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	<title>Werbeagentur Dreamland Blog</title>
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	<description>Werbeagentur Dreamland Blog - Kreativer Notizblock</description>
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		<title>Social Media Marketing &#8211; aber richtig</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing &#8211; Prolog Warum funktioniert Social Media eigentlich nur &#8220;bedingt&#8221; in Unternehmen? Grundsätzlich ist Social Media Marketing eine gutes Marketingwerkzeug &#8211; wenn die Strategie stimmt. Doch wie sieht die Realität aus? Warum werden oft Werbebudgets buchstäblich verbrannt ohne großen Nutzen aus dem Medium zu ziehen?  Man kann hier viel schreiben, sehr viel. Jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Marketing &#8211; Prolog<br />
</strong>Warum funktioniert Social Media eigentlich nur &#8220;bedingt&#8221; in Unternehmen? Grundsätzlich ist Social Media Marketing eine gutes Marketingwerkzeug &#8211; wenn die Strategie stimmt. Doch wie sieht die Realität aus? Warum werden oft Werbebudgets buchstäblich verbrannt ohne großen Nutzen aus dem Medium zu ziehen?  Man kann hier viel schreiben, sehr viel. Jedoch ist es manchmal besser einen Inhalt zu vermitteln durch ein fiktives Bespiel, bei dem alle Personen frei erfunden sind. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen, insolventen Unternehmen sind rein zufällig.</p>
<p><strong>Marketing &#8211; reine Chefsache<br />
</strong>Willkommen bei Schimpel und Schröder, ein mittelständisches Unternehmen aus dem Bereich Automotive. Die beiden Inhaber Robert Schimpel und Manfred Schröder unterhalten sich über einen Mitbewerber, welcher im IHK Magazin für seine Web 2.0 Strategie ausgezeichnet wurde. &#8220;Vorbildlich, verbesserte Kundenbindung und Innovation!&#8221;, liest Schröder aus dem Beitrag vor. Schröder ist etwas angespannt. Ausgerechnet Otto Holzapfel wurde mit seinem Unternehmen ausgezeichnet, der letztes Jahr eines der Patente von Schimpel und Schröder verletzte. Er kratzt sich am Kopf und blickt auf das grinsende Gesicht von Otto Holzapfel im IHK Magazin. &#8220;Ich frage mich gerade, was machen wir eigentlich in diesem Web 2.0? Robert, was macht die Müller da überhaupt? Sind wir da überhaupt drin?&#8221; &#8220;Keine Ahnung!&#8221;, gibt Herr Schimpel zu Protokoll. &#8220;Was kostet sowas?&#8221;, fügt er dann noch dazu. &#8220;Tja, das werden wir wohl bald erfahren. Ich geh mal runter zu Frau Müller. Ich spreche mal mit unserer Abteilung.&#8221; &#8220;Gut!&#8221; meint Schimpel. &#8220;Gib mir ein Update wie die das sehen.&#8221;</p>
<p>Wenig später ist Herr Schröder im Konferenzraum mit Frau Müller und Paul Bollmann. Herr Schröder sagt: &#8220;Wir müssen etwas tun, alle machen das!&#8221; Dabei geht ihm das Grinsen von Otto Holzapfel nicht aus dem Kopf. Die Marketingleitung meint dazu: &#8220;Unsere Business to Customer Relations können wir massiv verbessern. Die User Experience zum Produkt steigern und binden, auf Du und Du mit dem Kunden. Produktidentifikation in dessen Social Media Usernetwork &#8211; ja, das ist das was ich schon immer gesagt habe!&#8221;, meint Fau Müller vom Marketing.  Und dann fügt sich noch dazu: &#8220;Diese Presseartikel, die wir jeden Monat über den Presseverteiler raus lassen, liest sowieso niemand. Ist doch total Web 1.0! Herr Bollmann, was meinen Sie?&#8221; &#8220;Also, ich habe im Moment dazu keine genauen Daten, aber Ihr Vorschlag Frau Müller ist wie immer sehr innovativ.&#8221; Frau Müller fühlt sich bestätigt. &#8220;Herr Bollmann, machen Sie doch bitte einen Termin mit dem Herrn Radzek von Radzek und Partner. Die haben damals auch unsere Webseite gemacht.&#8221;, sagt Frau Müller und lächelt Bollmann an. &#8220;Gut, meint Bollmann &#8211; ist schon notiert.&#8221; &#8220;Mensch Bollmann, wann kaufen Sie sich eigentlich mal ein iPad. Sie immer mit Ihrem Taschenkalender. Ich plan das mal bei der nächsten Besprechung mit unserem Chef ein.&#8221;, zwitschert Müller. &#8220;Ehm, ja &#8211; danke.&#8221;, meint Bollmann und ist ein wenig verärgert, weil er kein iPad haben will.</p>
<p><strong>Das Meeting &#8211; Innovationen</strong><br />
Zwei Wochen sind nun vorbei und nun sitzen sitzen Frau Müller, Herr Bollmann, Herr Peter Radzek und Maik Heuberger im Konferenzraum von Schimpel und Schröder. Nach dem alle einen Platz gefunden haben, ausreichend mit Wasser oder Kaffee versorgt wurden, gibt Frau Müller ein Review des letzten GF Meetings. Herr Radzek folgt angespannt den News von Frau Müller. Offensichtlich ist man mit dem klassischen Marketing soweit zufrieden und möchte nun ein neues Medium eröffnen. Erleichterung macht sich bei Radzek breit. Müller führt nun ihre neuen Ideen aus in einer Power Point Präsentation. &#8221;Wir brauchen Twitter, Facebook, Google Plus, Linked-In, Xing, Flickr und the whole Blogsphere!&#8221;, meint die Hausagentur. &#8220;Klingt gut!&#8221;, meint die Marketingabteilung und lehnt sich zurück, denn der Druck von &#8220;oben&#8221; ist nun weg. Auch Peter Radzek, der PR-Spezialist und Inhaber der Hausagentur ist mit sich rund um zufrieden. Wie gut das er sich in der Mittagspause mit den neuen FH Studenten unterhalten hat, die eine Duale Ausbildung in der Werbeagentur vollziehen. Die sind in Facebook und haben doch neulich die Facebook Fanseite der FH gezeigt. Und seine Tochter ist ja auch in Facebook. Vielleicht sollte er selbst auch ein Facebook Profil anlegen, damit er Freundschaftsanträge an Frau Müller und Herrn Bollmann senden kann. Gute Idee, denkt er sich und schreibt eine Notiz in sein iPhone: &#8220;Tochter fragen &#8211; Profil Erstellung in Facebook.