Jun 17

Die blonden Mädels mit dem knappen Outfitt
Die wohl schönste Werbung in Sachen Fußballweltmeisterschaft wurde nun durch den Verband der FIFA verboten – wegen Schleichwerbung. Eine Werbeagentur einer niederländischen Brauerei hatte die geniale Idee, einige wohl proportionierte niederländische Mädels als sexy Werbebotschafter einzusetzen. In ihren knappen Outfitts leisteten diese eine wohl so überzeugende Werbearbeit, daß die Zuschauer wohl mehr die hübschen weiblichen Fans betrachteten als das Spiel der südafrikanischen Elf.

Verhaftet wegen Schleichwerbung
Schönes ist eben leider auch vergänglich – wie schon die Dichter wussten. So wurden die die Mädels von den Ordnungskräften des Weltfußballverbandes verhaftet und nach Presseangaben bis zu 3 Stunden verhört. Einige der Mädels haben diese Prozedur lt. Pressemedlungen nur “schwer” verkraftet. Die Niederländerinnen sollen für diese Guerilla Marketing Aktion bestens trainiert worden sein, lt. einem Sprecher der FIFA. Es sei “unverantwortlich”  eine entsprechende Aktion mit Zitat: “unschuldigen, jungen Mädchen” durchgeführt zu haben.

Der Fifa Mediendirektor Cicolas Maingot bestätigte, daß die Angelegenheit nun von der Justiz untersucht würde. Nach neusten Erkenntnissen wurden zwei der “Drahtzieherinnen” von der Polizei verhaftet, die die Mädchen “angeheuert” haben. Diesen droht nun eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten. Die niederländische Botschaft bezeichnete die Festnahme der zwei Frauen als “unangemessen und nicht korrekt”.

Werbeagentur: Mission accomplished!
Da nun “die ganze Welt” über den Vorfall mit den jungen Damen spricht sowie über  das Vorgehen der FIFA (die scheinbar ein Monopol auf die Farbe “Orange” besitzt), ist die Brauerei bekannt geworden und hat die Symphatien auf ihrer Seite. Natürlich geht es um die Wahrung der Rechte des offiziellen Sponsors die US-Biermarke Budweiser die alleine für diesen Bereich autorisiert ist, doch ist das Vorgehen gegen diese Form des Pirate Marketings zu hart gewesen.

Randbemerkung:

Schade, daß die Damen als Augenweide nicht mehr vorhanden sind. Beim Spiel der Südafrikanischen Fußballmannschaft und dem penetranten Lärm durch die Vuvuzela Tröten war dies eine willkommene Abwechslung. Übrigens, wussten Sie eigentlich das die Vuvuzelas in früheren Zeiten eingesetzt wurden, um einen angreifenden Feind in Angst und Schrecken zu versetzen?

Mrz 25

Didacta 2010 – größte Bildungsmesse in Europa
Auch dieses Jahr öffnete die größte Bildungsmesse in Europa ihre Türen. Die Didacta richtet sich hauptsächlich an die Themenbereiche Schule, Hochschule, Ausbildung, Qualifikation, Weiterbildung, Beratung. Auch der Bereich Internet ist seit vielen Jahren auf der Messe vertreten. Dieses Jahr wurde Herr Suttner, als Referent für den Fachbereich Internetmarketing und SEO von der Didacta 2010 eingeladen.

Vortrag von Herrn Suttner

Internetmarketing und Werbung sind schon lange keine Begriffe mehr, die man getrennt behandeln muss sondern ein Thema, welches viele Menschen interessiert. Herr Suttner, welcher im Bereich Internet zum Urgestein des Netzes zählt, gab einen Fachvortrag zum Thema Internetmarketing, Google und SEO für Dozenten auf der Didacta 2010 in Köln. Obwohl das Thema sehr komplex ist, war das Interesse bei den Zuhörern sehr groß.

Das Internetmarketing, welches im Jahr 1999 – 2004 haupsächlich durch “bunte” Werbebanner beschrieben wurde, hat sich grundsätzlich verändert. Die Einbindung der Suchmaschinen und der Social Network Angebote  spielt eine große Rolle in der Neukundengewinnung. Doch welche Verknüpfungen müssen vorgenommen werden und wie reagieren Benutzer auf Marketing durch Paid Listing? Diese Fragen versuchte Herr Suttner durch Studien und Beispiele zu beantworten.

