="225" src="http://en.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1266590428806RA22&amp;folder=12665" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-266" title="marcusundpeter" src="http://www.dreamland.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/marcusundpeter.jpg" alt="marcusundpeter" width="450" height="203" /></strong></p>
<p><strong>Wussten Sie eigentlich, dass das erste iPhone in Europa von Dreamland stammte und in einer sehr erfolgreichen Kampagne in den Blogs beworben wurde?</strong><br />
Auf dem oberen Bild sehen Sie unsere Helden, Peter Suttner und Marcus Fache. Im Jahr 2007 stellten diese einen neuen Rekord in Sachen virales Marketing in Verbindung mit SEO auf. Hierbei wurde in eine virale Kampagne gestartet, in der ein iPhone Freak von den beiden Geschäftsführern nach Orlando geschickt wurde, um das erste iPhone zu kaufen. Alle seine Aktionen sollte dieser mit einer Handy Cam filmen, ähnlich dem Blair Witch Project &#8211; nur ohne Hexe. So machte sich dieser auf die Reise nach Orlando USA und filmte seine persönlichen Eindrücke. Gleichzeitig wurden diese an die Agentur gesendet, die diese als virales Video aufbereitete. Dieses Video wurde auf verschiedene Video Portale gepostet und in der Blog-Sphere vernetzt. So folgten tausende von Apple Freunden und iPhone Interessenten den Podcasts des &#8220;Cracy German&#8221;. Diesen Namen verliehen die amerikanischen Medien unserem Beauftragten, den diese beim Kauf des iPhones schon morgens vor dem Store mit einem Kamerateam begrüßten. Tatsächlich war unser Mann in USA der erste Europäer, der ein iPhone erworben hatte. Die Medien berichteten über den &#8220;Cracy German&#8221; &#8211; von den Nachrichtensendern, New York Financial Times bis zu Süddeutschen Zeitung oder Lokalpresse war alles vertreten.</p>
<p>Das Gerät wurde im Anschluss in einer Kooperation mit Ebay für das Kinder Hilfswerk für den guten Zweck versteigert (65.000 Auktionsverfolger). Der Lohn für so viel Mühe &#8211; Platz 1 in Google bei 165.000.000 Suchergebnissen unter iPhone. Unserem Dank gilt dem kompetenten SEO Team, PR, Bloggern &#8211; dem ganzem Team aus Freiwilligen und Helfern.</p>
<p>Unser Lohn &#8211; Kunden die Ihre Leadagentur fragten: &#8220;Welche Werbeagentur ist so clever? Wer hat das gemacht? Genial! Kann unsere Agentur das auch?&#8221; Schon bald klingelten unsere Telefone, mit der Frage ob wir für die eine oder andere Lead Agentur arbeiten könnten. Können wir &#8211; machen wir auch.</p>
<p>Können wir auch für Sie &#8211; einfach das Kontaktformular ausfüllen und los!</p>
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		<title>Internet Werbung &#8211; 4,6 Milliarden EUR Einnahmen für 2010 erwartet</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/02/18/internet-werbung-46-milliarden-eur-einnahmen-fur-2010-erwartet/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[4.6 Milliarden für 2010 erwartet]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeagenturen und Internetvermarkter können sich freuen. Trotz kurzer Krise 2009 wird bereits für das Jahr 2010 eine Steigerung bis zu 14 Prozent für Internet Werbung erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet &#8211; erfreut sich zunehmender Beliebtheit<br />
</strong>Die Userzahlen im Internet sind weiter steigend. Immer weiter löst das Medium die heilige Dreifaltigkeit der klassichen Medien (TV, Radio und Zeitungen) ab. Man erfasst und konsumiert Information dann, wenn man gerade Zeit hat. Hierzu braucht man keine spezielle Technik, ausser einen handelsüblichen PC mit Internetanschluß. Immer mehr Portale bieten Sendungen und Serien aus dem TV auch im Internet an. Ist mal eine Sendung verpasst, so kann man diese auch bequem in Netz nochmals anschauen. Und wenn man möchte, geht dies auch bequem Unterwegs mit einem entsprechenden Handy, PDA oder Netbook.</p>