&#8221; Hat die Agentur eigentlich einen Twitter Channel? Ach ja, das Ding in dem niemand so richtig schreiben will:  25 Follower. &#8220;Wie stellen Sie sich das vor und zu welcher Strategie Raten Sie Herr Radzek?&#8221;, frägt Frau Müller und holt sich noch einen Kaffee. &#8220;Ja, Frau Müller &#8211; ich glaube wir sollten da mit Facebook anfangen.&#8221;, mein Radzek. Er schaut dann rüber zu Maik Heuberger, der diesen Blick als Signal wertet. &#8220;Wie schon Herr Radzek vorgeschlagen hat, müssen wir mit Facebook anfangen. Wir bauen auf der Basis Ihres CD´s eine Facebook Fanpage.&#8221;, klärt Heuberger die Zuhörer auf. &#8220;Oh Prima! Können wir da nicht sowas mit Flash machen, so was Interaktives? So ein Applek oder so?&#8221;, meint Frau Müller ganz begeistert. &#8220;Sie meinen eine Facebook Application? Ja, sicher &#8211; kein Problem für uns. Und da kann man doch viele tolle Sachen damit machen. Die Leute werden begeistert sein und die Application im Freundesnetzwerk verteilen. Das wird so Super!&#8221;, stimmt Radzek in das Trio ein. &#8220;Ja, genau! Und wir brauchen ein Blog! Ein Blog ist wichtig! Ganz wichtig!&#8221;, meint Bollmann. &#8220;Da haben sie Recht Herr Bollmann, das Rückrat eines jeden guten Social Media Marketings ist ein Blog. Können wir gerne für Sie machen.&#8221;, meint Peter Radzek. In der Zwischenzeit hat Radzek erkannt, dass dieses Meeting seinen Traum von einem Porsche Boxter näher rücken lässt. &#8220;Klasse Idee, Frau Müller! Und dann werden wir alles miteinander vernetzten. Das wird richtig geil!&#8221;, meint Radzek. &#8220;Aber Herr Radzek &#8211; geil?&#8221;, kontert Frau Müller mit gespieltem Unterton. Alle Lachen und finden das Meeting sehr entspannend und produktiv. &#8220;Wer schreibt eigentlich in unserem Blog?&#8221;, frägt Herr Bollmann. &#8220;Da müssen doch sicherlich gute Artikel geschrieben werden, damit die Leute informiert werden.&#8221; &#8220;Mensch Bollmann, denken sie doch nicht immer so kontraproduktiv. Sie müssen vernetzter denken. Wir nehmen dazu die alten Presseartikel. Damit machen wir unseren Grundaufbau.&#8221;, belehrt Müller. &#8220;Haben Sie keine Praktikanten?&#8221;, frägt Radzek. &#8220;Wieso fragen Sie Herr Radzek? Doch haben wir auch.&#8221;, meint Bollmann und blickt tief in die Kaffeetasse. &#8220;Na, da wird schon einer dabei sein, der die Artikel für Sie schreiben kann.&#8221;, klärt Radzek auf und lächelt Frau Müller an. &#8220;Genau Bollmann, Herr Radzek hat Recht. Eine gute Idee!&#8221;, stimmt Müller zu. &#8220;Dann machen wir das so. Sie senden uns ein Angebot Herr Radzek?&#8221;, frägt Frau Müller. &#8220;Ja, sehr gerne Frau Müller.&#8221;, meint Radzek beim Verlassen des Konferenzraums.</p>
<p><strong>Mission accomplished &#8211; Ende gut alles ist gut<br />
</strong>Fünf Wochen später ist ein Twitter Channel, eine Facebook Seite und das neue Blog online. Müller und Bollmann haben nun auch ein Xing Profil und fast täglich neue Einladungen zu Fortbildungskursen und Onlineseminare. Auch Schimpel und Schröder sind zufrieden. Die neue Facebook Seite steht nun auch auf den neu gestalteten Visitenkarten der Geschäftsführer. Schon oft sind diese von ihren Kollegen auf das kleine &#8220;f&#8221; angesprochen worden. Viele wollen jetzt auch ganz Web 2.0 sein. Die beiden Geschäftsführer sind in ihrem Golfclub jetzt ganz in und können viel positives über das Web 2.0 berichten. Dadurch haben Sie neue Geschäfte abgeschlossen und konnten interessierte Kunden gewinnen. In der nächsten Ausgabe der IHK ist ein Bild zu sehen, mit Schimpel und Schröder und ihren Visitenkarten &#8211; Überschrift: &#8220;Schimpel und Schröder sind Web 2.0&#8243;. Peter Radzek besucht jetzt öfters mit seinem neuen Auto Frau Müller um nach den Xing Fortbildungsseminaren das Thema Web 2.0 zu vertiefen.</p>
<p><strong>Eplilog mit F</strong><br />
Social Media Marketing und Erfolg kann natürlich auch so definiert werden. Wenn Sie Social Media durch Ihre Agentur genau so kennen, machen Sie etwas falsch. Ein &#8220;F&#8221; auf der Visitenkarte bedeutet nicht neue Kunden oder einen größeren Bekanntheitsgrad. Starten Sie mit einer Social Media Analyse, die Ihnen einen Überblick über Ihre eigene Aufstellung und Ihrer Mitbewerber verschafft. Wir können ihnen sagen, wie das Web über Ihre Mitbewerber, Produkte oder Kampagnen denkt. Wir ermitteln Influencer, Sentiments (Stimmungen) und schaffen auf dieser Basis eine nachhaltige Strategie. Nur wenn Sie wissen, wo Ihre Kunden sich befinden, was diese interessiert und was nicht &#8211; können Sie erfolgreich im Web 2.0 sein. Fast 90% aller Kampagnen sind wie stochern im Nebel, ohne das Kommunikationsziel überhaupt zu erreichen. Wir sind für Sie da und freuen uns über Ihre Anfrage.</p>
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		<title>Werbeagentur JVM, die BILD und Wir sind Helden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 23:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[ethik in der Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeagentur JVM, BILD und "Wir sind Helden" - so macht man keine virale Werbung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbeagentur sind eigentlich für Kreativität bekannt und manche für keine<br />
