Allgemein

Social Media Marketing – Prolog
Warum funktioniert Social Media eigentlich nur „bedingt“ in Unternehmen? Grundsätzlich ist Social Media Marketing eine gutes Marketingwerkzeug – wenn die Strategie stimmt. Doch wie sieht die Realität aus? Warum werden oft Werbebudgets buchstäblich verbrannt ohne großen Nutzen aus dem Medium zu ziehen?  Man kann hier viel schreiben, sehr viel. Jedoch ist es manchmal besser einen Inhalt zu vermitteln durch ein fiktives Bespiel, bei dem alle Personen frei erfunden sind. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen, insolventen Unternehmen sind rein zufällig.


Werbeagentur sind eigentlich für Kreativität bekannt und manche für keine
Im November des Jahres 2010 demonstrierten viele Menschen gegen die Castor Transporte, mit edelen Zielen. Leider gab es unter den Castor-Demonstranten eine spezielle Gruppe, die irgendwie nicht ganz ins Bild passte. Diese enthüllte vor den verblüfften Castor-Demonstranten ein Banner mit der Aufschrift: “Stoppt teure Transporte! Mietet Van&Truck von Sixt!”. Whow, war das kreativ – so kreativ, daß viele Web 2.0 Experten, darunter auch Felix Holzapfel (Verfasser von Facebook – Marketing unter Freunden) sich schon in einem Interview fragen mussten: „War das wirklich gutes Viral-Marketing?“ Nein, mit Sicherheit nicht – denn es hat den schalen Geschmack von „Hauptsache auffallen – egal wie peinlich die Aktion ist“. Viele haben sich gefragt: „Sind die sich eigentlich für nichts mehr zu schade? Ist es ehrenvoller als Klavierspieler in einem Bordell zu arbeiten als in einer Werbeagentur?“


Facebook und Marketing
Als Marketingwerkzeug für Social Media ist Facebook neben anderen Web 2.0 Medien führend. Nun ist Facebook Places auch für Deutschland erhältlich und die User von Facebook haben weitere Features zur Verfügung. Im Vergleich mit anderen Anbietern besitzt die Facebook Places Applikation zwar weniger Features, die aber nach unserer Ansicht nach kein Nachteil sein müssen. Mit 200 Millionen Nutzern für die Mobilen Facebook Applikationen verfügt Facebook vor allem im Bereich der Details über eine sehr starke Position.


Die blonden Mädels mit dem knappen Outfitt
Die wohl schönste Werbung in Sachen Fußballweltmeisterschaft wurde nun durch den Verband der FIFA verboten – wegen Schleichwerbung. Eine Werbeagentur einer niederländischen Brauerei hatte die geniale Idee, einige wohl proportionierte niederländische Mädels als sexy Werbebotschafter einzusetzen. In ihren knappen Outfitts leisteten diese eine wohl so überzeugende Werbearbeit, daß die Zuschauer wohl mehr die hübschen weiblichen Fans betrachteten als das Spiel der südafrikanischen Elf.


Twitter und Web 2.0
Wenn man Tools & Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.


Werbung kann manchmal peinlich sein und Frau Hilton ist mittendrin (wie immer)
Paris wurde für eine Bierwerbung von einer Werbeagentur in Brasilien engagiert. Alleine diese Aussage ist ein Wiederspruch in sich selbst, denn warum sollte Frau Hilton als Millionen Erbin Werbung machen müssen? Nun, das Image von Paris, so wie wir sie alle kennen – ist kein Zufall und sehr genau durchdacht. Hinter Paris steht ebenfalls eine Agentur, die ganz gezielt entsprechende „Fettnäpfchen“ ausstellt – um aus Paris eine Marke zu generieren. Wir müssen uns schon über die Kollegen wundern, die wieder entsetzt über Frau Hilton schreiben oder diese sogar als „hole Nuss“ bezeichnen. Sorry, aber ihr habt einfach nicht den Masterplan verstanden, der Blond ist und mit einer Mischung aus Sex, Dummheit und Reichtum das Interesse auf sich zieht. Gratulation – es funktioniert (noch immer).


Die Werbung braucht Helden – wir haben Sie im Programm
Virales Marketing im Internet, setzt auf eine Information die von Internetusern innerhalb des Netzes weiter transportiert wird. Hierbei spielt die Idee eine große Rolle, in der eine Werbebotschaft versteckt ist. Auch wir haben Helden, die mit Kreativität und Innovation unsere Clients beeindrucken. Einen unserer Helden, wollen wir Ihnen heute vorstellen.


Das Internet – erfreut sich zunehmender Beliebtheit
Die Userzahlen im Internet sind weiter steigend. Immer weiter löst das Medium die heilige Dreifaltigkeit der klassichen Medien (TV, Radio und Zeitungen) ab. Man erfasst und konsumiert Information dann, wenn man gerade Zeit hat. Hierzu braucht man keine spezielle Technik, ausser einen handelsüblichen PC mit Internetanschluß. Immer mehr Portale bieten Sendungen und Serien aus dem TV auch im Internet an. Ist mal eine Sendung verpasst, so kann man diese auch bequem in Netz nochmals anschauen. Und wenn man möchte, geht dies auch bequem Unterwegs mit einem entsprechenden Handy, PDA oder Netbook.


Werbeagentur zum goldenen Hirschen – abgeschossen wegen Betrugsverdacht
Wer kennt sie nicht, die Kreativagentur aus Hamburg, welche  den Fußball-Bund, die Supermarktkette Real, Europcar, Cebit und auch die Gründen in den Bundestagswahlen betreut: Die goldenen Hirschen. Bekannt in der Agenturbranche, selbstbewusst in der Selbstdarstellung. Eine Agentur, die mal so eben den einen oder anderen Award auf den Schrank stellt, der dort neben anderen  „verstaubt“ (Zitat). Und nun die große Überraschung: Betrugsverdacht. Versuchte die Werbeagentur einen Award für illegale und kreative Wege für Mehreinnahmen zu generien? Zumindest hat es die Agentur geschafft neue Clients für sich zu gewinnen: Die Hamburger Staatsanwaltschaft – eine neuer Stern auf der Clientliste. Diese hatte gestern Mittag einen Überraschungsbesuch in der Werbeagentur abgestattet und die Büros der Agentur auf den Kopf gestellt. Der Verdacht: Unrechtmäßiges beziehen von Kurzarbeitergeld von der Bundesanstalt für Arbeit.


Große Erwartungen – große Enttäuschung?
Bevor wir diesen Artikel beginnen, wollen wir doch klarstellen, das wir als Designer Fans von Apple sind. Nicht umsonst ziert unsere Seite ein Apple PowerBook. Und nicht umsonst haben wir das erste iPhone nach Europa gebracht in einer viralen Kampagne und in Zusammenarbeit mit Ebay für einen guten Zweck versteigert. Auch wir haben gewartet, uns gefreut und gehofft das Apple wieder einen so großen Wurf schafft wie das Apple iPone. Mann, wenn man daran denkt, wie cool es ist in einer Vorstandsbesprechung einen solchen, schönen Gegenstand aus der Tasche zu zaubern, wärend der Rest auf langweilige Tablets oder Netbooks schaut. Aber… die Entäuschung ist groß, ganz groß und es sieht so aus – als wenn das Slate von HP bei uns das Rennen machen wird. Kaum zu glauben… aber wahr oder etwa doch nicht?