Die Reaktionen der Teilnehmer des Referats Internetmarketing:
“Ein schwungvoller Vortrag mit hohem Fachwissen – sehr gut!”
“Praktiker wie Herr Suttner vermitteln massives Know How – guter Vortrag!”
“Klasse, bitte senden Sie mir Ihre Zusammenfassung.”
“Internetmarketing richtig erklärt – so tickt Google.”
“Es gibt viele Agenturen – aber nur wenige die Ahnung haben wie in diesem Beispiel.”
“Danke für Ihren Vortrag und Ihr Engagement!”
“Whow! Genial gut erklärt.”
“Okay, jetzt ist mir klar wie Suchmaschinenmarketing funktioniert.”
“Wann halten Sie den nächsten Vortrag zu diesem spannenden Thema?”
“Praktiker wie Herrn Suttner brauchen wir als Referenten in der Uni Köln.”
“Danke, Sie sollten mehr Vorträge geben.”

Auch in Twitter wird gezwitschert…
Trainertag #didacta: Peter Suttner von Dreamland über Seo. Kein Zweifel: Er ist Master der organischen Suchergebnisse :-)
“Internetmarketing 2010 – Peter Suttner – Didacta … super Vortrag!! Aber die meisten im Raum schalten ab”
Anmerkung: Danke für diesen Tweet – der ist wirklich lustig und Herr Suttner gab sich wirklich viel Mühe :-)
weitere…

Herzlichen Dank nochmals für diese tollen Reaktionen und den Zuspruch!

Die Zusammenfassung des Vortrags, Links sowie eine Anleitung für den Einstieg in das Suchmaschinenmarketing wurde allen Teilnehmern versendet, die Herrn Suttner kontaktiert haben.

Wir bedanken uns für das große Interesse bei allen Zuhöreren, sowie den Referenten.

Einige Impressionen des Vortrags finden Sie auf unserer FaceBook Fanpage.

Mrz 17

Twitter und Web 2.0
Wenn man Tools & Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.

Businessplan und Web 2.0
Wenn ein Entwickler eine tolle Idee hat, ist der Businessplan etwas – das erst später gemacht wird. Und an genau diesem Modell scheitern viele interessante Projekte. Die Kurznachrichtendienst Twitter ist hier keine Ausnahme. Zwar wurde schon versucht den Weg der Werbeanzeigen zu gehen, jedoch nur mit geringem Erfolg. Nun hat sich Twitter-Cheff Evan Williams etwas neues überlegt, was die Kuh vom Eis holen soll.

Wir wollen Geld verdienen mit viralem Marketing
Potzblitz, was waren wir überrascht, als Twitter-Chef Evan Williams  die Bühne im Austin Convention Center betreten hatte und verkündete, es gibt nun ein Geschäftsmodell. Man nehme zum Start einige der “Big Shots” wie YouTube, Bing, Ebay, die “New York Times”, Yahoo! und Amazon und bietet den Usern der Präsenzen einen integrierten Twitterdienst. Dieser Twitterdienst ist einfach einzubinden und wird die entsprechenden Präsenzen um Twitter erweitern. Doch wie genau sieht nun das Geschäftsmodell aus? Es liegt auf den Schultern der User.

Diese können dann Infos über die neusten Videos (Youtube) oder ihre persönlichen Kauferlebnisse und Endeckungen (Amazon) via Kurznachrichtendienst im Netz weiterverbreiten. Meldungen wie “Gerd25: Hey, iPhone Zubehör jetzt um 30% reduziert auf Amazon!” oder “Neustes Skandalvideo von Max Mustermann” tragen sicher zur Steigerung der Qualität des Dienstes bei.

Schöne neue Twitter Welt
Für Werbeagenturen ist es nichts neues, in Twitter via Seeding Infos zu spreaden. Alte Ideen in neuem Gewändern? Es scheint wohl so zu sein, denn alle Beteiligten finden zwar die Idee gut, aber niemand weiß, welche Kaufanreize damit geschaffen werden sollen. Eines dürfte jedoch nach der Umsetzung sicher sein. Die Qualität in Twitter wird weiter sinken und es wird weiter viele neue Dienste geben, die ambitionierte Twitter User von diesen Tweets befreien.


Mrz 04

Werbung kann manchmal peinlich sein und Frau Hilton ist mittendrin (wie immer)
Paris wurde für eine Bierwerbung von einer Werbeagentur in Brasilien engagiert. Alleine diese Aussage ist ein Wiederspruch in sich selbst, denn warum sollte Frau Hilton als Millionen Erbin Werbung machen müssen? Nun, das Image von Paris, so wie wir sie alle kennen – ist kein Zufall und sehr genau durchdacht. Hinter Paris steht ebenfalls eine Agentur, die ganz gezielt entsprechende “Fettnäpfchen” ausstellt – um aus Paris eine Marke zu generieren. Wir müssen uns schon über die Kollegen wundern, die wieder entsetzt über Frau Hilton schreiben oder diese sogar als “hole Nuss” bezeichnen. Sorry, aber ihr habt einfach nicht den Masterplan verstanden, der Blond ist und mit einer Mischung aus Sex, Dummheit und Reichtum das Interesse auf sich zieht. Gratulation – es funktioniert (noch immer).