<p><strong>Werbung wohin das Auge sieht<br />
</strong>Viele Portale finanzieren ihre Leistungen für den User durch Werbung, die zufällig oder ganz nach dem Benutzerprofil eingeblendet wird. So prognostiziert der Online-Vermarkterkreis (OVK) in seinem Online-Report 2010/01 für die Internet-Werbung  Bruttoeinnahmen von 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Auch im Vorjahr 2009 war ein Anstieg der Werbeeinnahmen um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden  Euro zu verzeichnen. Ein weiterer interessanter Bereich ist die Vermarktung in den Suchmaschinen durch SEM (Suchmaschinen Marketing) oder SEO. Um entsprechende Besucherzahlen zu erhalten, müssen auch Unternehmen, Portale und Dienstleister Werbung im Internet schalten.</p>
<p><strong>Vorsicht ist geboten &#8211; die Deutschen mögen keine personalisierte Werbung<br />
</strong>Personalisierte Online-Werbung stößt bei der Mehrheit der Internet-Nutzer auf Ablehnung. Nach einer Umfrage, in der 120.000 Internetnutzer befragt wurden, gaben 52% der Nutzer an, dass diesen personalisierte Werbung auffällt. Jeder zweite Nutzer lehnt jedoch diese Werbeform ab, da auf Seiten der Benutzer große Bedenken im Bereich des Datenschutzes bestehen. Besonders kritisch stehen ältere Internetbenutzer entsprechender Werbung gegenüber. Personalisierte Onlinewerbung wird eine Gratwanderung zwischen Akzeptanz und Reaktanz bleiben, in der die <a href="http://www.dreamland.de">Werbeagentur</a> gefordert ist, die diese einsetzt.</p>
<p><strong>Das Internet rückt bis Ende 2010 Platz Zwei auf<br />
</strong>Die Zeitungen werden bis Ende 2010 durch das Internet auf Platz Drei verdrängt werden. Deutlich wird diese Entwicklung in den Verkaufszahlen, die weiter rückläufig sind. Neue Produkte wie das Apple iPad kurbeln diesen Trend an, werden sogar von den Verlagen als &#8220;Rettungsanker&#8221; gesehen &#8211; um das Interesse der Benutzer auf deren Onlineangebote zu lenken. Auch das Fernsehen selbst muss umstellen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sinnfreier Brei mit Zwangswerbung  für den Betrachter gesendet wurde. Durch das Medium Intenet wird der Betrachter zum Regiseur. Dieser bestimmt wann und welche Sendungen er anschauen möchte. Eine neue Lösung aus den USA soll sogar die Gewohnheiten und Präferenzen der Zuschauer selbst erlernen. So findet diese selbstständig aus der Auswahl an Informationen, die Sendungen, die den Betrachter tatsächlich interessieren könnten.</p>
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		</item>
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		<title>Hirschjagd &#8211; Werbeagentur zum goldenen Hirschen unter Verdacht &#8211; Razia wegen Betrug Kurzarbeitergeld</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/02/12/hirschjagd-werbeagentur-zum-goldenen-hirschen-unter-verdacht-razia-wegen-betrug-kurzarbeitergeld/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeitergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Verdracht]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeagentur zum goldenen Hirschen gerät unter Betrugsverdacht. Die Hamburger Werbeagentur zum Goldenen Hirschen wurde gestern durch einen Besuch der Polizei und der Staatsanwaltschaft überrascht, die Computer, Akten und Datenträger sicherstellten. Es besteht der Verdacht auf Betrug am Kurzarbeitergeld trotz voller Auftragsbücher und Überstunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbeagentur zum goldenen Hirschen</strong> <strong>- abgeschossen wegen Betrugsverdacht</strong><br />