</strong>Im November des Jahres 2010 demonstrierten viele Menschen gegen die Castor Transporte, mit edelen Zielen. Leider gab es unter den Castor-Demonstranten eine spezielle Gruppe, die irgendwie nicht ganz ins Bild passte. Diese enthüllte vor den verblüfften Castor-Demonstranten ein Banner mit der Aufschrift: <strong>“Stoppt teure Transporte! Mietet Van&amp;Truck von Sixt!”.</strong> Whow, war das kreativ &#8211; so kreativ, daß viele Web 2.0 Experten, darunter auch Felix Holzapfel (Verfasser von Facebook &#8211; Marketing unter Freunden) sich schon in einem Interview fragen mussten: &#8220;War das wirklich gutes Viral-Marketing?&#8221; Nein, mit Sicherheit nicht &#8211; denn es hat den schalen Geschmack von &#8220;Hauptsache auffallen &#8211; egal wie peinlich die Aktion ist&#8221;. Viele haben sich gefragt: &#8220;Sind die sich eigentlich für nichts mehr zu schade? Ist es ehrenvoller als Klavierspieler in einem Bordell zu arbeiten als in einer Werbeagentur?&#8221;</p>
<p>Logisch das die Aktion auch in der Blog-Sphere für einige Beiträge sorgte. Besonders interessant war der Beitrag der  Blog Rebellen, die diese Aktion nicht für &#8220;gut&#8221; befunden hatten. In jedem Falle aber hatte es die Werbeagentur geschafft ihren Kunden &#8220;Sixt&#8221; mit einer niveaulosen Aktion in die Medien zu bekommen &#8211; Glückwunsch oder wie es einer der Kommentatoren in den Blogs verfasste: &#8220;Gute virale Werbung ist etwas anderes&#8230;&#8221;.</p>
<p><strong>Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel</strong><br />
Vor einigen Monaten geisterte ein &#8220;Viral-Video&#8221; durch das Internet, welches auf das neue Angebot der BILD auf dem iPad aufmerksam machen sollte. Auch diesmal hatte es den viralen Effekt verfehlt, denn die Mehrheit redete nicht darüber. Es hatte schnell den Titel: &#8220;<span id="eow-title-title" title="Dittsche -- Die geheime Folge mit BILD-Chef Kai Diekmann" dir="ltr">Dittsche &#8212; Die geheime Folge mit BILD-Chef Kai Diekmann&#8221; erhalten, wobei geheim bei ca. 80.000 Views weit unter den möglichen Reichweiten eines guten VM´s zu sehen ist. Davon mal abgesehen: </span>Eine Zeitschrift wie der Stern, Focus, Capital, IX, Chip oder Spiegel auf den iPad &#8211; kein Problem, aber die Leser der BILD Zeitung? Überschriften wie: „Gute Journalisten erklären digitalen Müll“: Bild-App kommt auf das iPad &#8211; waren die harmlosesten. Ebenso haben wir uns gefragt, wie es die BILD schaffen würde, gewisse &#8220;nackte Tatsachen&#8221; durch die Zensur von Apple zu bekommen, die bekanntermaßen sehr konservativ solchen &#8220;Aufmachern&#8221; gegenübersteht.</p>
<p>Wenn wir schon im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten sind und bei den Medien, können wir auch hier gewisse Trends feststellen: Medien die nicht neutral sind &#8211; sondern Position beziehen, also offen für eine Seite Partei ergreifen. Auch die BILD schwimmt nun auf dieser Schiene, in der eine Zeitung nicht neutral ist &#8211; sondern &#8220;Stellung&#8221; bezieht &#8211; auch politisch. Das Ergebniss ist ein Bashing, also der direkte Schlagabtausch zwischen den Zeitungen. So wundert es auch nicht, dass der Spiegel in einer Ausgabe die Bild als &#8220;Brandstifter&#8221; bezeichnet. Bereits jetzt sind die ersten kritischen Beiträge zu diesem Artikel im Netz. Eines ist klar, das Image ist angeschlagen und muß in der Öffentlichkeit neu aufpoliert werden. So wurde die Werbeagentur JVM beauftragt, das Image der BILD zu verbessern. Die Idee: Man nehme prominente Zeitgeister, frage diese nach Ihrer Meinung. Die BILD darf im Anschluss und nach Spende eines Obolusses den entsprechenden Artikel als Werbeanzeige unter dem Slogan: &#8220;Bild Dir Deine Meinung!&#8221; nutzen.</p>
<p>Als erstes haben wir wieder das Problem der Zielgruppe und damit der Leser. Nicht jeder liest die BILD oder will sich vor den PR-Karren spannen lassen. Also dachte sich die Agentur: &#8220;Hey, wir fragen die Band &#8211; Wir sind Helden! Die sind populär, haben das gewisse Image und würden so prima in die Kampagne passen!&#8221;. Offensichtlich kennt bei JVM niemand die Songs &#8220;Denkmal&#8221;, &#8220;Die Reklamation&#8221; oder gar &#8220;Guten Tag&#8221; &#8211; und dies erklärt vermutlich einiges. Wer kam auf die Idee, dass sich die Band für eine Image-Kampagne der Bild einsetzen würde? Die Reaktion blieb  auf die Anfrage der Werbeagentur nicht aus.</p>
<p>Judith Holofernes, die Leadsängerin von &#8221;Wir sind Helden&#8221; richtete einen offenen Brief an die Werbeagentur &#8211; der ebenso auf der Homepage der Band veröffentlicht wurde.</p>
<p>Hier der ein Auszug aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>DIE ANT­WORT</p>
<p>Liebe Wer­be­agen­tur Jung von Matt,</p>
<p>bzgl. Eurer An­fra­ge, ob wir bei der ak­tu­el­len Bild -​Kam­pa­gne mit­ma­chen wol­len:</p>
<p>Ich glaub, es hackt.</p>
<p>Die lau­fen­de Pla­kat -​Ak­ti­on der Bild -​Zei­tung mit so­ge­nann­ten Testi­mo­ni­als, also ir­gend­wel­chem kom­men­tie­ren­dem Ge­seie­re (Auch kri­ti­schem! Hört, hört!) von so­ge­nann­ten Pro­mi­nen­ten (auch Kri­ti­schen! Oho!) ist das Per­fi­des­te, was mir seit lan­ger Zeit un­ter­ge­kom­men ist. Will hei­ßen: nach Euren Maß­stä­ben si­cher eine ge­lun­ge­ne Ak­ti­on.</p>
