Mrz 25

Didacta 2010 – größte Bildungsmesse in Europa
Auch dieses Jahr öffnete die größte Bildungsmesse in Europa ihre Türen. Die Didacta richtet sich hauptsächlich an die Themenbereiche Schule, Hochschule, Ausbildung, Qualifikation, Weiterbildung, Beratung. Auch der Bereich Internet ist seit vielen Jahren auf der Messe vertreten. Dieses Jahr wurde Herr Suttner, als Referent für den Fachbereich Internetmarketing und SEO von der Didacta 2010 eingeladen.

Vortrag von Herrn Suttner

Internetmarketing und Werbung sind schon lange keine Begriffe mehr, die man getrennt behandeln muss sondern ein Thema, welches viele Menschen interessiert. Herr Suttner, welcher im Bereich Internet zum Urgestein des Netzes zählt, gab einen Fachvortrag zum Thema Internetmarketing, Google und SEO für Dozenten auf der Didacta 2010 in Köln. Obwohl das Thema sehr komplex ist, war das Interesse bei den Zuhörern sehr groß.

Das Internetmarketing, welches im Jahr 1999 – 2004 haupsächlich durch “bunte” Werbebanner beschrieben wurde, hat sich grundsätzlich verändert. Die Einbindung der Suchmaschinen und der Social Network Angebote  spielt eine große Rolle in der Neukundengewinnung. Doch welche Verknüpfungen müssen vorgenommen werden und wie reagieren Benutzer auf Marketing durch Paid Listing? Diese Fragen versuchte Herr Suttner durch Studien und Beispiele zu beantworten.

Die Reaktionen der Teilnehmer des Referats Internetmarketing:
“Ein schwungvoller Vortrag mit hohem Fachwissen – sehr gut!”
“Praktiker wie Herr Suttner vermitteln massives Know How – guter Vortrag!”
“Klasse, bitte senden Sie mir Ihre Zusammenfassung.”
“Internetmarketing richtig erklärt – so tickt Google.”
“Es gibt viele Agenturen – aber nur wenige die Ahnung haben wie in diesem Beispiel.”
“Danke für Ihren Vortrag und Ihr Engagement!”
“Whow! Genial gut erklärt.”
“Okay, jetzt ist mir klar wie Suchmaschinenmarketing funktioniert.”
“Wann halten Sie den nächsten Vortrag zu diesem spannenden Thema?”
“Praktiker wie Herrn Suttner brauchen wir als Referenten in der Uni Köln.”
“Danke, Sie sollten mehr Vorträge geben.”

Auch in Twitter wird gezwitschert…
Trainertag #didacta: Peter Suttner von Dreamland über Seo. Kein Zweifel: Er ist Master der organischen Suchergebnisse :-)
“Internetmarketing 2010 – Peter Suttner – Didacta … super Vortrag!! Aber die meisten im Raum schalten ab”
Anmerkung: Danke für diesen Tweet – der ist wirklich lustig und Herr Suttner gab sich wirklich viel Mühe :-)
weitere…

Herzlichen Dank nochmals für diese tollen Reaktionen und den Zuspruch!

Die Zusammenfassung des Vortrags, Links sowie eine Anleitung für den Einstieg in das Suchmaschinenmarketing wurde allen Teilnehmern versendet, die Herrn Suttner kontaktiert haben.

Wir bedanken uns für das große Interesse bei allen Zuhöreren, sowie den Referenten.

Einige Impressionen des Vortrags finden Sie auf unserer FaceBook Fanpage.

Mrz 17

Twitter und Web 2.0
Wenn man Tools & Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.

Businessplan und Web 2.0
Wenn ein Entwickler eine tolle Idee hat, ist der Businessplan etwas – das erst später gemacht wird. Und an genau diesem Modell scheitern viele interessante Projekte. Die Kurznachrichtendienst Twitter ist hier keine Ausnahme. Zwar wurde schon versucht den Weg der Werbeanzeigen zu gehen, jedoch nur mit geringem Erfolg. Nun hat sich Twitter-Cheff Evan Williams etwas neues überlegt, was die Kuh vom Eis holen soll.