Wer kennt sie nicht, die Kreativagentur aus Hamburg, welche  den Fußball-Bund, die Supermarktkette Real, Europcar, Cebit und auch die Gründen in den Bundestagswahlen betreut: Die goldenen Hirschen. Bekannt in der Agenturbranche, selbstbewusst in der Selbstdarstellung. Eine Agentur, die mal so eben den einen oder anderen Award auf den Schrank stellt, der dort neben anderen  &#8220;verstaubt&#8221; (Zitat). Und nun die große Überraschung: Betrugsverdacht. Versuchte die Werbeagentur einen Award für illegale und kreative Wege für Mehreinnahmen zu generien? Zumindest hat es die Agentur geschafft neue Clients für sich zu gewinnen: Die Hamburger Staatsanwaltschaft &#8211; eine neuer Stern auf der Clientliste. Diese hatte gestern Mittag einen Überraschungsbesuch in der Werbeagentur abgestattet und die Büros der Agentur auf den Kopf gestellt. Der Verdacht: Unrechtmäßiges beziehen von Kurzarbeitergeld von der Bundesanstalt für Arbeit.<br />
<strong><br />
Die goldenen Hirschen und Kurzarbeitergeld?</strong><br />
Das konjunkturelle Kurzarbeitergeld (Kug) wird gewährt, wenn in Betrieben oder Betriebsabteilungen die regelmäßige betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit infolge wirtschaftlicher Ursachen oder eines unabwendbaren Ereignisses vorübergehend verkürzt wird. Die Voraussetzungen der §§ 169 bis 182 Sozialgesetzbuch 3 (SGB III) müssen dabei erfüllt sein. Geht es der renomierten Werbeagentur so schlecht, die nach den Kreativrankings in Deutschland auf Platz 2 der Agenturlisten steht? Wie kann das sein bei diesen Clients und Budgets? Jammern auf hohem Niveau oder einfach nur der Versuch, in der Masse der Profiteure der Krise mitzuschwimmen, flasche Angaben zu machen und den Steuerzahler zur Kasse zu bitten? Es scheint wohl so, dass es die Hamburger Staatsanwaltschaft ähnlich sieht und begründete Verdachtsmomente vorliegen, die eine Hausdurchsuchung und Razia rechtfertigen.</p>
<p><strong>Volle Auftragsbücher, Kurzarbeitergeld und möglicherweise Gehälter gekürzt &#8211; stimmt das?</strong><br />
Bereits im Mai 2009 sollen die Agentur Cheffs Klaus S. und Marcel L. Anträge für 30 Mitarbeiter auf Zuschuss von Kurzarbeitergeld gestellt haben, obwohl diese Mitarbeiter Überstunden machten und die Auftragsbücher der Agentur voll waren. Es bleibt im Unklaren ob sogar die Gehälter der Mitarbeiter für diese &#8220;kreativen Wege&#8221; der Gewinnmaximierung mit der Begründung auf Kurzarbeit gekürzt wurden. Sicher ist jedenfalls das es für solche Methoden keine Awards gibt . Die Anzeige und der Tipp an die Bundesanstalt für Arbeit erfolgte anonym. Weniger anonym verließen Polizei und Staatsanwälte, bepackt mit Datenträgern und Computern die Agentur.</p>
<p>Martin Blach, Chef der inzwischen auch in    Berlin, Köln, Dubai und New York ansässigen Agenturgruppe, hat die    Durchsuchung gegenüber dem Branchendienst &#8220;Horizont&#8221;    bestätigt: &#8220;Es ist richtig, dass es in unserer Hamburger Agentur    eine Datensicherung durch die Staatsanwaltschaft gegeben hat&#8221;, sagte    er. Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers zu den Ermittlungen: &#8220;Wir    werden jetzt die sichergestellten Unterlagen und Datenträger ansehen. Dann    sehen wir, ob sich der Anfangsverdacht bewahrheitet oder sich die    Anschuldigungen als falsch herausstellen.&#8221;</p>
<p><strong>Schadensbegrenzung, unschuldig oder doch Betrug &#8211; das Image ist angeschlagen</strong><br />
Was bleibt sind viele Fragezeichen und ein angeschlagenes Image in der Öffentlichkeit. Stehen politisch Gründe hinter der Anzeige? Es bleiben viele Fragen offen. Eines ist jedoch sicher: Sollten die Inhaber der Agentur tatsächlich unschuldig sein, was man nur hoffen kann &#8211; so wäre es trotzdem ein großer wirtschaftlicher Schaden. Es bleibt also abzuwarten, welche Ergenisse die Staatsanwaltschaft aus den sichergestellten Unterlagen und Daten zieht.</p>
<p>Quellenverweis:<br />
Hamburger Abendblatt vom 12. Februar 2010: Razzia in Werbeagentur &#8211; Betrug mit Kurzarbeitergeld?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apple iPad &#8211; Nein, Danke.</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/01/29/apple-ipad-nein-danke/</link>