<p>Sel­ten hat eine Wer­be­kam­pa­gne so ge­schickt mit der Dumm­heit auf allen Sei­ten ge­spielt.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die BILD -​Zei­tung ist kein au­gen­zwin­kernd zu be­trach­ten­des Trash -​Kul­tur­gut und kein harm­lo­ses “Guil­ty Plea­su­re” für wohl­fri­sier­te Auf­stre­ber, keine wit­zi­ge so­zia­le Re­fe­renz und kein Li­fes­tyle -​Zi­tat. Und schon gar nicht ist die Bild -​Zei­tung das, als was ihr sie ver­kau­fen wollt: Hass­ge­lieb­tes, aber wei­test­ge­hend harm­lo­ses In­ven­tar eines ei­gent­lich viel schlaue­ren Deutsch­lands.</p>
<p>Die Bild­zei­tung ist ein ge­fähr­li­ches po­li­ti­sches In­stru­ment – nicht nur ein stark ver­grö­ßern­des Fern­rohr in den Ab­grund, son­dern ein bös­ar­ti­ges Wesen, das Deutsch­land nicht be­schreibt, son­dern macht. Mit einer Agen­da.</p>
<p>In der Ge­fahr, dass ich mich wie­der­ho­le: ich glaub es hackt.</p>
<p>Mit höf­li­chen Grü­ßen,<br />
Ju­dith Ho­lo­fer­nes</p></blockquote>
<p>Was für ein geiler Brief &#8211; ohne Umwege an die Werbeagentur JVM und die Bild! Aber wie beinahe schon zu erwarten war &#8211; die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. Dieser Wirt hat eine eigene Vorstellung von Kampagnen, die wir bereits  aus der Castor-Werbekampagne kennen: Keine Ethik, auffallen um jeden Preis und eher peinlich &#8211; zwischen Client und Agentur stimmt die Chemie.</p>
<p>Der Brief von Judith Holofernes wird nun als ganzseitige Werbeanzeige in einer großen Tageszeitung verwendet, was nicht die Intention der Band gewesen sein dürfte. Gute Werbung und vor allem virale funktioniert anders: Innovativ, Lustig oder anspruchsvoll. Ein gutes Beispiel für virales Marketing oder Guerilla Marketing ist der &#8220;Todesstern auf schwäbisch&#8221;. Mit 3.000.000 aufrufen hat er jede Schallmauer im Bereich der Aufrufe und den Medien durchbrochen und ist bekannter als das Video der Bild.</p>
<p><strong>Wenn die Katze von der Maus gefressen wird&#8230;</strong><br />
Übrigens, mal davon abgesehen passt die Anfrage von JVM und die Reaktion von &#8220;Wir sind Helden&#8221; wunderbar in eine eigene virale Kampagne, die das Image der Band unterstreicht und mit dem Zusammenbruch des Fanseitenservers ihr Ziel erreicht hat. Die Frage ist: Wer ist die Katze und wer ist die Maus? Hat die Maus die Katze gefressen? Wir glauben schon <img src='http://www.dreamland.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/AtX2OVhdmQ8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Facebook Places auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/11/05/facebook-places-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Möglichkeiten für Werbeagenturen bei Facebook Places]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook und Marketing</strong><br />
Als Marketingwerkzeug für Social Media ist Facebook neben anderen Web 2.0 Medien führend. Nun ist Facebook Places auch für Deutschland erhältlich und die User von Facebook haben weitere Features zur Verfügung. Im Vergleich mit anderen Anbietern besitzt die Facebook Places Applikation zwar weniger Features, die aber nach unserer Ansicht nach kein Nachteil sein müssen. Mit 200 Millionen Nutzern für die Mobilen Facebook Applikationen verfügt Facebook vor allem im Bereich der Details über eine sehr starke Position.</p>
<p><em>Facebook Places hilft dabei</em></p>
<ul>
<li><em>Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade befindet,</em></li>
<li><em></em><em>zu erfahren, wenn Freunde in der Nähe eingecheckt haben und</em></li>
<li><em></em><em>neue Orte durch die Empfehlungen von Freunden zu entdecken.</em></li>
<li><em></em><em>Facebook Orte ist kein Ortungsdienst und Facebook erstellt keine Bewegungsprofile der Nutzer.</em></li>
<li><em></em><em>Sämtliche individuellen Privatsphäre-Einstelllungen  stehen zur Verfügung, so dass genau eingestellt werden kann, welche  Freunde generell die Angaben über Facebook-Orte sehen können.</em></li>
<li><em></em><em>Wenn Nutzer dies zulassen, können Freunde sie an einem  Ort markieren, an dem sie auch selbst eingecheckt haben. Dies kann  jederzeit in den Privatsphäre-Einstellungen wieder ausgestellt werden.</em></li>
<li><em></em><em>Grundsätzlich können die Nutzer entscheiden, ob sie für  andere, am gleichen Ort eingecheckte Facebook-Nutzer, auf der Seite des  Ortes im Feld „Personen, die jetzt hier sind“ sichtbar sein möchten.</em></li>
<li><em></em><em>Minderjährige sind besonders geschützt und können ihren  Standort ausschließlich ihren eigenen Freunden anzeigen.  Dies gilt  auch für Markierungen durch Freunde und die Seiten der Orte. Der Name  von Minderjährigen ist ausschließlich für Freunde sichtbar.</em></li>
<li><em></em><em>Alle Einstellungen sind sowohl vom Rechner als auch vom Handy zugänglich.</em></li>
<li><em>Orte, die gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook verstoßen, können vom Rechner oder mobil gemeldet werden.</em></li>
</ul>
<p><strong>Die Frage nach dem Datenschutz<br />
</strong>Die Betreiber von Facebook haben durch die neue Applikation für Mobile Devices eine noch genauere Datenbasis. Nun ist es auch möglich, die bestehenden Daten mit kompletten Bewegungsprofilen abzugleichen. Wir empfehlen grundsätzlich Usern in ihren partiellen Identitäten nur so viel Informationen wie wirklich notwendig für Freunde oder Reputation entsprechenden Präsenzen zur Verfügung zu stellen. Eine weitere wichtige Alternative ist die Streuung der Daten in unterschiedliche Dienste, die sogar mehr Features als Facebook Places bieten.</p>
<p>Hier zu nennen ist www.foursquare.com und www.gowalla.com &#8211; die beide für Android, iPhone, Palm und Blackberry zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Für Marketing und Werbeagenturen<br />