Wir wollen Geld verdienen mit viralem Marketing
Potzblitz, was waren wir überrascht, als Twitter-Chef Evan Williams  die Bühne im Austin Convention Center betreten hatte und verkündete, es gibt nun ein Geschäftsmodell. Man nehme zum Start einige der “Big Shots” wie YouTube, Bing, Ebay, die “New York Times”, Yahoo! und Amazon und bietet den Usern der Präsenzen einen integrierten Twitterdienst. Dieser Twitterdienst ist einfach einzubinden und wird die entsprechenden Präsenzen um Twitter erweitern. Doch wie genau sieht nun das Geschäftsmodell aus? Es liegt auf den Schultern der User.

Diese können dann Infos über die neusten Videos (Youtube) oder ihre persönlichen Kauferlebnisse und Endeckungen (Amazon) via Kurznachrichtendienst im Netz weiterverbreiten. Meldungen wie “Gerd25: Hey, iPhone Zubehör jetzt um 30% reduziert auf Amazon!” oder “Neustes Skandalvideo von Max Mustermann” tragen sicher zur Steigerung der Qualität des Dienstes bei.

Schöne neue Twitter Welt
Für Werbeagenturen ist es nichts neues, in Twitter via Seeding Infos zu spreaden. Alte Ideen in neuem Gewändern? Es scheint wohl so zu sein, denn alle Beteiligten finden zwar die Idee gut, aber niemand weiß, welche Kaufanreize damit geschaffen werden sollen. Eines dürfte jedoch nach der Umsetzung sicher sein. Die Qualität in Twitter wird weiter sinken und es wird weiter viele neue Dienste geben, die ambitionierte Twitter User von diesen Tweets befreien.


Feb 19

Die Werbung braucht Helden – wir haben Sie im Programm
Virales Marketing im Internet, setzt auf eine Information die von Internetusern innerhalb des Netzes weiter transportiert wird. Hierbei spielt die Idee eine große Rolle, in der eine Werbebotschaft versteckt ist. Auch wir haben Helden, die mit Kreativität und Innovation unsere Clients beeindrucken. Einen unserer Helden, wollen wir Ihnen heute vorstellen.

marcusundpeter

Wussten Sie eigentlich, dass das erste iPhone in Europa von Dreamland stammte und in einer sehr erfolgreichen Kampagne in den Blogs beworben wurde?
Auf dem oberen Bild sehen Sie unsere Helden, Peter Suttner und Marcus Fache. Im Jahr 2007 stellten diese einen neuen Rekord in Sachen virales Marketing in Verbindung mit SEO auf. Hierbei wurde in eine virale Kampagne gestartet, in der ein iPhone Freak von den beiden Geschäftsführern nach Orlando geschickt wurde, um das erste iPhone zu kaufen. Alle seine Aktionen sollte dieser mit einer Handy Cam filmen, ähnlich dem Blair Witch Project – nur ohne Hexe. So machte sich dieser auf die Reise nach Orlando USA und filmte seine persönlichen Eindrücke. Gleichzeitig wurden diese an die Agentur gesendet, die diese als virales Video aufbereitete. Dieses Video wurde auf verschiedene Video Portale gepostet und in der Blog-Sphere vernetzt. So folgten tausende von Apple Freunden und iPhone Interessenten den Podcasts des “Cracy German”. Diesen Namen verliehen die amerikanischen Medien unserem Beauftragten, den diese beim Kauf des iPhones schon morgens vor dem Store mit einem Kamerateam begrüßten. Tatsächlich war unser Mann in USA der erste Europäer, der ein iPhone erworben hatte. Die Medien berichteten über den “Cracy German” – von den Nachrichtensendern, New York Financial Times bis zu Süddeutschen Zeitung oder Lokalpresse war alles vertreten.