		<comments>http://www.dreamland.de/blog/2010/01/29/apple-ipad-nein-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple iPad - viele haben das iPad mit Spannung erwartet. Doch nach der Präsentation von Steven Jobs ist die Entäuschung groß. Auch die Kreativen der Werbeagentur Dreamland, die 2007 das erste iPhone nach Europa holten, waren von den fehlenden Features des iPads nicht begeistert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Erwartungen &#8211; große Entäuschung<br />
</strong>Bevor wir diesen Artikel beginnen, wollen wir doch klarstellen, das wir als Designer Fans von Apple sind. Nicht umsonst ziert unsere Seite ein Apple PowerBook. Und nicht umsonst haben wir das erste iPhone nach Europa gebracht in einer viralen Kampagne und in Zusammenarbeit mit Ebay für einen guten Zweck versteigert. Auch wir haben gewartet, uns gefreut und gehofft das Apple wieder einen so großen Wurf schafft wie das Apple iPone. Mann, wenn man daran denkt, wie cool es ist in einer Vorstandsbesprechung einen solchen, schönen Gegenstand aus der Tasche zu zaubern, wärend der Rest auf langweilige Tablets oder Netbooks schaut. Aber&#8230; die Entäuschung ist groß, ganz groß und es sieht so aus &#8211; als wenn das Slate von HP bei uns das Rennen machen wird. Kaum zu glauben&#8230; aber wahr.<br />
<strong><br />
Die Spannung bei Dreamland<br />
</strong>Schon seit Monaten geht das so beim Mittagessen oder auf einen Latte in der Küche. &#8220;Wann kommt das neue Apple Tablet heraus? Welche Funktionen wird es wohl haben? Das iPhone ist so schön, hoffentlich zieht Apple dieses Design durch&#8230;&#8221; Ja, so klingt das bei uns und die Spannung ist groß. Dann, auf der großen Steve Jobs Präsentation am 27. Januar  in San Francisco um 19:15 hält Jobs das &#8220;iPad&#8221; in die Luft. &#8220;Whow, sieht aus wie ein iPod Touch &#8211; nett!&#8221; Doch nach einigen Minuten kommen so manchen die ersten Zweifel: &#8220;Wie, Flash Content wird nicht angezeigt?&#8221;, &#8220;Ehm, keim OSX?&#8221; und &#8220;Uh&#8230; kein Multitasking?&#8221; -  und so zieht sich die Liste der fort.</p>
<p><strong>So wird das nichts&#8230;<br />
</strong>Intern witzeln unsere Leute über den &#8220;iFlop&#8221; &#8211; und die Apple Fraction in unserer Agentur interessiert sich plötzlich für HP. Warum das so ist, fassen wir schnell in diesem Artikel zusammen:</p>
<ol>
<li>Der Name: &#8220;Ipad&#8221;<br />
Irgendwie haben wir den Eindruck, dass jemand in Sachen Marketing und Produktnamen seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das Unternehmen Fujitsu brachte schon 2003 ein Telefon auf den Markt, welches diesen Namen für sich beansprucht. Der Rechtsstreit und die negative PR sind durch solche Schlampereien schon vorprogrammiert. Aber auch der Name  ist nicht gerade gut  für ein Device welches die Brücke zwischen Netbooks und iPhone schaffen soll. Die Macher von  Apple hätten sich besser ein bestimmtes Video von MAD TV angesehen, welches den Ausschlag für iTampon gab. Klicken Sie einfach auf den Link um in der Twitter Spehere den Begriff zu prüfen: <a href="http://search.twitter.com/search?q=iTampon+OR+%23iTampon">iTampon</a>Wer würde schon mit einem Gerät arbeiten, bei dem jeder an einen Tampon denkt? Und dies passiert einem Unternehmen, dessen Werbetrailer Geschichte schrieben? Man denke nur an das Kultvideo 1984 &#8211; für den Apple Macintosh : <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OYecfV3ubP8">We shall not obey!</a> In einem Wort: Katastrophe!</li>
<li> Kein Multitasking<br />
Betriebssysteme und Computer im Jahre 2010 besitzen in der Regel Features wie Multitasking, mit denen mehere Programme gleichzeitig ausgeführt werden können. Doch wie steht es um diese Fähigkeit beim neuen Apple Spitzenprodukt?  Fehlanzeige, gibt es nicht. Der neue Besitzer des iPad´s wird ins Jahr 1985 verbannt, in dem das Ausführen eines Programms ohne Absturz der Standard war.</li>