</strong>Welche der betreffenden Features nun für Marketing und damit für Werbeagenturen interessant sein können, ist noch offen. Sicherlich werden einige der Features als Vertriebsmöglichkeiten ihren Weg in die Kommerzialisierung finden. Die besten Vertriebs- und Kundenbindungsmöglichkeiten zwischen den vorgestellten Plattformen findet man jedoch eindeutig bei Facebook.</p>
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		</item>
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		<title>Werbeagentur Dreamland schliesst weitere Kooperationen</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/08/18/werbeagentur-dreamland-schliesst-weitere-kooperationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Netzwerkpartner bei Werbeagentur Dreamland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Agenturnetzwerk wächst weiter<br />
</strong>Die Werbeagentur Dreamland setzt seit 2004 auf ein kooperatives Agenturnetzwerk aus verschiedenen Partneragenturen in unterschiedlichen Bereichen der Werbung. Durch dynamische Strukturen können wir nicht nur alle Bereiche der Werbung abdecken, sondern hohe Qualität und Know How bieten. Auch im Bereich Social Media Marketing, welcher ständig weiter wächst, haben wir eine neue Partneragentur aus Holland für unser Netzwerk gewinnen können.</p>
<p><strong>Werbeagenturen und Social Media<br />
</strong>Der Bereich Social Media ist für viele Werbeagenturen noch ein Bereich, in dem Erfahrung gesammelt werden muß. Im Gegensatz zur klassischen Werbung, begibt sich der Werbetreibende auf Augenhöhe mit den Kunden. Die Kommunikationsregeln sprengen komplett das klassische Sender und Empfänger Prinzip und erwarten eine Duale Kommunikation die aufrecht erhalten werden muß, um virale Effekte und eine Identifikation mit dem Produkt oder der Werbebotschaft zu erreichen. Hierbei ist Strategie und Kreativität gefragt. Nicht jedes Web 2.0 Werkzeug ist das Richtige um eine Markenbotschaft zu vermitteln. Schnell kann man sich auch in vielen Applikationen &#8220;verlaufen&#8221;, so das die Kommunikation zwischen Zielgruppe und Werbetreibenden unter geht.</p>
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		<title>Werbeagentur mach Schleichwerbung bei Fußball WM</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Pirate Marketing durch blonde Damen bei der Fußball WM 2010 in kurzem Outfitt wird durch die Polizei verboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die blonden Mädels mit dem knappen Outfitt</strong><br />
Die wohl schönste Werbung in Sachen Fußballweltmeisterschaft wurde nun durch den Verband der FIFA verboten &#8211; wegen Schleichwerbung. Eine Werbeagentur einer niederländischen Brauerei hatte die geniale Idee, einige wohl proportionierte niederländische Mädels als sexy Werbebotschafter einzusetzen. In ihren knappen Outfitts leisteten diese eine wohl so überzeugende Werbearbeit, daß die Zuschauer wohl mehr die hübschen weiblichen Fans betrachteten als das Spiel der südafrikanischen Elf.</p>
<p><strong>Verhaftet wegen Schleichwerbung</strong><br />
Schönes ist eben leider auch vergänglich &#8211; wie schon die Dichter wussten. So wurden die die Mädels von den Ordnungskräften des Weltfußballverbandes verhaftet und nach Presseangaben bis zu 3 Stunden verhört. Einige der Mädels haben diese Prozedur lt. Pressemedlungen nur &#8220;schwer&#8221; verkraftet. Die Niederländerinnen sollen für diese Guerilla Marketing Aktion bestens trainiert worden sein, lt. einem Sprecher der FIFA. Es sei &#8220;unverantwortlich&#8221;  eine entsprechende Aktion mit Zitat: &#8220;unschuldigen, jungen Mädchen&#8221; durchgeführt zu haben.</p>
<p>Der Fifa Mediendirektor Cicolas Maingot bestätigte, daß die Angelegenheit nun von der Justiz untersucht würde. Nach neusten Erkenntnissen wurden zwei der &#8220;Drahtzieherinnen&#8221; von der Polizei verhaftet, die die Mädchen &#8220;angeheuert&#8221; haben. Diesen droht nun eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten. Die niederländische Botschaft bezeichnete die Festnahme der zwei Frauen als &#8220;unangemessen und nicht korrekt&#8221;.</p>
<p><strong>Werbeagentur: Mission accomplished!</strong><br />
Da nun &#8220;die ganze Welt&#8221; über den Vorfall mit den jungen Damen spricht sowie über  das Vorgehen der FIFA (die scheinbar ein Monopol auf die Farbe &#8220;Orange&#8221; besitzt), ist die Brauerei bekannt geworden und hat die Symphatien auf ihrer Seite. Natürlich geht es um die Wahrung der Rechte des offiziellen Sponsors die US-Biermarke Budweiser die alleine für diesen Bereich autorisiert ist, doch ist das Vorgehen gegen diese Form des Pirate Marketings zu hart gewesen.<br />
<strong><br />
Randbemerkung:</strong><br />
Schade, daß die Damen als Augenweide nicht mehr vorhanden sind. Beim Spiel der Südafrikanischen Fußballmannschaft und dem penetranten Lärm durch die <span id="main" style="visibility: visible;"><span id="search" style="visibility: visible;">Vuvuzela Tröten war dies eine willkommene Abwechslung. Übrigens, wussten Sie eigentlich das die Vuvuzelas in früheren Zeiten eingesetzt wurden, um einen angreifenden Feind in Angst und Schrecken zu versetzen?<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook Social Media Marketing für Yiid</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/05/21/facebook-social-media-marketing-fur-yiid/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Suchmaschinenoptimerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Social Media Marketing für Yiid - Your Internet ID von Dreamland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbeagentur Dreamland </strong><br />