Schauen wir uns mal einige Highlights von Paris an…

•    Paris Hilton beim “Oben ohne” PC Training
•    Paris Hiltons peinlichste Sauf-Party Videos
•    Paris Hilton beim Kiffen in Amsterdam
•    Paris erste “Schauspiel-Versuche” – Oben ohne…
•    Ein Bad mit Paris Hilton…
•    Im Bett mit Paris Hilton…
•    Paris Hilton steigt aus einem Auto und zeigt uns mehr…
•    Paris macht mit Ihrem Exfreund rum…
•    Paris Hilton peinliches Privatleben…
•    Paris Hiltons bekloppte Freunde…
•    etc.

Nun regt sich die Welt über ein Bier-Werbespot auf und wieder mal hat es die überflüssigste Blondine in dieser Galaxie geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Selbst Imperator Zurg aus dem Planetensystem Quasar Bubbelgeuze – der dem gefräßigem Plapper Käfer von Traal jeden Samstag einen kompletten Knabenchor aus der Nachbargalaxie zum Fraß vorschmeisst, besitzt nicht diese Aufmerksamkeit in den Medien.
Wenn wir wirklich wissen wollen, was hinter Paris steckt, so sollten wir die Enzyklopedia Galaktika befragen, jenes Helferlein für galaktische Reisende oder Anhalter. Das ist dann auch gleich für diese Woche unser Buchtipp: Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis (Buchtipp von Dreamland, bitte merken und lesen – bildet ungemein!)

Und dieser sagt uns;
Paris Hilten (vorgonischer Vertipper) Hilton, eine auf Kohlenstoff und Silikonimplantate basierende Lebensform aus der Milchstrasse, Sol System, Planet Erde – Selbstvermarktungswunder.

Die Lebensform Hilon wurde als das ursprüngliche Null Device von Deep Thought entwickelt, wurde aber durch G.W. Bush ersetzt im Rahmen eines planetarischen Updates der Erde auf Version 1.3 Beta. (Universe Reload Patch)

Bravo, Paris – wir lieben Dich! Du bist ein echtes Selbstvermarktungswunder in Blond.

Ein Bad mit Paris Hilton Teil 1 – 3
Feb 18

Das Internet – erfreut sich zunehmender Beliebtheit
Die Userzahlen im Internet sind weiter steigend. Immer weiter löst das Medium die heilige Dreifaltigkeit der klassichen Medien (TV, Radio und Zeitungen) ab. Man erfasst und konsumiert Information dann, wenn man gerade Zeit hat. Hierzu braucht man keine spezielle Technik, ausser einen handelsüblichen PC mit Internetanschluß. Immer mehr Portale bieten Sendungen und Serien aus dem TV auch im Internet an. Ist mal eine Sendung verpasst, so kann man diese auch bequem in Netz nochmals anschauen. Und wenn man möchte, geht dies auch bequem Unterwegs mit einem entsprechenden Handy, PDA oder Netbook.

Werbung wohin das Auge sieht
Viele Portale finanzieren ihre Leistungen für den User durch Werbung, die zufällig oder ganz nach dem Benutzerprofil eingeblendet wird. So prognostiziert der Online-Vermarkterkreis (OVK) in seinem Online-Report 2010/01 für die Internet-Werbung Bruttoeinnahmen von 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Auch im Vorjahr 2009 war ein Anstieg der Werbeeinnahmen um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro zu verzeichnen. Ein weiterer interessanter Bereich ist die Vermarktung in den Suchmaschinen durch SEM (Suchmaschinen Marketing) oder SEO. Um entsprechende Besucherzahlen zu erhalten, müssen auch Unternehmen, Portale und Dienstleister Werbung im Internet schalten.