Das Gerät wurde im Anschluss in einer Kooperation mit Ebay für das Kinder Hilfswerk für den guten Zweck versteigert (65.000 Auktionsverfolger). Der Lohn für so viel Mühe – Platz 1 in Google bei 165.000.000 Suchergebnissen unter iPhone. Unserem Dank gilt dem kompetenten SEO Team, PR, Bloggern – dem ganzem Team aus Freiwilligen und Helfern.

Unser Lohn – Kunden die Ihre Leadagentur fragten: “Welche Werbeagentur ist so clever? Wer hat das gemacht? Genial! Kann unsere Agentur das auch?” Schon bald klingelten unsere Telefone, mit der Frage ob wir für die eine oder andere Lead Agentur arbeiten könnten. Können wir – machen wir auch.

Können wir auch für Sie – einfach das Kontaktformular ausfüllen und los!

Mai 26

Virales Web 2.0 Marketing will verstanden sein
Ein bekannte Telefongesellschaft gibt einen Spot für die üblichen Verdächtigen der One-Way-Kommunikation in Auftrag. Die Zielgruppe ist die Generation Internet – in den Köpfen der Strategien Leute ab Jahrgang 80. Wie peinlich ein solcher Spot werden kann, wenn man mit rudimentärem Wissen über ein Medium arbeitet – sieht man an der wohlverdienten Kritik und Hähme des Netzes.

Die Protagonisten

  • Pseydo Parkour / Free Runner die von Hochhäuser hüpfen und sich selbst dabei filmen
  • Leute die mit einen Technikspielzeug irgendwelche “coolen” Dinge tun und dämlich grinzen
  • Eine Mutter die in einem Flog die neuen Artikel des Mobilfunkanbieters als toll und cool anpreist
  • Ein Sympathieträger und “Internetspezialist” der vor 10 Jahren vermutlich nicht wusste wie das Wort Internet buchstabiert wird

Kann man tatsächlich so – pardon – “dämlich” sein und an eine solche Kampagne glauben?

Ja es gibt sie noch tatsächlich – die Leute die der Meinung sind, das junge, kreative Leute die vom Dach eines Hochhauses hüpfen, sich selbst fotografieren mit einem “Web 2.0 Handy” – die Blogsphere darstellen. Nein, es kommt noch besser. Es soll sogar Werber geben, die der Meinung sind, das Leute mit einem Irokesenschnitt die vom Internet so viel Ahnung haben wie ein Stück Brot von Quantenmechanik, das “Netz” darstellen. Eigenwerber in Sachen Internet, die sich gegen Internetsperren stark machen und gleichzeitig für ein Unternehmen werben, welches sich mit von der Leyen auf das kooperative Filtern geeinigt hatte.

Frage: Vielleicht sollten diese Leute erst mal den “Internet Führerschein” machen, bevor diese eine Werbekampagnen streuen.

Nov 02

Interaktives Fernsehen, Fernsehen, Medien, Werbung, AussichenJeder kennt die Situation: Um 20.00 Uhr beginnt eine Reportage über die geliebte Fußballmannschaft im Fernsehen. Bloß nicht verpassen. Doch daraus wird nichts. Der Chef will die Rede für den Vortrag, die Powerpoint-Dateil muß noch überarbeitet werden, das Telefon hört nicht auf zu klingeln. Der Video-Rekorder ist nicht programmiert. Und damit hat sich die Sendung für den Fan erledigt.

Im glücklichsten Fall hat der Kollege den Beitrag aufgenommen, vielleicht jemand aus dem Verein. Vielleicht gibt es sogar eine Wiederholung, aber dann kommt es ohnehin meistens anders als man denkt. Im wahrsten Sinne des Wortes schaut der Fan in die Röhre.Foch die Zeiten ändern sich. Und in unserem Fall ist es auch gut so. Interaktives Fernsehen heißt das Zauberwort.