Die Dreamland ist im Bereich Social Media Marketing sehr gut aufgestellt und auf Facebook Marketing spezialisiert. Wir entwickeln und gestalten Strategien, die Ihre Markenbotschaft innerhalb von Sozialen Netzwerken stärkt und fördert. Mit über 430.000.000 Benutzern ist Facebook, wenn es ein Land wäre &#8211; das 4. größte hinter den Vereinigten Staaten von Amerika. In Sozialen Netzwerken bewerten und informieren sich Millionen von Benutzern über Produkte und Dienstleistugen. Dienste wie Twitter verbreiten aktuell Kurznachrichten &#8211; die von ca. 19 Millionen Benutzern via Internet oder Handys ständig aktualisiert werden. Haben Sie sich schon gefragt, wie Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Ihre Produkte innerhalb von Social Media bewertet wird?<strong></strong></p>
<p><strong>Umsetzung für Yiid.com </strong><br />
Yiid ist ein Aggregator für Onlinenetzwerke und ebenso eine clevere Lösung zur Verwaltung unterschiedlicher ID´s in verschiedenen Communitys. Die Werbeagentur Dreamland entwickelte für Yiid die Community Fanpage für Facebook. Die Basis bildete das bestehende Corporate Design, welches einen neuen und &#8220;frischen&#8221; Touch erhielt. Als Kommunikationselement restellten die Kreativen der Werbeagentur eine 3D Video Wall, welche beliebige Inhalte direkt von You Tube in die Facebook Fanpage integrieren kann.</p>
<p><a href="http://www.facebook.de/yiid.com" rel="nofollow" target="_blank">Yiid &#8211; Fanpage</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werbeagentur Dreamland auf der Didacta</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/03/25/werbeagentur-dreamland-auf-der-didacta/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Suchmaschinenoptimerung]]></category>
		<category><![CDATA[Didacta 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Referat]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeagentur Dreamland auf der Didacta 2010 in Köln - Internetmarketing]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Didacta 2010 &#8211; größte Bildungsmesse in Europa</strong><br />
</strong>Auch dieses Jahr öffnete die größte Bildungsmesse in Europa ihre Türen. Die Didacta richtet sich hauptsächlich an die Themenbereiche <span id="main" style="visibility: visible;"><span id="search" style="visibility: visible;">Schule, Hochschule, Ausbildung, Qualifikation, Weiterbildung, Beratung</span></span>. Auch der Bereich Internet ist seit vielen Jahren auf der Messe vertreten. Dieses Jahr wurde Herr Suttner, als Referent für den Fachbereich Internetmarketing und SEO von der Didacta 2010 eingeladen.<br />
<strong><br />
Vortrag von Herrn Suttner</strong><br />
Internetmarketing und Werbung sind schon lange keine Begriffe mehr, die man getrennt behandeln muss sondern ein Thema, welches viele Menschen interessiert. Herr Suttner, welcher im Bereich Internet zum Urgestein des Netzes zählt, gab einen Fachvortrag zum Thema Internetmarketing, Google und SEO für Dozenten auf der Didacta 2010 in Köln. Obwohl das Thema sehr komplex ist, war das Interesse bei den Zuhörern sehr groß.</p>
<p>Das Internetmarketing, welches im Jahr 1999 &#8211; 2004 haupsächlich durch &#8220;bunte&#8221; Werbebanner beschrieben wurde, hat sich grundsätzlich verändert. Die Einbindung der Suchmaschinen und der Social Network Angebote  spielt eine große Rolle in der Neukundengewinnung. Doch welche Verknüpfungen müssen vorgenommen werden und wie reagieren Benutzer auf Marketing durch Paid Listing? Diese Fragen versuchte Herr Suttner durch Studien und Beispiele zu beantworten.</p>
<p><strong>Die Reaktionen der Teilnehmer des Referats Internetmarketing:</strong><br />
&#8220;Ein schwungvoller Vortrag mit hohem Fachwissen &#8211; sehr gut!&#8221;<br />
&#8220;Praktiker wie Herr Suttner vermitteln massives Know How &#8211; guter Vortrag!&#8221;<br />
&#8220;Klasse, bitte senden Sie mir Ihre Zusammenfassung.&#8221;<br />
&#8220;Internetmarketing richtig erklärt &#8211; so tickt Google.&#8221;<br />
&#8220;Es gibt viele Agenturen &#8211; aber nur wenige die Ahnung haben wie in diesem Beispiel.&#8221;<br />
&#8220;Danke für Ihren Vortrag und Ihr Engagement!&#8221;<br />
&#8220;Whow! Genial gut erklärt.&#8221;<br />
&#8220;Okay, jetzt ist mir klar wie Suchmaschinenmarketing funktioniert.&#8221;<br />
&#8220;Wann halten Sie den nächsten Vortrag zu diesem spannenden Thema?&#8221;<br />
&#8220;Praktiker wie Herrn Suttner brauchen wir als Referenten in der Uni Köln.&#8221;<br />
&#8220;Danke, Sie sollten mehr Vorträge geben.&#8221;</p>
<p><strong>Auch in Twitter wird gezwitschert&#8230;</strong><br />
&#8220;<span>Trainertag #didacta: Peter Suttner von Dreamland über Seo. Kein Zweifel: Er ist Master der organischen Suchergebnisse <img src='http://www.dreamland.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8221;<br />
&#8220;Internetmarketing 2010 &#8211; Peter Suttner &#8211; Didacta &#8230; super Vortrag!! Aber die meisten im Raum schalten ab&#8221;<br />
Anmerkung: Danke für diesen Tweet &#8211; der ist wirklich lustig und Herr Suttner gab sich wirklich viel Mühe <img src='http://www.dreamland.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
weitere&#8230;</p>