Vorsicht ist geboten – die Deutschen mögen keine personalisierte Werbung
Personalisierte Online-Werbung stößt bei der Mehrheit der Internet-Nutzer auf Ablehnung. Nach einer Umfrage, in der 120.000 Internetnutzer befragt wurden, gaben 52% der Nutzer an, dass diesen personalisierte Werbung auffällt. Jeder zweite Nutzer lehnt jedoch diese Werbeform ab, da auf Seiten der Benutzer große Bedenken im Bereich des Datenschutzes bestehen. Besonders kritisch stehen ältere Internetbenutzer entsprechender Werbung gegenüber. Personalisierte Onlinewerbung wird eine Gratwanderung zwischen Akzeptanz und Reaktanz bleiben, in der die Werbeagentur gefordert ist, die diese einsetzt.

Das Internet rückt bis Ende 2010 Platz Zwei auf
Die Zeitungen werden bis Ende 2010 durch das Internet auf Platz Drei verdrängt werden. Deutlich wird diese Entwicklung in den Verkaufszahlen, die weiter rückläufig sind. Neue Produkte wie das Apple iPad kurbeln diesen Trend an, werden sogar von den Verlagen als “Rettungsanker” gesehen – um das Interesse der Benutzer auf deren Onlineangebote zu lenken. Auch das Fernsehen selbst muss umstellen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sinnfreier Brei mit Zwangswerbung  für den Betrachter gesendet wurde. Durch das Medium Intenet wird der Betrachter zum Regiseur. Dieser bestimmt wann und welche Sendungen er anschauen möchte. Eine neue Lösung aus den USA soll sogar die Gewohnheiten und Präferenzen der Zuschauer selbst erlernen. So findet diese selbstständig aus der Auswahl an Informationen, die Sendungen, die den Betrachter tatsächlich interessieren könnten.

Jan 28

SPAM – das tägliche Übel im Postfach
Sie haben schon alles Versucht um Ihr Postfach “spamfrei” zu bekommen, schaffen es jedoch nicht? Ihr Internetprovider setzt auf Methoden, die erst den Spam durchlassen und dann prüfen, ob es sich dabei um SPAM handelt? Sie möchten endlich Ihre Ruhe haben, ein sauberes Postfach und arbeiten?

Billige Technik sorgt für Ihre Probleme
Die meisten Internetprovider setzen auf Techniken, die SPAM annehmen und diesen untersuchen. Innerhalb dieser Untersuchung werden dann die angenommenen Emails bewertet und nach einem Punktesystem als “Gut” oder “Schlecht” sortiert. Das Problem dabei ist – dass die Email vom Provider angenommen werden muss. Mit jeder Email die vom Provider angenommen wird, bestätigt dieser, dass Ihr Emailaccount korrekt ist.

Eine Bestätigung ist einer Einladung gleichzusetzen, noch mehr von diesem Werbemüll an den Kunden zu senden, da ja die Richtigkeit der Adresse vom Empfänger bestätigt wurde. Viele Spammer verwenden sogenannte “Pipes”, die im Anschluss den entsprechenden Server komplett zumüllen.

Dreamland SPAM Firewalls
Unser Fachbereich Informatik bietet unseren Kunden eine wesentlich intelligentere und clevere Lösung an, die das Aufkommen von SPAM sofort stoppt. Auch wenn Sie kein Client unserer Agentur sind und nicht wechseln möchten, können Sie trotzdem von unserer Technik profitieren und Ihren Email SPAM sofort stoppen.

Wir verwenden speziell von uns konfigurierte Emailfirewalls, die in meheren Phasen den Spamern das Handwerk legen. Die erste Phase ist eine sogenannte Tarpit. Als Tarpit wird eine Technik bezeichnet, die bei unbekannten Mailservern zunächst ein Wartezeit einräumt, bis der unbekannte Mailserver die Erlaubnis erhält, eine Email an uns zu versenden.

Ein Emailserver, der korrekt konfiguriert wurde, hält sich an die entsprechende Wartezeit und übermittelt die Email zum vorherbestimmten Zeitpunkt. Nach dieser Übermittlung wird der korrekt konfigurierte Emailserver 24 Stunden in die Datenbank der erlaubten Emailserver aufgenommen.

Ein Spamversender richtet sich nicht nach diesen Regeln, er versucht so viele Emails wie möglich in kurzer Zeit über seine Pipe an das Opfer weiterzuleiten – und gräbt sich dadurch in unsere Tarpit ein. Je nachdringlicher der Fremde Server versucht, eine Email an den Kunden weiterzuleiten, desto länger wird seine Wartefrist. Nach dem “nichts” mehr geht, verstopft die Pipe des Spamversenders und dieser nimmt die Emailadresse des Kunden aus seiner Spamdatenbank, da eine solche Adresse sein Geschäftsmodell zerstört.

In weiteren Schritten nimmt unsere Firewall verschiedene Tests vor, bis zur automatischen Prüfung auf Viren und Schädlinge, so dass unsere Kunden saubere Emails erhalten.