Interaktives Fernsehen
Was im Internet schon gang und gäbe ist, und damit meine ich, dass man sich einen Film- oder Nachrichtenbeitrag auf Knopfdruck ansehen kann, ist im normalen Fernsehalltag noch fast unmöglich. Aber es tut sich in dieser Richtung schon was. Bisher hatten wir ein laufendes Programm, dass wir nicht beeinflussen konnten. Richtig! Der Nachrichten-Sender N-TV bietet seit Anfang des Jahres N-TV Plus. Hier kann man neben dem laufenden Programm eine Reihe von Zusatzfunktionen aufrufen, etwa Beiträge, die man verpasst hat. Diese sind jetzt jederzeit abrufbar. Zusätzlich können Votings und Charts geladen werden.

Zudem ist die Benutzeroberfläche von N-TV Plus personalisierbar: Das heißt, man kann die Oberfläche nach seinen eigenen Interessen konfigurieren und bekommt die Inhalte, die man sich wünscht.
RTL wird wohl mit einem kostenpflichtigen Angebot nachziehen. Mehr noch: Man soll dann die Folgen von GZSZ schon eine Woche im Voraus online kaufen können. So kann jeder Teenager mit dem Wissen aus der nächsten Woche angeben ;-) .

Willkommen in der neuen, interaktiven Fernsehwelt. Endlich keinen Beitrag mehr verpassen!

Doch die Möglichkeiten im Internet sind weitaus größer.
Dreamland / Stelios Karampasis

Okt 30

Erst im vergangen Jahr hat Mark Zuckerberg ein Kaufangebot für sein Unternehmen von Yahoo ausgeschlagen, welches sich auf 1 Milliarde Dollar belaufen hat – und dies für eine Internetseite, die gerade mal 2 Jahre alt war.

Auch Herr Larry Page, Entwickler und Hauptaktionär von Google – hat nun durch die Hintertür “Interesse” an Facebook bekundet. Alle Bemühungen von Herrn Page in der Vergangenheit wurden jedoch von Herrn Zuckerberg dankend abgelehnt, der sein Unternehmen auf 10 Milliarden Dollar schätzt. Aus diesem Grunde soll Google für Facebook nun 15 Milliarden Dollar geboten haben über Sergey Brin – dem Mitentwickler von Google.Wenige Stunden nach der Verkündung der Quartalsergebnisse, hatte sich dieser auf den Weg nach San Franciso gemacht, um ein scheinbar eilig einberufenes Treffen mit einem Vertreter vom Investmentunternehmen Greylock nicht zu verpassen. Über den Inhalt des Gespräches ist nichts bekannt, aber Greylock hat vor 1,5 Jahren 25 Millionen Dollar in Facebook investiert und besitzt einen recht großen Anteil am seit damals stark gewachsenen Social Network.

Auch der Softwarekonzern Microsoft befindet sich auf “Einkaufstour” im Word Wide Web, um vor anderen Konzernen einen Teil des interessanten Web 2.0 Anteils zu sichern um den Aktienwert seines Unternehmens durch vermehrte Online-Präsenz steigern zu können. Im Ziel der Jäger befinden sich vor allem Social Network Systeme – so wie Facebook mit 250.000 neuen Anmeldungen täglich. Als “alter Hase” in diesem Bereich, muss ich an dieser Stelle hinweisen, daß es sich um einen Hype handelt. Und Hypes haben die Eigenschaft schnell zu sterben und zu Zombies zu werden. Die Todesursachen für Hypes liegen meistens im tatsächlichen Mehrwert – der für einen User gegeben sein muss und ständige Qualität des Angebotes. Auch die User sind diesen Trends unterworfen, denn die Profis bezeichnen den schnellen Wechsel von Usern in Web 2.0 Angeboten auch als “Userhopping” zum nächsten angesagten Projekt – exemplarisch Studi VZ.