<li>Keine Kammera<br />
Kopfschütteln, es gibt keine Kammera &#8211; Nada, Not a Zip, Zero, Null &#8211; nichts. Richtig gelesen, ein Multi Media Internet Gerät (zumidest erhebt es den Anspruch), mit dem man keine Videokonferenzen führen kann. Das wurde wohl auf dem Dienstweg zusammengebastelt.</li>
<li>Kein OLED Display<br />
Ja, die Erwartungshaltung ist bei den Fans auch hier in der Agentur groß und man legt Wert auf Qualität, besonders dann &#8211; wenn der Apfel drauf ist. Das von Jobs gelobte hochauflösende Display ist kein OLED Display. Dies bedeutet perfekte und leuchtende Farben und die Möglichkeit das Gerät auch im freien nutzen zu können. Vermutlich ist die Technologie einfach nicht verwendet worden um den Preis des Produkts gering zu halten. Ein weiterer Punkt könnten die Akkulaufzeiten sein, die bei einem OLED Display deutlich geringer ausfallen würden.</li>
<li>Kein HDMI<br />
Wer gerne eine Präsentation über HDMI über Beamer oder LED Display (TV) machen möchte, wird ebenfalls entäuscht sein.</li>
<li>4:3 anstelle von 16:9<br />
Wir lieben sie, die neue Generation von 16:9 Monitoren &#8211; aber wer ein solches Format vom iPad erwartet, der wird ebenso wie in Sachen Multitasking auf klassische Werte verwiesen.</li>
<li>Riesige Adapter<br />
Von wegen einfach &#8211; wer seine Kammera (z.B. unsere Fotografen) an das neue Gerät anschliessen möchte, braucht einen sehr großen Adapter &#8211; der zum Konzept irgendwie nicht passt. So kann man gleich im Store nicht nur das neue iPad bestellen sondern die entsprechende Tasche dazu, in der man dann die gesammte Peripherie verstauen kann &#8211; incl. Keyboard für $70.</li>
<li>Keyboard<br />
Eigentlich war das irgendwie anderst gedacht &#8211; aber es gibt ein Keyboard für das iPad für $70 zusätzlich zu kaufen, wenn man  damit arbeiten möchte.</li>
<li>Kein Flash möglich<br />
Ja, man glaubt es nicht &#8211; aber das iPad ist nicht in der Lage Adobe Flash im Browser darzustellen oder zu verarbeiten. Vermutlich ist Flash aus unbekannten Gründen als Web Standard bei Apple noch nicht angekommen oder surfen die Entwickler im Internet von 1986, in dem Flash noch keine so große Bedeutung hatte. Okay, also keine Kammera, kein Multitasking, kein 16:9, kein Flash&#8230; wie geht das wohl noch weiter?</li>
<li>Kompass &#8220;Ja!&#8221;, GPS &#8220;Nein!&#8221;<br />
Vielleicht wurde das iPad tatsächlich nicht als Multi Media Tablet für das Internet gebaut, sondern als Mousepad, Bilderrahmen oder Untersteller für Kaffetassen &#8211; denn es besitzt zwar einen Kompass aber kein GPS. Die Erwartungen der Fans lagen ganz sicher bei einem GPS und nicht auf einem elektronischen Kompass. Was soll das denn bitte Steve? Ist das Innovation? Wirklich?</li>
</ol>
<p><strong>Steve ist ein Zauberer die Börse liebt Apple<br />
</strong>Kaum ist das neue Gadget mit all seinen Fehlern erschienen, schon schreibt Apple wieder schwarze Zahlen an der Börse. Steve ist und bleibt ein PR Zauberer, auch wenn das Produkt hinter den Erwartungen zurückbleibt.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Es kommen wesentlich bessere Geräte auf den Markt, die das iPad in vieler Hinsicht schlagen werden. Einer der Kanidaten wird das HP Slate oder das Lenovo Ideapad U1 Hybrid sein &#8211; welches wir in diesen Videos vorstellen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/W7CUfRq7KsA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/W7CUfRq7KsA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cSen-_2scIA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cSen-_2scIA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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