Machen Sie Ihren Emailserver glücklich…
Schon ab EUR 15.- / Monat pro Domain kommen Sie in den Genuss eines werbefreien Postfachs. Gerne nehmen wir Ihre Anfragen entgegen.

Okt 07

Was waren die Ursachen für die Entstehung der Wirtschaftskrise in Deutschland?
In einem kleinen Filmprojekt erklären unsere FH-Studenten in einem Projekt, die Entstehung der Wirtschaftskrise in Deutschland. Wir finden die Arbeit gut gelungen und Informativ.

Mai 26

Virales Web 2.0 Marketing will verstanden sein
Ein bekannte Telefongesellschaft gibt einen Spot für die üblichen Verdächtigen der One-Way-Kommunikation in Auftrag. Die Zielgruppe ist die Generation Internet – in den Köpfen der Strategien Leute ab Jahrgang 80. Wie peinlich ein solcher Spot werden kann, wenn man mit rudimentärem Wissen über ein Medium arbeitet – sieht man an der wohlverdienten Kritik und Hähme des Netzes.

Die Protagonisten

  • Pseydo Parkour / Free Runner die von Hochhäuser hüpfen und sich selbst dabei filmen
  • Leute die mit einen Technikspielzeug irgendwelche “coolen” Dinge tun und dämlich grinzen
  • Eine Mutter die in einem Flog die neuen Artikel des Mobilfunkanbieters als toll und cool anpreist
  • Ein Sympathieträger und “Internetspezialist” der vor 10 Jahren vermutlich nicht wusste wie das Wort Internet buchstabiert wird

Kann man tatsächlich so – pardon – “dämlich” sein und an eine solche Kampagne glauben?

Ja es gibt sie noch tatsächlich – die Leute die der Meinung sind, das junge, kreative Leute die vom Dach eines Hochhauses hüpfen, sich selbst fotografieren mit einem “Web 2.0 Handy” – die Blogsphere darstellen. Nein, es kommt noch besser. Es soll sogar Werber geben, die der Meinung sind, das Leute mit einem Irokesenschnitt die vom Internet so viel Ahnung haben wie ein Stück Brot von Quantenmechanik, das “Netz” darstellen. Eigenwerber in Sachen Internet, die sich gegen Internetsperren stark machen und gleichzeitig für ein Unternehmen werben, welches sich mit von der Leyen auf das kooperative Filtern geeinigt hatte.

Frage: Vielleicht sollten diese Leute erst mal den “Internet Führerschein” machen, bevor diese eine Werbekampagnen streuen.

Nov 05

Der neue „PACIFICOkalender 2008“-Taschenkalender präsentiert sich in einem neon-orangen Outfit und enthält ein Bildteil welcher sich dem Thema Wasser widmet.

Die aus einem typografischen Blickwinkel betrachteten Elemente werden auf Doppelseiten zu vollkommenen Aussagen komplettiert.

Taschenkalender Pacifico

Wöchentlich erhält man mit einem neuen Duplex Druck Inspiration beim morgendlichen Kaffee und wird dazu angeregt sich schmunzelnd und auch intellektuell durch die Weltgeschichte zu bewegen.

Das Kunstwerk für die Sinne ist in Staffelpreisen erhältlich und kostet einzeln 9,50€. Mehr zum wässrigen und Alltags erleichternden Miniplaner gibt es bei Pacifico Grafik.

Dreamland / Marc Renninger

Okt 28

Versuchen Sie es doch mal mit etwas süßem!
Laut dem Gesamtverband der Werbeartikel Wirtschaft e.V. eignen sich angesichts einer sich rasch verändernden Welt besonders Werbemittel, die immer schwieriger zu definierenden “Konsumententypen” der Verbraucher zielgerichtet anzusprechen.

Ein erfrischendes und gleichzeitig süßes Werbemittel hat nun das Unternehmen Süße Werbung aus “Hernpözheim” auf den Weg gebracht, welches auch durch unseren Werbemittelverkauf vertrieben wird: Fruchtgummi Eisbärchen. Der sympathische Werbebotschafter überzeuge, so der Hersteller, nicht nur durch seinen Inhalt, die köstlich-frisch schmeckenden Eisbärchen, sondern auch durch die Verpackung. So lässt sich die gesamte Verpackungsfläche individuell und ganz nach den Wünschen des Kunden gestalten und damit die Werbung optimieren.

Anfragen direkt an:

Johannes Tiemann – Dreamland (Sales) (07329-9181-13)