Das konnte den Microsoft-CEO Steve Ballmer nicht davon abhalten 1,6 % Marktanteile in Wert von 240 Millionen Dollar von Facebook zu kaufen. Dies wundert doch sehr, da er vor nicht einem Monat soziale Netzwerke als eine “Modeerscheinung” bezeichnet hat. Nun, wir sind ja schon einiges gewohnt von Herrn Ballmer (Video “Monkey Dance“) (Video “Balmers Einschätzung des Iphones“)- also bewerten wir dies nicht weiter.

Es bleibt also spannend im Internet ;-)

Dreamland / Peter Suttner

Was ist Fachebook? Dieses kleine Video erläutert dies genauer:

Okt 28

Die Kontakt.de wurde 1996 von Peter Suttner und Jonas Sextl (Dreamland Informatik) als eine der ersten Social Network Systeme entworfen. Im Jahre 1999 wurde diese in den Medien wie Spiegel Online, ZDF, RTL und diverse andere bekannt. Diverse Systeme im Bereich von Multiusersystemen wurden von Dreamland für verschwiedene Unternehmen entwickelt z.B. Burda, Kabel New Media, Nokia, Intel USA & Deutschland. Im Jahre 2004 wurde die Kontakt.de an eine befreundete Agentur zur Verwaltung übergeben, da immer weniger Zeit für das System bestand.

Peter vor seiner IndyPeter erinnert sich gerne an die Zeit und den Abend, als das System zum ersten mal auf einem “kleinen” Pentium Server an das Internet angeschlossen wurde. “Jonas war zu dieser Zeit im RZ und mit einem Cisco Router beschäftigt, der einige Probleme hatte. Als das System online ging, konnten wir beide nicht glauben, in welcher Geschwindigkeit sich die Logfiles der Server bewegten. Unser Server war durch die Userzahlen sehr schnell an seinen Leistungsgrenzen angekommen. Erstaunlich war auch, wieviel Leute Kontakt zu anderen Menschen suchten. Zu dieser Zeit – gab es keine Single Börsen im Internet und schon nach einigen Monaten entwickelten wir eine einfache Datenbanklösung in denen sich Singles finden konnten. Applikationen wie Seeker, die über einen Algorithmus (mathematischen Schlüssel) Menschen mit verschiedenen Hobbys und Interessen zusammenfügten, wurden bereits 1999 von uns erfolgreich entwickelt und verwendet. Duch die große Nachfrage von anderen Unternehmen für die wir Portalsysteme, Chatserver und Clustersysteme entwickelten – sowie Consulting – konnten wir aus Zeitmangel die Kontakt.de nicht weiterentwickeln.”

PeterundJonny“Interessant waren auch oft die Vorstellungen mancher Unternehmen. Obwohl wir aus Erfahrung wussten, daß ein Projekt aus bestimmten Parametern scheitern würde, wurden trotzdem große Summen in ein Projekt investiert. Auch im Entwicklungsbereich setzten viele auf bestehende Lösungen, die Teilweise fehlerhaft waren und mit der Entwicklung des Netzes nicht skalieren konnten.”

Dreamland plant bis 2008 einen Relaunch des Systems, wo bei wir stark auch den Bereich OpenSource (speziell Entwickler) einbinden wollen, sowie viele Anregungen und Ideen der User. Im Gegensatz zu anderen kommerziellen Systemen, wird die Kontakt.de – wie 1999 – ein freies, nicht kommerzielles System sein. Geplant ist ebenso ein Social Network System / Community System, hochwertiger und freier Kleineinzeigenmarkt sowie diverse andere Lösungen um ein Maximum an Nutzwert für die Besucher zu bieten.

Als Chat- und Kommunikationssystem ist ein Chat geplant, welcher sowohl als Desktop als auch als reine Weblösung einsetzbar ist. Dieser bietet auser vielen Features auch Audio und Video (Webcam) Kapazitäten an. In Kürze werden die Entwickler ein Blog veröffentlichen, in dem diese den Vortschritt mit dem System und Programmierung beschreiben – aber vor allem Fragen und Vorschlägen gegenüber offen sind.