<p></span>Herzlichen Dank nochmals für diese tollen Reaktionen und den Zuspruch!</p>
<p>Die Zusammenfassung des Vortrags, Links sowie eine Anleitung für den Einstieg in das Suchmaschinenmarketing wurde allen Teilnehmern versendet, die Herrn Suttner kontaktiert haben.</p>
<p>Wir bedanken uns für das große Interesse bei allen Zuhöreren, sowie den Referenten.</p>
<p>Einige Impressionen des Vortrags finden Sie auf unserer FaceBook Fanpage.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter will ins Werbegeschäft einsteigen</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/03/17/twitter-will-ins-werbegeschaft-einsteigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter-Chef Evan Williams  verkündet neues Geschäftsmodell für Twitter - Werbung durch virales Marketing. Hierbei soll Twitter in die Präsenzen anderer Internet Big-Shots eingebunden werden, so dass mehr Werbebotschaften gezwitschert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter und Web 2.0<br />
</strong>Wenn man Tools &amp; Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.</p>
<p><strong>Businessplan und Web 2.0<br />
</strong>Wenn ein Entwickler eine tolle Idee hat, ist der Businessplan etwas &#8211; das erst später gemacht wird. Und an genau diesem Modell scheitern viele interessante Projekte. Die Kurznachrichtendienst Twitter ist hier keine Ausnahme. Zwar wurde schon versucht den Weg der Werbeanzeigen zu gehen, jedoch nur mit geringem Erfolg. Nun hat sich Twitter-Cheff Evan Williams etwas neues überlegt, was die Kuh vom Eis holen soll.</p>
<p><strong>Wir wollen Geld verdienen mit viralem Marketing<br />
</strong>Potzblitz, was waren wir überrascht, als Twitter-Chef Evan Williams  die Bühne im Austin Convention Center betreten hatte und verkündete, es gibt nun ein Geschäftsmodell. Man nehme zum Start einige der &#8220;Big Shots&#8221; wie YouTube, Bing, Ebay, die &#8220;New York Times&#8221;, Yahoo! und Amazon und bietet den Usern der Präsenzen einen integrierten Twitterdienst. Dieser Twitterdienst ist einfach einzubinden und wird die entsprechenden Präsenzen um Twitter erweitern. Doch wie genau sieht nun das Geschäftsmodell aus? Es liegt auf den Schultern der User.</p>
<p>Diese können dann Infos über die neusten Videos (Youtube) oder ihre persönlichen Kauferlebnisse und Endeckungen (Amazon) via Kurznachrichtendienst im Netz weiterverbreiten. Meldungen wie &#8220;Gerd25: Hey, iPhone Zubehör jetzt um 30% reduziert auf Amazon!&#8221; oder &#8220;Neustes Skandalvideo von Max Mustermann&#8221; tragen sicher zur Steigerung der Qualität des Dienstes bei.</p>
<p><strong>Schöne neue Twitter Welt</strong><br />
Für Werbeagenturen ist es nichts neues, in Twitter via Seeding Infos zu spreaden. Alte Ideen in neuem Gewändern? Es scheint wohl so zu sein, denn alle Beteiligten finden zwar die Idee gut, aber niemand weiß, welche Kaufanreize damit geschaffen werden sollen. Eines dürfte jedoch nach der Umsetzung sicher sein. Die Qualität in Twitter wird weiter sinken und es wird weiter viele neue Dienste geben, die ambitionierte Twitter User von diesen Tweets befreien.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Paris macht Werbung für Bier: Don´t Panic!</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/03/04/paris-macht-werbung-fur-bier-don%c2%b4t-panic/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Don´t Panic]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Hilten]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris Hilten wurde von einer Werbeagentur für eine Bierwerbung gebucht. Viele bezeichnen Paris als eine "hohle Nuss" - wir kennen jedoch die wahren Pläne der wohl peinlichsten Blondine der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbung kann manchmal peinlich sein und Frau Hilton ist mittendrin (wie immer)</strong><br />
Paris wurde für eine Bierwerbung von einer Werbeagentur in Brasilien engagiert. Alleine diese Aussage ist ein Wiederspruch in sich selbst, denn warum sollte Frau Hilton als Millionen Erbin Werbung machen müssen? Nun, das Image von Paris, so wie wir sie alle kennen &#8211; ist kein Zufall und sehr genau durchdacht. Hinter Paris steht ebenfalls eine Agentur, die ganz gezielt entsprechende &#8220;Fettnäpfchen&#8221; ausstellt &#8211; um aus Paris eine Marke zu generieren. Wir müssen uns schon über die Kollegen wundern, die wieder entsetzt über Frau Hilton schreiben oder diese sogar als &#8220;hole Nuss&#8221; bezeichnen. Sorry, aber ihr habt einfach nicht den Masterplan verstanden, der Blond ist und mit einer Mischung aus Sex, Dummheit und Reichtum das Interesse auf sich zieht. Gratulation &#8211; es funktioniert (noch immer).</p>
<p>Schauen wir uns mal einige Highlights von Paris an&#8230;</p>
<p>•    Paris Hilton beim &#8220;Oben ohne&#8221; PC Training<br />
•    Paris Hiltons peinlichste Sauf-Party Videos<br />
•    Paris Hilton beim Kiffen in Amsterdam<br />
•    Paris erste &#8220;Schauspiel-Versuche&#8221; – Oben ohne&#8230;<br />
•    Ein Bad mit Paris Hilton&#8230;<br />
•    Im Bett mit Paris Hilton…<br />
•    Paris Hilton steigt aus einem Auto und zeigt uns mehr&#8230;<br />
•    Paris macht mit Ihrem Exfreund rum&#8230;<br />
•    Paris Hilton peinliches Privatleben&#8230;<br />
•    Paris Hiltons bekloppte Freunde&#8230;<br />
•    etc.</p>
<p>Nun regt sich die Welt über ein Bier-Werbespot auf und wieder mal hat es die überflüssigste Blondine in dieser Galaxie geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Selbst Imperator Zurg aus dem Planetensystem Quasar Bubbelgeuze &#8211; der dem gefräßigem Plapper Käfer von Traal jeden Samstag einen kompletten Knabenchor aus der Nachbargalaxie zum Fraß vorschmeisst, besitzt nicht diese Aufmerksamkeit in den Medien.<br />
