Virales Marketing


Virales Marketing – jeder macht mit!
Eine neue Welle scheint derzeit bei vielen Agenturen zu boomen – virales Marketing im Internet. Welche Risiken für Agentur und Kunden damit verbunden sind, ist vielen Kunden und Agenturen nicht bewusst – oder wird bei den Verdienstmöglichkeiten – „hinten“ angestellt. Das birgt viele Gefahren, den die Mechanismen des Netzes erzeugen schnell eine Eigendynamik. In jüngster Vergangenheit machte die FDP in Hamburg die ersten Erfahrungen, doch noch immer wird das Risiko unterschätzt – auf Kosten des Kunden. Deswegen: „Augen auf, beim Wattenlauf“.


Virales Marketing WEB 2.0 by Dreamland
Virales Marketing von Dreamland – den Pionieren des Internets
Unsere Agentur setzt seit der Gründung 1997 auf eine klare Trennung der Kernkompetenzbereiche klassische Werbung und interaktive Medien. Als Pioniere im Internet mit eigenen Portalen, Entwicklung und Consulting laboriert diese Entscheidung für unsere Kunden und unser Unternehmen. Das Internet ist in seiner Natur, Dynamik und Schnelligkeit des Wandels mit keinem anderen bekannten Medium vergleichbar.


Werbeagentur sind eigentlich für Kreativität bekannt und manche für keine
Im November des Jahres 2010 demonstrierten viele Menschen gegen die Castor Transporte, mit edelen Zielen. Leider gab es unter den Castor-Demonstranten eine spezielle Gruppe, die irgendwie nicht ganz ins Bild passte. Diese enthüllte vor den verblüfften Castor-Demonstranten ein Banner mit der Aufschrift: “Stoppt teure Transporte! Mietet Van&Truck von Sixt!”. Whow, war das kreativ – so kreativ, daß viele Web 2.0 Experten, darunter auch Felix Holzapfel (Verfasser von Facebook – Marketing unter Freunden) sich schon in einem Interview fragen mussten: „War das wirklich gutes Viral-Marketing?“ Nein, mit Sicherheit nicht – denn es hat den schalen Geschmack von „Hauptsache auffallen – egal wie peinlich die Aktion ist“. Viele haben sich gefragt: „Sind die sich eigentlich für nichts mehr zu schade? Ist es ehrenvoller als Klavierspieler in einem Bordell zu arbeiten als in einer Werbeagentur?“


Twitter und Web 2.0
Wenn man Tools & Communitys im Bereich Web 2.0 aufzählt, so darf ein Name auf keinen Fall fehlen Twitter. Auch wenn manchmal der Sinn von Twitter hinterfragt werden muss, so wird das Tool fleisig von vielen Internetusern verwendet. Die wenigsten davon nutzen Twitter ernsthaft für den Bereich Kommunikaton sondern als Marketingwerkzeug. Wo User sind, dort sind auch die Werber unterwegs und bei Twitter sind es hauptsächlich SPAMBots, die den Usern das Leben schwer machen.


Internetmarketing 2010 – Vortrag von Herrn Gruson – Didacta 2010 in Köln
Fachvortrag über Internetmarketing von Peter Gruson auf der Didacta 2010 in Köln
Die Didacta ist die größte Messe für Weiterbildung in Europa. Auch dieses Jahr öffnet Sie Ihre Tore in Köln für internationales Fachpublikum. Vor einigen Tagen wurde Herr Gruson gebeten, auf Grund seiner Reputation und Erfahrung einen Fachvortrag über Suchmaschinenmarketing für Trainer, Manager und Entscheider zu halten.


Die Blogger – eine wichtige Instanz und Spezies des Internets die geschützt werden muss
Eine wichtige Spezies die das WEB 2.0 hervorgebracht hat, sind die Blogger. Wenn Sie jetzt an Jim Hendson und den Creature Shop denken, sind Sie nicht ganz richtig. Bei dieser besonders schützenswerten Spezies handelt es sich nämlich um ganz normale Mit(user)bürger, die in ihren digitalen Tagebüchern über vollkommen unterschiedliche Themen aus Wirtschaft, Politik, Soziales oder Technik berichten. Die Blogger sind im Netz eine sehr wichtige Institution der freien Meinungsbildung. Auch Ihre Aktionen sind in der Zwischenzeit legendär geworden und füllen mittlerweile auch die Seiten der klassischen Presse.


Virales Web 2.0 Marketing will verstanden sein
Ein bekannte Telefongesellschaft gibt einen Spot für die üblichen Verdächtigen der One-Way-Kommunikation in Auftrag. Die Zielgruppe ist die Generation Internet – in den Köpfen der Strategien Leute ab Jahrgang 80. Wie peinlich ein solcher Spot werden kann, wenn man mit rudimentärem Wissen über ein Medium arbeitet – sieht man an der wohlverdienten Kritik und Hähme des Netzes.