Wenn wir wirklich wissen wollen, was hinter Paris steckt, so sollten wir die Enzyklopedia Galaktika befragen, jenes Helferlein für galaktische Reisende oder Anhalter. Das ist dann auch gleich für diese Woche unser Buchtipp: Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis (Buchtipp von Dreamland, bitte merken und lesen &#8211; bildet ungemein!)</p>
<p>Und dieser sagt uns;<br />
Paris Hilten (vorgonischer Vertipper) Hilton, eine auf Kohlenstoff und Silikonimplantate basierende Lebensform aus der Milchstrasse, Sol System, Planet Erde &#8211; Selbstvermarktungswunder.</p>
<p>Die Lebensform Hilon wurde als das ursprüngliche Null Device von Deep Thought entwickelt, wurde aber durch G.W. Bush ersetzt im Rahmen eines planetarischen Updates der Erde auf Version 1.3 Beta. (Universe Reload Patch)</p>
<p>Bravo, Paris &#8211; wir lieben Dich! Du bist ein echtes Selbstvermarktungswunder in Blond.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"> </span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x2mvFv0Ennc&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/x2mvFv0Ennc&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 64px; width: 1px; height: 1px;">Ein Bad mit Paris Hilton Teil 1 – 3</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt braucht Helden &#8211; wir haben sie!</title>
		<link>http://www.dreamland.de/blog/2010/02/19/die-welt-braucht-helden-wir-haben-sie/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Renninger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Suchmaschinenoptimerung]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt braucht Helden - wir haben sie! Clevere Ideen im Bereich Virales Marketing schaffen Hypes oder kurbeln diese an. Sie steigern Verkaufsraten durch geschicktes taktieren und verbreiten sich in den Köpfen der Menschen. Heute stellen wir Ihnen einige unserer stillen Helden vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Werbung braucht Helden &#8211; wir haben Sie im Programm<br />
</strong> Virales Marketing im Internet, setzt auf eine Information die von Internetusern innerhalb des Netzes weiter transportiert wird. Hierbei spielt die Idee eine große Rolle, in der eine Werbebotschaft versteckt ist. Auch wir haben Helden, die mit Kreativität und Innovation unsere Clients beeindrucken. Einen unserer Helden, wollen wir Ihnen heute vorstellen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://en.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1266590428806RA22&amp;folder=12665" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="225" src="http://en.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1266590428806RA22&amp;folder=12665" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-266" title="marcusundpeter" src="http://www.dreamland.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/marcusundpeter.jpg" alt="marcusundpeter" width="450" height="203" /></strong></p>
<p><strong>Wussten Sie eigentlich, dass das erste iPhone in Europa von Dreamland stammte und in einer sehr erfolgreichen Kampagne in den Blogs beworben wurde?</strong><br />
Auf dem oberen Bild sehen Sie unsere Helden, Peter Suttner und Marcus Fache. Im Jahr 2007 stellten diese einen neuen Rekord in Sachen virales Marketing in Verbindung mit SEO auf. Hierbei wurde in eine virale Kampagne gestartet, in der ein iPhone Freak von den beiden Geschäftsführern nach Orlando geschickt wurde, um das erste iPhone zu kaufen. Alle seine Aktionen sollte dieser mit einer Handy Cam filmen, ähnlich dem Blair Witch Project &#8211; nur ohne Hexe. So machte sich dieser auf die Reise nach Orlando USA und filmte seine persönlichen Eindrücke. Gleichzeitig wurden diese an die Agentur gesendet, die diese als virales Video aufbereitete. Dieses Video wurde auf verschiedene Video Portale gepostet und in der Blog-Sphere vernetzt. So folgten tausende von Apple Freunden und iPhone Interessenten den Podcasts des &#8220;Cracy German&#8221;. Diesen Namen verliehen die amerikanischen Medien unserem Beauftragten, den diese beim Kauf des iPhones schon morgens vor dem Store mit einem Kamerateam begrüßten. Tatsächlich war unser Mann in USA der erste Europäer, der ein iPhone erworben hatte. Die Medien berichteten über den &#8220;Cracy German&#8221; &#8211; von den Nachrichtensendern, New York Financial Times bis zu Süddeutschen Zeitung oder Lokalpresse war alles vertreten.</p>
<p>Das Gerät wurde im Anschluss in einer Kooperation mit Ebay für das Kinder Hilfswerk für den guten Zweck versteigert (65.000 Auktionsverfolger). Der Lohn für so viel Mühe &#8211; Platz 1 in Google bei 165.000.000 Suchergebnissen unter iPhone. Unserem Dank gilt dem kompetenten SEO Team, PR, Bloggern &#8211; dem ganzem Team aus Freiwilligen und Helfern.</p>
<p>Unser Lohn &#8211; Kunden die Ihre Leadagentur fragten: &#8220;Welche Werbeagentur ist so clever? Wer hat das gemacht? Genial! Kann unsere Agentur das auch?&#8221; Schon bald klingelten unsere Telefone, mit der Frage ob wir für die eine oder andere Lead Agentur arbeiten könnten. Können wir &#8211; machen wir auch.</p>
<p>Können wir auch für Sie &#8211; einfach das Kontaktformular ausfüllen und los!</p>
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	</channel>
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